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		<title>Uploads from roba66, tagged nekropolelimuri</title>
		<link>http://www.flickr.com/photos/30957604@N06/tags/nekropolelimuri/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 10:13:24 -0800</pubDate>
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			<title>Sardinien - Nekropole Li Muri bei Arzachena</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/30957604@N06/3156975770/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30957604@N06/&quot;&gt;roba66&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30957604@N06/3156975770/&quot; title=&quot;Sardinien - Nekropole Li Muri bei Arzachena&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3087/3156975770_76b03f4572_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;141&quot; alt=&quot;Sardinien - Nekropole Li Muri bei Arzachena&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;;Klein-Stonehenge&amp;quot; oder was . &lt;br /&gt;
Der multiple Fundplatz Li Muri bei Arzachena in der Provinz Olbia-Tempio ist unter den archäologischen Plätzen in der Gallura im Norden Sardiniens eine der bekanntesten. Die Nekropole von Li Muri gilt als letzte Ausprägung der Ozieri-Kultur oder als frühe Erscheinung der Kulturen von Abealzu-Filigosa. Die Eigenheit der dortigen Monumente wurde zunächst als Anzeichen einer eigenen Kultur gedeutet, der sogar Namen wie „Megalithkreis-“, „Arzachena-“ oder „Gallurakultur“ gegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Li Muri besteht primär aus einem kleinen Ganggrab und vier Steinkisten. Jede der Kisten liegt im Zentrum einer Vielzahl von konzentrischen Steinringen, die vermutlich dazu dienten, einen nicht mehr vorhandenen Tumulus zu stabilisieren. Ihre äußeren Durchmesser variieren zwischen 5,3 und 8,5 m. Im äußersten Steinkreis jeder dieser Strukturen steht ein kleiner Menhir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Ganggrab befindet sich in Bezug auf die vier Kisten in einer peripheren Position. Es wird auf drei Seiten von dem halbkreisartigen Überrest eines Tumulus umgeben. Da im Südosten ein Zugang liegt, entstand die Hypothese, die Gruft sei für Mehrfachbestattungen genutzt worden. Dies wäre jedoch ein beachtlicher Unterschied zu den Kisten in der Totenstatt und deutet auf andere rituelle Vorstellungen oder eine chronologische Differenz hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein so genannter „Heiliger Stein“ mit einem quadratischen Teil, der innerhalb eines Bereiches mit aufgerichteten Tafeln liegt, scheint zu dem Ganggrab zu gehören. Außer dem Menhir scheinen auch drei kleine Kisten von nur 0,4 × 0,5 m zum Kultplatz zu gehören. Zwei von ihnen befinden sich in der Nähe der Tangenten des Grabkreises.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 10:13:24 -0800</pubDate>
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            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/30957604@N06/">nobody@flickr.com (roba66)</author>
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Der multiple Fundplatz Li Muri bei Arzachena in der Provinz Olbia-Tempio ist unter den archäologischen Plätzen in der Gallura im Norden Sardiniens eine der bekanntesten. Die Nekropole von Li Muri gilt als letzte Ausprägung der Ozieri-Kultur oder als frühe Erscheinung der Kulturen von Abealzu-Filigosa. Die Eigenheit der dortigen Monumente wurde zunächst als Anzeichen einer eigenen Kultur gedeutet, der sogar Namen wie „Megalithkreis-“, „Arzachena-“ oder „Gallurakultur“ gegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Li Muri besteht primär aus einem kleinen Ganggrab und vier Steinkisten. Jede der Kisten liegt im Zentrum einer Vielzahl von konzentrischen Steinringen, die vermutlich dazu dienten, einen nicht mehr vorhandenen Tumulus zu stabilisieren. Ihre äußeren Durchmesser variieren zwischen 5,3 und 8,5 m. Im äußersten Steinkreis jeder dieser Strukturen steht ein kleiner Menhir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Ganggrab befindet sich in Bezug auf die vier Kisten in einer peripheren Position. Es wird auf drei Seiten von dem halbkreisartigen Überrest eines Tumulus umgeben. Da im Südosten ein Zugang liegt, entstand die Hypothese, die Gruft sei für Mehrfachbestattungen genutzt worden. Dies wäre jedoch ein beachtlicher Unterschied zu den Kisten in der Totenstatt und deutet auf andere rituelle Vorstellungen oder eine chronologische Differenz hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein so genannter „Heiliger Stein“ mit einem quadratischen Teil, der innerhalb eines Bereiches mit aufgerichteten Tafeln liegt, scheint zu dem Ganggrab zu gehören. Außer dem Menhir scheinen auch drei kleine Kisten von nur 0,4 × 0,5 m zum Kultplatz zu gehören. Zwei von ihnen befinden sich in der Nähe der Tangenten des Grabkreises.&lt;/p&gt;</media:description>
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