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		<title>Uploads from h.koppdelaney, tagged transformation</title>
		<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/tags/transformation/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:16:26 -0700</pubDate>
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			<title>Uploads from h.koppdelaney, tagged transformation</title>
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		<item>
			<title>Dematerialization</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7686073874/&quot; title=&quot;Dematerialization&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8141/7686073874_4916735e5b_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Dematerialization&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dematerialization  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehen und Vergehen der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Herren im Zug diskutierten ein sehr interessantes Thema. Die Ärztekollegen, etwa um die Fünfzig, kamen von einem Kongress und untersuchten die These eines umstrittenen Referenten, eines Sterbeforschers. Dieser Thanatologe hatte aus alten Schriften, Untersuchungen und eigener Erfahrung heraus begründet gefordert, sich den Tod aus der Perspektive der sich dematerialisierenden Psyche vorzustellen.&lt;br /&gt;
Der Referent hatte verdeutlicht, dass diese Vorstellung aus der subjektiven Sicht zu sehen sei. Die objektive Sicht sei die normale: Für die Umwelt bleibe ein lebloser Körper übrig. Doch aus der Sicht der Wandlung einer Psyche von der „Raupe zum Schmetterling“ stellten sich interessante Fragen:&lt;br /&gt;
Wenn die Raupe Bewusstsein hätte, wie würde sie aus der Sicht des Schmetterlings rückblickend ihre Wandlung betrachten?&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte Horst. „Ich stelle mir vor, ich wache mit meinem Bewusstsein in einem anderen Körper auf, und dieser lebt  in einer Welt mit neuen und anderen Möglichkeiten. Ich stelle mir vor, ich erwache im Körper eines Überirdischen mit überirdischen Fähigkeiten. Die Raupe mit ihrem engen Horizont kann plötzlich fliegen und in Blüten Nektar saugen. Würde ich in mein Raupendasein zurückwollen?“&lt;br /&gt;
Martin dagegen interessierte sich mehr für den Vorgang der Dematerialisation. „Als Student habe ich die Science Fiction Serie Enterprise gesehen. Beim Beamen lösen sich die Körper in Energie auf und können sich an anderer Stelle wieder materialisieren. Es gibt da auch die Angst vor dem Beamen, die Angst vor der Auslöschung. Weiß die Raupe, dass sie zum Schmetterling wird? Wenn der Referent Recht hat, zieht sich die Psyche aus dem alten Körper zurück und verwandelt sich gleichzeitig in einen neuen, ätherischen Energiekörper.“&lt;br /&gt;
„Da haben wir wieder die gute alte körperlose Seele“, sagte Horst. „Also nichts wirklich Neues.“&lt;br /&gt;
„Doch“, entgegnete Martin. „Seele gehörte früher nur in den Bereich der Religionen. Jetzt sprechen auch Wissenschaftler von unabhängigen Informationsfeldern, von materieunabhängigem, translokalem Bewusstsein und meinen das gleiche wie Psyche oder Seele. Ein Bewusstseinsfeld kann eine beliebige Form annehmen. Der Thanatologe behauptet ja, nach dem Tod könne die Psyche ihre Erscheinungsform wählen. Seiner Auffassung nach verliert der Tod seine Schrecken, wenn man die Schmetterlingsperspektive einnimmt.“&lt;br /&gt;
„Du meinst sein kurzes Märchen, in dem der Schmetterling sich an seine eigene Wandlung erinnert und daher einer Raupe beisteht, die Angst hat, sich zu verpuppen.“&lt;br /&gt;
Die Kollegen lachten. &lt;br /&gt;
Martin erinnerte: „Ja. Die Raupe wollte sich eher umbringen, als zu sterben. Erst als sie dem Schmetterling seine Geschichte glaubte, gab sie sich dem Wandel hin.“&lt;br /&gt;
Horst sagte: „Der Schmetterling beschreibt der Raupe den Wandel der Identifikation. Die löst sich vom Körper. Das Bewusstsein erfährt sich als ein sich wieder verdichtender Lufthauch. Wie eine Wolke, die Form annimmt und sich wieder verflüchtigen kann.“&lt;br /&gt;
„Während eines Traumes“, sagte Horst, „habe ich mich einmal in einen Adler verwandelt und bin geflogen. Bis in die schneeweißen, in der Sonne glänzenden Alpen hinauf. Den Traum habe ich nie vergessen. Ich fühlte mich in den Himmel erhoben und sah von oben auf die Welt.“&lt;br /&gt;
„Ein Patient, den ich vor einigen Jahren reanimierte sagte mir, er sei in eine Art Lichtwirbel gezogen worden und hätte das als sehr angenehm empfunden. Er habe nicht das Gefühl gehabt, das Bewusstsein zu verlieren, im Gegenteil, er habe gesehen, wie die Welt entstand: Aus einem Wirbel aus Licht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:16:26 -0700</pubDate>
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            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Dematerialization</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Dematerialization  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehen und Vergehen der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Herren im Zug diskutierten ein sehr interessantes Thema. Die Ärztekollegen, etwa um die Fünfzig, kamen von einem Kongress und untersuchten die These eines umstrittenen Referenten, eines Sterbeforschers. Dieser Thanatologe hatte aus alten Schriften, Untersuchungen und eigener Erfahrung heraus begründet gefordert, sich den Tod aus der Perspektive der sich dematerialisierenden Psyche vorzustellen.&lt;br /&gt;
Der Referent hatte verdeutlicht, dass diese Vorstellung aus der subjektiven Sicht zu sehen sei. Die objektive Sicht sei die normale: Für die Umwelt bleibe ein lebloser Körper übrig. Doch aus der Sicht der Wandlung einer Psyche von der „Raupe zum Schmetterling“ stellten sich interessante Fragen:&lt;br /&gt;
Wenn die Raupe Bewusstsein hätte, wie würde sie aus der Sicht des Schmetterlings rückblickend ihre Wandlung betrachten?&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte Horst. „Ich stelle mir vor, ich wache mit meinem Bewusstsein in einem anderen Körper auf, und dieser lebt  in einer Welt mit neuen und anderen Möglichkeiten. Ich stelle mir vor, ich erwache im Körper eines Überirdischen mit überirdischen Fähigkeiten. Die Raupe mit ihrem engen Horizont kann plötzlich fliegen und in Blüten Nektar saugen. Würde ich in mein Raupendasein zurückwollen?“&lt;br /&gt;
