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		<title>Uploads from Wolfgang Staudt</title>
		<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/</link>
 		<description></description>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:07 -0700</pubDate>
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			<title>Uploads from Wolfgang Staudt</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/</link>
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		<item>
			<title>Fruehling im Bliesgau 2</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8792379435/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8792379435/&quot; title=&quot;Fruehling im Bliesgau 2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8115/8792379435_c15eb10d00_m.jpg&quot; width=&quot;172&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Fruehling im Bliesgau 2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:07 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T13:52:49-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Fruehling im Bliesgau 2</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Fruehling im Bliesgau 1</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8802968170/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8802968170/&quot; title=&quot;Fruehling im Bliesgau 1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5454/8802968170_fe4428a264_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Fruehling im Bliesgau 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:06 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T13:45:23-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Fruehling im Bliesgau 1</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Fruehling im Bliesgau</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8802979390/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8802979390/&quot; title=&quot;Fruehling im Bliesgau&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7338/8802979390_db9ce75c17_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Fruehling im Bliesgau&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:05 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T13:13:05-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Fruehling im Bliesgau</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Bliesgau&lt;/b&gt; ist eine Region im Saarland am Fluss Blies, einem rechten Zufluss der Saar. Der Bliesgau ist eine Landschaft mit sanften Hügeln, weiten Streuobstwiesen und ist geprägt vom Muschelkalkboden. Landläufig wird er auch als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der eher geologisch abzugrenzenden, traditionell Bliesgau genannten Landschaft zu unterscheiden ist das Biosphärenreservat Bliesgau, das weitere Naturräume wie Teile des Homburger Beckens, das Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und die St. Ingberter Senke einschließt, aber auch Teile des Naturraums Bliesgau ausspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a target=&quot;blank&quot; href=&quot;de.wikipedia.org/wiki/Bliesgau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher 5</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8792408717/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8792408717/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 5&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3698/8792408717_3e5048eec5_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;149&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 5&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:01:05 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:57:39-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 5</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Annahof 4</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8797829368/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8797829368/&quot; title=&quot;Annahof 4&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7312/8797829368_6db9007de2_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;Annahof 4&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:38:15 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:45:41-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Annahof 4</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Tuerme</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8797842424/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8797842424/&quot; title=&quot;Tuerme&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5449/8797842424_a07598bc18_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Tuerme&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:38:14 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:45:41-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Tuerme</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Eisernes Tor</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8787266505/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8787266505/&quot; title=&quot;Eisernes Tor&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7303/8787266505_73001e98c1_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Eisernes Tor&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:38:14 -0700</pubDate>
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            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Eisernes Tor</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		<item>
			<title>Wilder Wein</title>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8787251801/&quot; title=&quot;Wilder Wein&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2884/8787251801_948bf63472_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Wilder Wein&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:38:14 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:32:14-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Wilder Wein</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Runder Bau</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8787256133/&quot; title=&quot;Runder Bau&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2856/8787256133_ee160a19a6_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;131&quot; alt=&quot;Runder Bau&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:38:13 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:25:10-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Runder Bau</media:title>
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&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Niederwuerzbacher Weiher 4</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781833766/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781833766/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 4&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2821/8781833766_0057b94354_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 4&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:44:38 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:34:47-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 4</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher 4</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8775272039/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8775272039/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 4&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5350/8775272039_353b1f96cb_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 4&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:44:38 -0700</pubDate>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 4</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher 3</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781846354/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781846354/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7395/8781846354_78af81ea14_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;155&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 3&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:44:37 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:30:06-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 3</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Annahof 3</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781860260/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8781860260/&quot; title=&quot;Annahof 3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5329/8781860260_51abe65519_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;Annahof 3&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:44:36 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-22T08:27:51-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Annahof 3</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">restaurant hotel landwirtschaft natur architektur horizont baeume saarland menschenleer wolkig historisch weiher idyllisch friedlich wolkenstimmung natuerlich lichtstimmung wolfgangstaudt annahof bliesgau abgelegen laendlich niederwuerzbach niederwuerzbacherweiher hotelannahof</media:category>