Martin dagegen interessierte sich mehr für den Vorgang der Dematerialisation. „Als Student habe ich die Science Fiction Serie Enterprise gesehen. Beim Beamen lösen sich die Körper in Energie auf und können sich an anderer Stelle wieder materialisieren. Es gibt da auch die Angst vor dem Beamen, die Angst vor der Auslöschung. Weiß die Raupe, dass sie zum Schmetterling wird? Wenn der Referent Recht hat, zieht sich die Psyche aus dem alten Körper zurück und verwandelt sich gleichzeitig in einen neuen, ätherischen Energiekörper.“&lt;br /&gt;
„Da haben wir wieder die gute alte körperlose Seele“, sagte Horst. „Also nichts wirklich Neues.“&lt;br /&gt;
„Doch“, entgegnete Martin. „Seele gehörte früher nur in den Bereich der Religionen. Jetzt sprechen auch Wissenschaftler von unabhängigen Informationsfeldern, von materieunabhängigem, translokalem Bewusstsein und meinen das gleiche wie Psyche oder Seele. Ein Bewusstseinsfeld kann eine beliebige Form annehmen. Der Thanatologe behauptet ja, nach dem Tod könne die Psyche ihre Erscheinungsform wählen. Seiner Auffassung nach verliert der Tod seine Schrecken, wenn man die Schmetterlingsperspektive einnimmt.“&lt;br /&gt;
„Du meinst sein kurzes Märchen, in dem der Schmetterling sich an seine eigene Wandlung erinnert und daher einer Raupe beisteht, die Angst hat, sich zu verpuppen.“&lt;br /&gt;
Die Kollegen lachten. &lt;br /&gt;
Martin erinnerte: „Ja. Die Raupe wollte sich eher umbringen, als zu sterben. Erst als sie dem Schmetterling seine Geschichte glaubte, gab sie sich dem Wandel hin.“&lt;br /&gt;
Horst sagte: „Der Schmetterling beschreibt der Raupe den Wandel der Identifikation. Die löst sich vom Körper. Das Bewusstsein erfährt sich als ein sich wieder verdichtender Lufthauch. Wie eine Wolke, die Form annimmt und sich wieder verflüchtigen kann.“&lt;br /&gt;
„Während eines Traumes“, sagte Horst, „habe ich mich einmal in einen Adler verwandelt und bin geflogen. Bis in die schneeweißen, in der Sonne glänzenden Alpen hinauf. Den Traum habe ich nie vergessen. Ich fühlte mich in den Himmel erhoben und sah von oben auf die Welt.“&lt;br /&gt;
„Ein Patient, den ich vor einigen Jahren reanimierte sagte mir, er sei in eine Art Lichtwirbel gezogen worden und hätte das als sehr angenehm empfunden. Er habe nicht das Gefühl gehabt, das Bewusstsein zu verlieren, im Gegenteil, er habe gesehen, wie die Welt entstand: Aus einem Wirbel aus Licht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm9.staticflickr.com/8141/7686073874_4916735e5b_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Mykologen - Glückspilze - Lucky Fellows - Fungi Experts</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6220425549/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6220425549/&quot; title=&quot;Die Mykologen - Glückspilze - Lucky Fellows - Fungi Experts&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6166/6220425549_cc19140a63_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;Die Mykologen - Glückspilze - Lucky Fellows - Fungi Experts&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Amanita Muscaria &lt;br /&gt;
Mycological Experts &lt;br /&gt;
Discovery of Magic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glückspilz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade als der Zug sich in Bewegung setzte, erzählte der ältere Mann seiner ihm gegenübersitzenden Frau von seiner Begegnung mit dem Mykologen. Er habe ihn auf einem Spaziergang im Wald getroffen, genauer am Waldrand wo ein paar große Birken zum angrenzenden Zuckerrübenfeld standen. Seine Frau bestätigte, dass sie die Stelle genau kenne, auch wenn sie die Strecke in den letzten zwei Jahren nicht mehr mitgegangen sei.&lt;br /&gt;
Der Zug rollte langsam aus dem Bahnhof als noch ein großes Wandplakat mit einem Fliegenpilz und zwei Raben sichtbar wurde. Die Werbung einer Lotterie versprach, sie mache Pechvögel zu Glückspilzen. &lt;br /&gt;
Der Mann verwies auf das Plakat und meinte, das sei nun aber ein Zufall, denn der Pilzforscher habe ihm genau die Prachtexemplare der Sorte Fliegenpilz gezeigt, von denen gleich ein halbes Dutzend hinter den Birken aus dem Boden sprießten.&lt;br /&gt;
„Wir hatten uns schon ein paar Minuten über Pilze unterhalten“, sagte der Mann. „Da fiel mir nämlich ein, warum ein giftiger Pilz als Glückspilz bezeichnet würde. Und so habe ich den Experten danach gefragt.“&lt;br /&gt;
Und dieser habe erst einmal klargestellt, dass der Amanita Muscaria nicht so giftig sei, wie behauptet würde. Obwohl die frühen Schamanen ihn als einen sogenannten Reisepilz bezeichneten, sei er eben aufgrund dieser berauschenden Wirkung mit großer Vorsicht zu betrachten.&lt;br /&gt;
„Sibirische Schamanen“, sagte der Mann, „sollen bis zum heutigen Tag den Pilz verzehren, um in eine Trance zu fallen, in der sie in das Jenseits fliegen.“ Er kicherte während er fortfuhr: „Und iih dachte früher, der Pilz habe etwas mit den lästigen Insekten zu tun.“ &lt;br /&gt;
Der Mann erzählte seiner Frau noch weitere Details, die ihm der Mykologe über die hübschen Rotkäppchen mitgeteilt hatte und kam schließlich auf „Alice im Wunderland“ zu sprechen. Auch in diesem klassischen Märchen spiele der Fliegenpilz eine magische Rolle. &lt;br /&gt;
„Es gibt da ein Bild von einem Fliegenpilz“, sagte er. „auf dem eine Raupe sitzt, die ganz genüsslich ein Pfeifchen raucht und Alice ein paar interessante Hinweise über die Wunderwelt gibt, in der sie sich da gerade befindet.“&lt;br /&gt;
Der Fliegenpilz sei ein Pilz, der Reisende ins Wunderland führen könne, fuhr er fort, warnte aber wieder vor Übelkeit und Muskelkrämpfen. Außerdem schmecke er ein wenig widerlich, sodass sein Verzehr nichts mit Genuss zu tun habe. &lt;br /&gt;
Er fuhr fort: „Den Schamanen aber scheint das nichts ausgemacht zu haben, denn sie freuten sich stets beim Auffinden dieses heiligen Pilzes.“&lt;br /&gt;
Heilig sei er wohl darum, weil man mit seiner Hilfe ins Jenseits reisen könne, in das Reich der Götter und Geister. Dort könne man mit Krafttieren, mit Geistern und den Ahnen kommunizieren.&lt;br /&gt;
„Die Schamanen fragen dort auch Raben um Rat“ sagte der Mann. „Sie gelten für viele als ebenso heilig wie die Pilze selbst. Mit ihrer Hilfe können sie Menschen von Krankheiten heilen.“ &lt;br /&gt;
Der Mann schmunzelte und meinte, er habe selten seine Meinung so vollkommen ändern müssen und fuhr fort: „Für viele Naturvölker galt der Pilz als Medizin. Wer ihn fand, konnte Heilung finden und hatte Glück. Hier liegt der Ursprung für die Bezeichnung ‚Glückspilz’“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:54:36 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-09-29T19:43:16-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Die Mykologen - Glückspilze - Lucky Fellows - Fungi Experts</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Amanita Muscaria &lt;br /&gt;
Mycological Experts &lt;br /&gt;
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Der Glückspilz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade als der Zug sich in Bewegung setzte, erzählte der ältere Mann seiner ihm gegenübersitzenden Frau von seiner Begegnung mit dem Mykologen. Er habe ihn auf einem Spaziergang im Wald getroffen, genauer am Waldrand wo ein paar große Birken zum angrenzenden Zuckerrübenfeld standen. Seine Frau bestätigte, dass sie die Stelle genau kenne, auch wenn sie die Strecke in den letzten zwei Jahren nicht mehr mitgegangen sei.&lt;br /&gt;
Der Zug rollte langsam aus dem Bahnhof als noch ein großes Wandplakat mit einem Fliegenpilz und zwei Raben sichtbar wurde. Die Werbung einer Lotterie versprach, sie mache Pechvögel zu Glückspilzen. &lt;br /&gt;
Der Mann verwies auf das Plakat und meinte, das sei nun aber ein Zufall, denn der Pilzforscher habe ihm genau die Prachtexemplare der Sorte Fliegenpilz gezeigt, von denen gleich ein halbes Dutzend hinter den Birken aus dem Boden sprießten.&lt;br /&gt;
„Wir hatten uns schon ein paar Minuten über Pilze unterhalten“, sagte der Mann. „Da fiel mir nämlich ein, warum ein giftiger Pilz als Glückspilz bezeichnet würde. Und so habe ich den Experten danach gefragt.“&lt;br /&gt;
Und dieser habe erst einmal klargestellt, dass der Amanita Muscaria nicht so giftig sei, wie behauptet würde. Obwohl die frühen Schamanen ihn als einen sogenannten Reisepilz bezeichneten, sei er eben aufgrund dieser berauschenden Wirkung mit großer Vorsicht zu betrachten.&lt;br /&gt;
„Sibirische Schamanen“, sagte der Mann, „sollen bis zum heutigen Tag den Pilz verzehren, um in eine Trance zu fallen, in der sie in das Jenseits fliegen.“ Er kicherte während er fortfuhr: „Und iih dachte früher, der Pilz habe etwas mit den lästigen Insekten zu tun.“ &lt;br /&gt;
Der Mann erzählte seiner Frau noch weitere Details, die ihm der Mykologe über die hübschen Rotkäppchen mitgeteilt hatte und kam schließlich auf „Alice im Wunderland“ zu sprechen. Auch in diesem klassischen Märchen spiele der Fliegenpilz eine magische Rolle. &lt;br /&gt;
„Es gibt da ein Bild von einem Fliegenpilz“, sagte er. „auf dem eine Raupe sitzt, die ganz genüsslich ein Pfeifchen raucht und Alice ein paar interessante Hinweise über die Wunderwelt gibt, in der sie sich da gerade befindet.“&lt;br /&gt;
Der Fliegenpilz sei ein Pilz, der Reisende ins Wunderland führen könne, fuhr er fort, warnte aber wieder vor Übelkeit und Muskelkrämpfen. Außerdem schmecke er ein wenig widerlich, sodass sein Verzehr nichts mit Genuss zu tun habe. &lt;br /&gt;
Er fuhr fort: „Den Schamanen aber scheint das nichts ausgemacht zu haben, denn sie freuten sich stets beim Auffinden dieses heiligen Pilzes.“&lt;br /&gt;
Heilig sei er wohl darum, weil man mit seiner Hilfe ins Jenseits reisen könne, in das Reich der Götter und Geister. Dort könne man mit Krafttieren, mit Geistern und den Ahnen kommunizieren.&lt;br /&gt;
„Die Schamanen fragen dort auch Raben um Rat“ sagte der Mann. „Sie gelten für viele als ebenso heilig wie die Pilze selbst. Mit ihrer Hilfe können sie Menschen von Krankheiten heilen.“ &lt;br /&gt;
Der Mann schmunzelte und meinte, er habe selten seine Meinung so vollkommen ändern müssen und fuhr fort: „Für viele Naturvölker galt der Pilz als Medizin. Wer ihn fand, konnte Heilung finden und hatte Glück. Hier liegt der Ursprung für die Bezeichnung ‚Glückspilz’“ &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm7.staticflickr.com/6166/6220425549_cc19140a63_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Time Jumper</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6171907581/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6171907581/&quot; title=&quot;Time Jumper&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6152/6171907581_53558d27a0_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;Time Jumper&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Time Jumper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfusion des Zeitspringers und die Verlagerung der Identität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologin unterbrach ihren mitreisenden Kollegen und sagte, dass es im Unbewussten keine Zeit gebe. Manche ihrer Traumhandlungen hätten eindeutig in ihrer Vergangenheit stattgefunden und andere wiederum habe sie ihrer Zukunft zuordnen können, weil sich bestimmte Traumereignisse mittlerweile bewahrheitet hätten. &lt;br /&gt;
Sie wartete, bis der Zug mit quietschenden Rädern im Bahnhof zum Halten gekommen war, dann beendete sie ihre Argumentation, dass es einen Bereich der Psyche gäbe, in dem die Zeit keine Rolle spiele.&lt;br /&gt;
„Der wahrhaft zeitlose Raum“, sagte sie. „Das ist unsere Psyche.“&lt;br /&gt;
Der Psychologe fühlte sich missverstanden, denn an der Aussage seiner Kollegin hatte er nichts einzuwenden, er schien sich eher dafür zu interessieren, ob es gelänge, sich in einem Traum die Zeit zu merken. &lt;br /&gt;
„Ah“, sagte sie. „Du meinst, ein Gefühl für die Dauer eines Traumes zu bekommen?“&lt;br /&gt;
Dann bestätigte sie diesen Umstand, fügte jedoch hinzu, dass das Gefühl täusche. Erst beim Aufwachen stelle sie häufig fest, dass sie nur ihr übliches Nickerchen von zwanzig Minuten gemacht habe, vom Gefühl her die Traumhandlung aber auf eine ganze Stunde schätzen würde. &lt;br /&gt;
„Wie gesagt, zahlreiche Bilder von Dali zeigen Uhren und damit die Zeit in einem Prozess der Auflösung. Hinter der Realität des Alltags, im Bereich des Surrealen, herrschen andere Strukturgesetze.“&lt;br /&gt;
Ihr Kollege stellte einige spezifische Fragen, die ihre neu übernommene Leitung eines Schlaflabors betrafen, dann kam er auf einen Fall zurück, den sie in ihrem Vortrag im Psychologischen Club geschildert hatte.&lt;br /&gt;