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		<item>
			<title>Annahof 1</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8775304383/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8775304383/&quot; title=&quot;Annahof 1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2835/8775304383_479f77e628_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;117&quot; alt=&quot;Annahof 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:44:36 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:59:59-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Annahof 1</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Annahof</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768400862/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768400862/&quot; title=&quot;Annahof&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3772/8768400862_2670571cfa_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;163&quot; alt=&quot;Annahof&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:22 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T12:19:33-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Annahof</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Der Annahof in Niederwürzbach</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768407762/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768407762/&quot; title=&quot;Der Annahof in Niederwürzbach&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7397/8768407762_e6507b67b6_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;144&quot; alt=&quot;Der Annahof in Niederwürzbach&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:21 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:52:49-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Der Annahof in Niederwürzbach</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&lt;b&gt; Annahof&lt;/b&gt;, auch „Runder Bau” genannt, wurde um 1788 für die Gräfin Marianne von der Leyen als Ökonomiegut erbaut. Einem zweigeschossigen fünfachsigen Wohnbau mit Walmdach schließen sich halbrunde Wirtschaftstrakte an, so dass eine ovale Hofumbauung entsteht. Zwei viereckige, massive niedrige Türme mit Zeltdächern flankieren die Hofeinfahrt. Die Türme an der Nordseite entstammen einer Erweiterungsphase um 1920. Das Gebäude diente als Aufenthaltsort für Ausflüge und war nicht für längere Aufenthalte konzipiert. In den Seitenflügeln wurden Schweizer Kühe gehalten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Roter Bau&amp;quot;, Straßenseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eindrucksvolle Wirkung der Anlagen wird besonders deutlich, wenn man die planmäßige Landschafts- und Gartengestaltung mit bedenkt, in die diese Bauten eingebunden waren. So hatte man etwa beim Annahof eine künstliche Ruine „das Altertum“ errichtet. Zudem standen in der Nähe u.a. ein „chinesischer Turm“ und ein „Türkenzelt“. Die Ausführung lag in den Händen des Leyenschen Hofgärtners Simon Glattfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Schl%c3%b6sser&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher 1</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8765614083/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8765614083/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2876/8765614083_f77eb43343_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:21 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:41:56-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 1</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">sonnenuntergang landwirtschaft natur landschaft horizont baeume saarland menschenleer wolkig weiher idyllisch friedlich wolkenstimmung natuerlich lichtstimmung wolfgangstaudt bliesgau abgelegen laendlich niederwuerzbach niederwuerzbacherweiher</media:category>
		</item>
		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher 1</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768436004/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8768436004/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8548/8768436004_15eab6e85b_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;169&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:20 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:24:51-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher 1</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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		<item>
			<title>Niederwuerzbacher Weiher</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8765602905/&quot; title=&quot;Niederwuerzbacher Weiher&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8121/8765602905_9fc18c5418_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;147&quot; alt=&quot;Niederwuerzbacher Weiher&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:40:20 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-18T11:15:49-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Niederwuerzbacher Weiher</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Niederwürzbacher Weiher&lt;/b&gt; (auch Würzbacher Weiher) ist ein 12 ha großer See im saarländischen Niederwürzbach im Saar-Pfalz-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niederwürzbacher Weiher erstreckt sich entlang der L 111 am Ortsrand von Niederwürzbach von nordwestlicher nach südöstlicher Richtung im Tal des Würzbaches. An nördlichen Ende ragt eine Halbinsel in den See und teilt ihn. Über den im Südosten gelegenen Staudamm verläuft eine Straße. Zulauf und Ablauf des Weihers ist der Würzbach. Am Ufer des Sees befindet sich auch der Bahnhof des Ortes an der Bahnstrecke von St. Ingbert nach Blieskastel. Der See ist Teil des Biosphärenreservats Bliesgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Niederw%c3%bcrzbacher_Weiher&quot; target=&quot;blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Bliesbrücke</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8752957037/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/&quot;&gt;Wolfgang Staudt&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/8752957037/&quot; title=&quot;Bliesbrücke&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7331/8752957037_0fafc1c974_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;Bliesbrücke&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen bei einer nachmittäglichen Wanderung über den Blies-Grenz-Weg. &lt;br /&gt;
Um das weiche Licht des frühen Abends zum Fotografieren zu haben, bin ich erst gegen 16:30 Uhr zu der 16 Kilometer langen Wanderung aufgebrochen.... &lt;br /&gt;
In einem Waldstück habe ich prompt eine Abzweigung verpasst, wodurch ich 2 Kilometer Umweg wandern musste... &lt;br /&gt;
Zu meinem großen Glück traf ich kurz vor Eintritt der Dämmerung einen netten Anwohner, der mit seinem Hund unterwegs war. Wir kamen ins Gespräch und er zeigte mir eine Abkürzung, durch die ich 2 Kilometer des Weges wieder einsparte. &lt;br /&gt;
So schaffte ich es gerade noch vor Eintritt der Dunkelheit, den Wanderparkplatz in Sitterswald zu erreichen, auf dem mein Wagen stand.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:36:35 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-04T16:20:53-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/wolfgangstaudt/">nobody@flickr.com (Wolfgang Staudt)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen bei einer nachmittäglichen Wanderung über den Blies-Grenz-Weg. &lt;br /&gt;
Um das weiche Licht des frühen Abends zum Fotografieren zu haben, bin ich erst gegen 16:30 Uhr zu der 16 Kilometer langen Wanderung aufgebrochen.... &lt;br /&gt;
In einem Waldstück habe ich prompt eine Abzweigung verpasst, wodurch ich 2 Kilometer Umweg wandern musste... &lt;br /&gt;
Zu meinem großen Glück traf ich kurz vor Eintritt der Dämmerung einen netten Anwohner, der mit seinem Hund unterwegs war. Wir kamen ins Gespräch und er zeigte mir eine Abkürzung, durch die ich 2 Kilometer des Weges wieder einsparte. &lt;br /&gt;
So schaffte ich es gerade noch vor Eintritt der Dunkelheit, den Wanderparkplatz in Sitterswald zu erreichen, auf dem mein Wagen stand.&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">Wolfgang Staudt</media:credit>
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