Der Mann war in seinem Traum einem Schirm hinterher gesprungen, der ihm von einer Windböe entrissen worden war. Dabei landete er auf einer kleinen Felsinsel, die sich als Insel der Zeitlosigkeit entpuppte. Von hier aus habe er in die unterschiedlichsten Entwicklungsstadien seines eigenen Lebens gesehen und je länger er auf der Insel gestanden habe, sei ihm das Gefühl dafür verlorengegangen, wer und was er im Augenblick sei.&lt;br /&gt;
„Er fühlte sich mit allen Zeiten und Existenzen verbunden“, sagte die Psychologin, „und wachte mit einer vollkommenen Zeitverwirrung auf, die ihn noch den ganzen Tag beschäftigte.“&lt;br /&gt;
Er habe sie dann telefonisch konsultiert und sie habe ihn gebeten, nicht mehr darüber nachzudenken in welcher Zeit er wann und wie war oder sein könnte, sondern seinen jetzigen Status, den Augenblick zu beobachten. &lt;br /&gt;
„Entleeren Sie ihren Geist“, habe sie gesagt, und: „Sehen Sie Ihr einfaches Dasein im Hier und Jetzt. Schalten Sie Ihren Geist um von Verstehen wollen auf Beobachtung.“ &lt;br /&gt;
„Der Verstand mit seinem analytischen Denken schafft also Probleme dieser Art“, sagte der Kollege.&lt;br /&gt;
„Ja“, antwortete die Psychologin. „Zeitlosigkeit ist Stille und aus dieser heraus kann man alles betrachten. Es kommt erst zu Problemen, wenn die Betrachtung aufhört und das Denken einsetzt. Da beginnt die Verwirrung und Suche nach dem: Wer bin ich wirklich? Und in Wirklichkeit bin ich alles. Doch das bin ich nur im Zustand der Betrachtung. Solange ich auf der Suche bin, bin ich fragmentiert und immer nur mit einer Teilpersönlichkeit identifiziert. Das war das Problem des Mannes. Er wusste nicht mehr, wer er wirklich war. Wir haben einige Monate daran gearbeitet, dass er zum Betrachter seiner unterschiedlichen Launen, das heißt seiner Teilpersönlichkeiten werden konnte. Das entspricht einer Identitätsverlagerung von einem Fragment zur Ganzheit.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Time Jumper’s Confusion and his Identity Shift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The psychologist interrupted the colleague she was traveling with to say that time didn’t truly exist in the unconscious mind. Many people assign their dreams to the past, because some of their dream actions have clearly taken place in the past; others in turn assign them to the future, because some dream events since then have come true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She waited until the train with its screeching wheels came to a stop at the station, and then completed her argument by saying that there was an area of ​​the psyche in which time plays no role.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Our psyche is truly a timeless place,&amp;quot; she said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Her psychologist colleague felt misunderstood, because although he had no objection to her statements, he felt more interested in whether it were possible to gage time in a dream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ah,&amp;quot; she said. &amp;quot;You mean, to get a sense of the duration of time in a dream?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After she had confirmed her understanding, she added that this sense of dream time was deceptive. Only after she had awakened from her usual nap of twenty minutes would she frequently discover that from her sense of the dream, she would have estimated that it took a whole hour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;As I said, Dali created numerous pictures that show clocks--and therefore also time--in the process of dissolution. Beyond the reality of everyday life, in the realm of the surreal, other structural laws prevail. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Her colleague then asked a specific question that related to her newly acquired position as the head of a sleep laboratory, by returning to a case which she had described in a paper at the Psychology Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A man had dreamt that he jumped behind a screen, and that that the wind had then wrested it from him. He landed on a small rocky island, which turned out to be an island of timelessness. On this island, he watched the various stages of his life pass before his eyes; the longer stayed on the island, the more he lost a sense of who and what he is right now.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;He felt connected with all time and all existence,&amp;quot; said the psychologist, &amp;quot;and woke up with a feeling completely disoriented, which he continued to feel throughout the entire day.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He consulted her by phone, and she asked him to stop thinking about what time it was then or what it might be, but to focus on his current mental state--to focus on simply observing the moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Empty your mind,&amp;quot; she said, and &amp;quot;Do not look beyond being in the here and now. Turn your mind from trying to understand to simple observation. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;The mind’s tendency toward analytical thinking certainly creates this type of problem,&amp;quot; her colleague said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Yes,&amp;quot; replied the psychologist. &amp;quot;Timelessness is peaceful, and from it you can observe everything. Problems only arise when the observing stops and thinking begins. This is what caused his disorientation: the search for ‘Who am I really?’&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“And in fact I am truly everything. But that’s my experience when I'm in a state of witnessing. As long as I'm searching, I'm always fragmented and merely identified with a subpersonality.&lt;br /&gt;
That was the man’s problem. He no longer knew who he really was. We have been working for several months because the shifting moods that his inner observer sees could become part of his whole personality. This would bring him a shift from identifying with merely one fragment to wholeness.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Translation by Cougar Brenneman - Thanks a lot!! HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:26:54 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-09-22T13:14:17-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Time Jumper</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Time Jumper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfusion des Zeitspringers und die Verlagerung der Identität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologin unterbrach ihren mitreisenden Kollegen und sagte, dass es im Unbewussten keine Zeit gebe. Manche ihrer Traumhandlungen hätten eindeutig in ihrer Vergangenheit stattgefunden und andere wiederum habe sie ihrer Zukunft zuordnen können, weil sich bestimmte Traumereignisse mittlerweile bewahrheitet hätten. &lt;br /&gt;
Sie wartete, bis der Zug mit quietschenden Rädern im Bahnhof zum Halten gekommen war, dann beendete sie ihre Argumentation, dass es einen Bereich der Psyche gäbe, in dem die Zeit keine Rolle spiele.&lt;br /&gt;
„Der wahrhaft zeitlose Raum“, sagte sie. „Das ist unsere Psyche.“&lt;br /&gt;
Der Psychologe fühlte sich missverstanden, denn an der Aussage seiner Kollegin hatte er nichts einzuwenden, er schien sich eher dafür zu interessieren, ob es gelänge, sich in einem Traum die Zeit zu merken. &lt;br /&gt;
„Ah“, sagte sie. „Du meinst, ein Gefühl für die Dauer eines Traumes zu bekommen?“&lt;br /&gt;
Dann bestätigte sie diesen Umstand, fügte jedoch hinzu, dass das Gefühl täusche. Erst beim Aufwachen stelle sie häufig fest, dass sie nur ihr übliches Nickerchen von zwanzig Minuten gemacht habe, vom Gefühl her die Traumhandlung aber auf eine ganze Stunde schätzen würde. &lt;br /&gt;
„Wie gesagt, zahlreiche Bilder von Dali zeigen Uhren und damit die Zeit in einem Prozess der Auflösung. Hinter der Realität des Alltags, im Bereich des Surrealen, herrschen andere Strukturgesetze.“&lt;br /&gt;
Ihr Kollege stellte einige spezifische Fragen, die ihre neu übernommene Leitung eines Schlaflabors betrafen, dann kam er auf einen Fall zurück, den sie in ihrem Vortrag im Psychologischen Club geschildert hatte.&lt;br /&gt;
Der Mann war in seinem Traum einem Schirm hinterher gesprungen, der ihm von einer Windböe entrissen worden war. Dabei landete er auf einer kleinen Felsinsel, die sich als Insel der Zeitlosigkeit entpuppte. Von hier aus habe er in die unterschiedlichsten Entwicklungsstadien seines eigenen Lebens gesehen und je länger er auf der Insel gestanden habe, sei ihm das Gefühl dafür verlorengegangen, wer und was er im Augenblick sei.&lt;br /&gt;
„Er fühlte sich mit allen Zeiten und Existenzen verbunden“, sagte die Psychologin, „und wachte mit einer vollkommenen Zeitverwirrung auf, die ihn noch den ganzen Tag beschäftigte.“&lt;br /&gt;
Er habe sie dann telefonisch konsultiert und sie habe ihn gebeten, nicht mehr darüber nachzudenken in welcher Zeit er wann und wie war oder sein könnte, sondern seinen jetzigen Status, den Augenblick zu beobachten. &lt;br /&gt;
„Entleeren Sie ihren Geist“, habe sie gesagt, und: „Sehen Sie Ihr einfaches Dasein im Hier und Jetzt. Schalten Sie Ihren Geist um von Verstehen wollen auf Beobachtung.“ &lt;br /&gt;
„Der Verstand mit seinem analytischen Denken schafft also Probleme dieser Art“, sagte der Kollege.&lt;br /&gt;
„Ja“, antwortete die Psychologin. „Zeitlosigkeit ist Stille und aus dieser heraus kann man alles betrachten. Es kommt erst zu Problemen, wenn die Betrachtung aufhört und das Denken einsetzt. Da beginnt die Verwirrung und Suche nach dem: Wer bin ich wirklich? Und in Wirklichkeit bin ich alles. Doch das bin ich nur im Zustand der Betrachtung. Solange ich auf der Suche bin, bin ich fragmentiert und immer nur mit einer Teilpersönlichkeit identifiziert. Das war das Problem des Mannes. Er wusste nicht mehr, wer er wirklich war. Wir haben einige Monate daran gearbeitet, dass er zum Betrachter seiner unterschiedlichen Launen, das heißt seiner Teilpersönlichkeiten werden konnte. Das entspricht einer Identitätsverlagerung von einem Fragment zur Ganzheit.“    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Time Jumper’s Confusion and his Identity Shift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The psychologist interrupted the colleague she was traveling with to say that time didn’t truly exist in the unconscious mind. Many people assign their dreams to the past, because some of their dream actions have clearly taken place in the past; others in turn assign them to the future, because some dream events since then have come true.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She waited until the train with its screeching wheels came to a stop at the station, and then completed her argument by saying that there was an area of ​​the psyche in which time plays no role.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Our psyche is truly a timeless place,&amp;quot; she said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Her psychologist colleague felt misunderstood, because although he had no objection to her statements, he felt more interested in whether it were possible to gage time in a dream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ah,&amp;quot; she said. &amp;quot;You mean, to get a sense of the duration of time in a dream?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After she had confirmed her understanding, she added that this sense of dream time was deceptive. Only after she had awakened from her usual nap of twenty minutes would she frequently discover that from her sense of the dream, she would have estimated that it took a whole hour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;As I said, Dali created numerous pictures that show clocks--and therefore also time--in the process of dissolution. Beyond the reality of everyday life, in the realm of the surreal, other structural laws prevail. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Her colleague then asked a specific question that related to her newly acquired position as the head of a sleep laboratory, by returning to a case which she had described in a paper at the Psychology Club.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A man had dreamt that he jumped behind a screen, and that that the wind had then wrested it from him. He landed on a small rocky island, which turned out to be an island of timelessness. On this island, he watched the various stages of his life pass before his eyes; the longer stayed on the island, the more he lost a sense of who and what he is right now.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;He felt connected with all time and all existence,&amp;quot; said the psychologist, &amp;quot;and woke up with a feeling completely disoriented, which he continued to feel throughout the entire day.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He consulted her by phone, and she asked him to stop thinking about what time it was then or what it might be, but to focus on his current mental state--to focus on simply observing the moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Empty your mind,&amp;quot; she said, and &amp;quot;Do not look beyond being in the here and now. Turn your mind from trying to understand to simple observation. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;The mind’s tendency toward analytical thinking certainly creates this type of problem,&amp;quot; her colleague said.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Yes,&amp;quot; replied the psychologist. &amp;quot;Timelessness is peaceful, and from it you can observe everything. Problems only arise when the observing stops and thinking begins. This is what caused his disorientation: the search for ‘Who am I really?’&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“And in fact I am truly everything. But that’s my experience when I'm in a state of witnessing. As long as I'm searching, I'm always fragmented and merely identified with a subpersonality.&lt;br /&gt;
That was the man’s problem. He no longer knew who he really was. We have been working for several months because the shifting moods that his inner observer sees could become part of his whole personality. This would bring him a shift from identifying with merely one fragment to wholeness.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Translation by Cougar Brenneman - Thanks a lot!! HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">life art clock digital photoshop heaven transformation symbol time magic watch border dream picture surreal philosophy dreaming jumper metaphor passage lucid psyche timeless zeit symbolism psychology magie archetype transcendence zeitreise zeitsprung ewigkeit zeitlosigkeit koppdelaney zeitgrenze</media:category>
		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>From There to Here - Transcendence</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6163409382/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6163409382/&quot; title=&quot;From There to Here - Transcendence&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6173/6163409382_85f96dc3c9_m.jpg&quot; width=&quot;233&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;From There to Here - Transcendence&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dream Passage - On Mission :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hilfreiche Traummann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er habe sich schon immer für Träume interessiert, sagte der etwa vierzigjährige Fahrgast des Regionalzuges und schilderte seinem Zuhörer, wie es möglich sei, sich auf andere Ebenen der Existenz zu versetzen. Eines Nachts sei er von Traumgestalten besucht worden und eine von ihnen habe ihm gezeigt, wie man von einer Ebene des Erlebens in eine andere hinüber wechseln könne. &lt;br /&gt;
„Sie hat mich durch einen Nebel geführt und nach ein paar Schritten kamen wir auf der anderen Seite in eine vollkommen andere Umgebung. Die zurückgebliebenen Gestalten tauchten hier alle wieder auf, doch ganz anders gekleidet und auch von unterschiedlichem Aussehen und Alter. Doch sie waren es. Einige saßen an Tischen vor einem Bistro. Den Kellner erkannte ich auch. Nun sagte mir mein Begleiter, ich solle an den Nebel denken, während ich einschlafe.“ &lt;br /&gt;
Tim erklärte detailliert, wie sehr sich dieser Trick bewährt habe, doch nur solange man die Wachheit halten könne, während der Körper vollkommen einschlafe. &lt;br /&gt;
„Schläft deine Aufmerksamkeit ein, ist alles verschwunden“, sagte Tim und zählte einige Misserfolge auf. „Wenn ich einschlafe, ist die Nacht vorbei.“&lt;br /&gt;
Der Zuhörer, ein etwa gleichaltriger Fahrgast mit Brille und Vollbart stellte einige Fragen zu dem Thema und erfuhr, dass es sich um Klarträume handele, die ein besonderes Phänomen des menschlichen Geistes seien.&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte der Mann mit dem Bart. „Ich finde es auch faszinierend, dass eine Ansammlung von Zellen, die wir Gehirn nennen, eine vollständige Welt abbilden kann.“&lt;br /&gt;
„Welten!“ betonte Tim. „Vergessen Sie die Traumwelten nicht. Es gibt im subjektiven Reich der Innenwelt unterschiedlichste Umgebungen. Wenn ich durch den Nebel gehe komme ich im Klartraum dort an, wo ich gerade sein möchte.“&lt;br /&gt;
Der Mann mit dem Bart, der auf dem Weg zu einem Satsang war, sagte, es sei für ihn wohl noch nicht an der Zeit, die Innenwelt zu bereisen, denn als Soziologe fühle er sich mehr dem Menschen seiner Umgebung verpflichtet und versuche, im praktischen Alltag die Welt ein Stück lebenswerter zu machen.&lt;br /&gt;
„Mich aber interessiert die Deutung der Träume sehr“.&lt;br /&gt;
Tim erzählte nun, dass diese Herangehensweise eine sehr wichtige sei. &lt;br /&gt;
„Jeder psychologisch interessierte Mensch wird sich früher oder später mit Träumen beschäftigen“, sagte er. „Der Traum liefert dem Ich Botschaften vom innersten Selbst. So wie mir die Gestalt erschien, die mir den Trick mit dem Nebel gezeigt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD    &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:05:28 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-09-19T13:35:07-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>From There to Here - Transcendence</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Dream Passage - On Mission :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hilfreiche Traummann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er habe sich schon immer für Träume interessiert, sagte der etwa vierzigjährige Fahrgast des Regionalzuges und schilderte seinem Zuhörer, wie es möglich sei, sich auf andere Ebenen der Existenz zu versetzen. Eines Nachts sei er von Traumgestalten besucht worden und eine von ihnen habe ihm gezeigt, wie man von einer Ebene des Erlebens in eine andere hinüber wechseln könne. &lt;br /&gt;
„Sie hat mich durch einen Nebel geführt und nach ein paar Schritten kamen wir auf der anderen Seite in eine vollkommen andere Umgebung. Die zurückgebliebenen Gestalten tauchten hier alle wieder auf, doch ganz anders gekleidet und auch von unterschiedlichem Aussehen und Alter. Doch sie waren es. Einige saßen an Tischen vor einem Bistro. Den Kellner erkannte ich auch. Nun sagte mir mein Begleiter, ich solle an den Nebel denken, während ich einschlafe.“ &lt;br /&gt;
Tim erklärte detailliert, wie sehr sich dieser Trick bewährt habe, doch nur solange man die Wachheit halten könne, während der Körper vollkommen einschlafe. &lt;br /&gt;
„Schläft deine Aufmerksamkeit ein, ist alles verschwunden“, sagte Tim und zählte einige Misserfolge auf. „Wenn ich einschlafe, ist die Nacht vorbei.“&lt;br /&gt;
Der Zuhörer, ein etwa gleichaltriger Fahrgast mit Brille und Vollbart stellte einige Fragen zu dem Thema und erfuhr, dass es sich um Klarträume handele, die ein besonderes Phänomen des menschlichen Geistes seien.&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte der Mann mit dem Bart. „Ich finde es auch faszinierend, dass eine Ansammlung von Zellen, die wir Gehirn nennen, eine vollständige Welt abbilden kann.“&lt;br /&gt;
„Welten!“ betonte Tim. „Vergessen Sie die Traumwelten nicht. Es gibt im subjektiven Reich der Innenwelt unterschiedlichste Umgebungen. Wenn ich durch den Nebel gehe komme ich im Klartraum dort an, wo ich gerade sein möchte.“&lt;br /&gt;
Der Mann mit dem Bart, der auf dem Weg zu einem Satsang war, sagte, es sei für ihn wohl noch nicht an der Zeit, die Innenwelt zu bereisen, denn als Soziologe fühle er sich mehr dem Menschen seiner Umgebung verpflichtet und versuche, im praktischen Alltag die Welt ein Stück lebenswerter zu machen.&lt;br /&gt;
„Mich aber interessiert die Deutung der Träume sehr“.&lt;br /&gt;
Tim erzählte nun, dass diese Herangehensweise eine sehr wichtige sei. &lt;br /&gt;
„Jeder psychologisch interessierte Mensch wird sich früher oder später mit Träumen beschäftigen“, sagte er. „Der Traum liefert dem Ich Botschaften vom innersten Selbst. So wie mir die Gestalt erschien, die mir den Trick mit dem Nebel gezeigt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm7.staticflickr.com/6173/6163409382_85f96dc3c9_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Eight Flying Doves</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6068181763/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6068181763/&quot; title=&quot;Eight Flying Doves&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6071/6068181763_0cee4d7523_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Eight Flying Doves&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The Miracle of the eight white Doves…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunder der acht weißen Tauben…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten Zugfahrt saß mir eine vollkommen schweigsame, blasse Gestalt gegenüber, vor der ich eine unbestimmte Angst hatte. Es war ein Mann mittleren Alters doch bereits mit hagerem Gesicht und schütterem Haar. Seine Augen saßen in dunkel umrandeten und leicht eingefallenen Augenhöhlen. Hätte er ein schwarzes Cape getragen mit hochgeschlagener Kapuze, ich hätte ihn für einen Gesandten des Todes halten können, und ich fragte mich selber, wie ich auf diesen klischeehaften Gedanken gekommen war. Und schon fiel mir ein vollkommen anderes Bild des Todes ein, das keine Spur von Bedrückung enthielt. &lt;br /&gt;
„Acht weiße Tauben fliegen in einem goldenen Himmel.“ Diese Aussage hatte ein Kind mir gegenüber gemacht, dessen Vater durch einen Unfall ums Leben gekommen war. Der Junge habe die Tauben über dem Friedhof fliegen sehen, als der Sarg ins Grab gelassen wurde. Vier mal seien sie in die Runde geflogen. Doch alle anderen hätten ins Grab hinunter geblickt und keiner habe die Tauben gesehen. &lt;br /&gt;
„Eine der Tauben, das war mein Papa.“&lt;br /&gt;
Er sei ihm auch in Träumen erschienen und er habe ihm gesagt, wie gut es ihm jetzt gehe. Und alle hätten sich gewundert, dass er nicht so traurig sei, wie seine älteren Geschwister und vor allem seine Mutter und die Oma und der Opa.&lt;br /&gt;
„Aber er ist keine wirkliche Taube“, hatte mir der Junge erklärt. „Er hat nur eine Taube benutzt.“&lt;br /&gt;
Auch Gott benutze Tauben, um mit den Menschen zu kommunizieren. Der Heilige Geist sei eine Taube, und den Frieden bringe sie und Hoffnung. &lt;br /&gt;
Das habe ihm der Pfarrer erklärt, nachdem er ihn wegen der Tauben gefragt habe. Er habe auch gesagt, dass es einen Taubenzüchter in der Nähe des Friedhofes gebe, aber die Tauben seien bestimmt nicht alle weiß. Er dürfe den Vorfall also gewiss als Wunder betrachten.&lt;br /&gt;
Der Junge war damals sieben.&lt;br /&gt;
An eine letzte Bemerkung des Pfarrers erinnere ich mich noch. &lt;br /&gt;
„Der Tod ist der Freund des Lebens, denn ohne ihn wäre es nicht da.“&lt;br /&gt;
Diese Gedanken gingen mir im Kopf herum, als der Zug in den Bahnhof einlief. Die blasse Gestalt erhob sich, ergriff ihren Rucksack und hustete. Dann zog sie ein weißes Taschentuch aus ihrer Tasche, aus dem eine kleine weiße Feder fiel. Sie bemerkte, wie ich den Vorfall mit großem Interesse registrierte und sagte: „Ich züchte Tauben. Weiße Tauben. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin angenehme und erhellende Reise!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 23:39:46 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-08-21T12:26:49-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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                   width="1024"/>
    <media:title>Eight Flying Doves</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;The Miracle of the eight white Doves…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Das Wunder der acht weißen Tauben…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten Zugfahrt saß mir eine vollkommen schweigsame, blasse Gestalt gegenüber, vor der ich eine unbestimmte Angst hatte. Es war ein Mann mittleren Alters doch bereits mit hagerem Gesicht und schütterem Haar. Seine Augen saßen in dunkel umrandeten und leicht eingefallenen Augenhöhlen. Hätte er ein schwarzes Cape getragen mit hochgeschlagener Kapuze, ich hätte ihn für einen Gesandten des Todes halten können, und ich fragte mich selber, wie ich auf diesen klischeehaften Gedanken gekommen war. Und schon fiel mir ein vollkommen anderes Bild des Todes ein, das keine Spur von Bedrückung enthielt. &lt;br /&gt;
„Acht weiße Tauben fliegen in einem goldenen Himmel.“ Diese Aussage hatte ein Kind mir gegenüber gemacht, dessen Vater durch einen Unfall ums Leben gekommen war. Der Junge habe die Tauben über dem Friedhof fliegen sehen, als der Sarg ins Grab gelassen wurde. Vier mal seien sie in die Runde geflogen. Doch alle anderen hätten ins Grab hinunter geblickt und keiner habe die Tauben gesehen. &lt;br /&gt;
„Eine der Tauben, das war mein Papa.“&lt;br /&gt;
Er sei ihm auch in Träumen erschienen und er habe ihm gesagt, wie gut es ihm jetzt gehe. Und alle hätten sich gewundert, dass er nicht so traurig sei, wie seine älteren Geschwister und vor allem seine Mutter und die Oma und der Opa.&lt;br /&gt;
„Aber er ist keine wirkliche Taube“, hatte mir der Junge erklärt. „Er hat nur eine Taube benutzt.“&lt;br /&gt;
Auch Gott benutze Tauben, um mit den Menschen zu kommunizieren. Der Heilige Geist sei eine Taube, und den Frieden bringe sie und Hoffnung. &lt;br /&gt;
Das habe ihm der Pfarrer erklärt, nachdem er ihn wegen der Tauben gefragt habe. Er habe auch gesagt, dass es einen Taubenzüchter in der Nähe des Friedhofes gebe, aber die Tauben seien bestimmt nicht alle weiß. Er dürfe den Vorfall also gewiss als Wunder betrachten.&lt;br /&gt;
Der Junge war damals sieben.&lt;br /&gt;
An eine letzte Bemerkung des Pfarrers erinnere ich mich noch. &lt;br /&gt;
„Der Tod ist der Freund des Lebens, denn ohne ihn wäre es nicht da.“&lt;br /&gt;
Diese Gedanken gingen mir im Kopf herum, als der Zug in den Bahnhof einlief. Die blasse Gestalt erhob sich, ergriff ihren Rucksack und hustete. Dann zog sie ein weißes Taschentuch aus ihrer Tasche, aus dem eine kleine weiße Feder fiel. Sie bemerkte, wie ich den Vorfall mit großem Interesse registrierte und sagte: „Ich züchte Tauben. Weiße Tauben. Ich wünsche Ihnen eine weiterhin angenehme und erhellende Reise!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Mystical View</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4743554764/&quot; title=&quot;Mystical View&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4076/4743554764_f85827a9ae_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;237&quot; alt=&quot;Mystical View&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;From here I see the other side as the other side…&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin...&lt;br /&gt;
Thema Nr. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstvertrauen, Erwachen, mystisches Bewusstsein, Focus, Aufmerksamkeit, Ego Spaltung.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Solange der Fokus darauf gerichtet ist, dass ich andere heilen und erleuchten will, sind da die anderen, um die ich mich kümmere. Meine Aufmerksamkeit ist daher von mir weg nach außen gerichtet, auf Menschen, die angeblich meiner Hilfe bedürfen, um zu… was auch immer – erwachen? Der Wunsch, andere mögen vor mir erwachen, hält mich im unerwachten Zustand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richte ich als Mystiker alle Aufmerksamkeit auf mein eigenes Zentrum, erkenne ich den traumartigen Charakter meines Lebens wieder. Einerseits erlangt das Leben eine wahrgenommene Tiefe und Bedeutung, die es als intensives Erleben erscheinen lässt. Andererseits wird die Bedeutung der Außenwelt kontinuierlich entwertet zugunsten der Wachheit meines inneren Beobachters. Dieser ist das reine Bewusstsein und die Bewusstheit darüber, was und wie die Welt gerade erlebt wird. „Bewusstsein schaut aus sich heraus“. Das ist eine treffende mystische Formulierung. &lt;br /&gt;
Um „heraus“ schauen zu können, muss das Bewusstsein und der Focus der Aufmerksamkeit zuvor „hinein“ verlagert worden sein. Ich kann diesen Vorgang auch als Bewusstwerdung des Selbst beschreiben. Natürlich immer nur zu Teilen des Ganzen. In religiös bildlicher Umschreibung könnte ich einen großen oder kleinen Heiligenschein um den Kopf eines Propheten zeichnen. Der mystische Zustand ist für mich eine partielle, schwankende und relative Geistesverfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht blicke ich auf mein Leben zurück und erkenne ein schrittweises Erwachen des Bewusstseins und der Bewusstheit darüber, wer oder was ich bin. &lt;br /&gt;
Ich bin. Das ist eine Formulierung aus der altindischen Advaita-Philosophie. Das ist in der Tat die einzige Aussage, die den Kern trifft: Die Selbstwahrnehmung als solche sagt: Ich bin. &lt;br /&gt;
Alle weiteren Ergänzungen sind Worte und Konzepte und der Streit, der über sie entbrennt gehört zum wissenschaftlichen und psychologischen Denken. Hier sind Dispute angebracht. &lt;br /&gt;
Doch das mystische Denken bezieht sich auf dich selbst – ausschließlich. Das mystische Bewusstsein nimmt diese Perspektive ein. Geht es einige Stufen (auf der Himmelsleiter) wieder hinunter, wird die „Schwingung“ niedriger und es kommt zurück in die Dualität und den Alltag. &lt;br /&gt;
Den Alltag und die mit ihm verbundenen Anforderungen an ein gut funktionierendes Ego, erlebte ich als einen Wegabschnitt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem bestimmten Punkt der intellektuellen Reife an erfuhr ich mich im Ego als innerlich gespalten und suchte nach einer Lösung aus der inneren Verzweiflung.&lt;br /&gt;
Diese Gespaltenheit wird aufgehoben, sobald die „unio mystica“ vollzogen wird. Die Vereinigung des Egos mit dem göttlichen Selbst ergibt für mich das mystische Bewusstsein. &lt;br /&gt;
Doch all das sind Begriffe, über die man streiten kann, daher ist es nur möglich, die Wahrheit in sich selbst zu finden. &lt;br /&gt;
Es geht um Selbsterfahrung. Die Erfahrung des Selbst. Das Gefühl zu haben, von innerem Vertrauen getragen zu werden. Das ist wahres Selbst-Vertrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust des Selbstvertrauens während der Kindheit oder Jugend führt zur ängstlichen Anpassung an die Ordnung. Aus Angst vor den Konsequenzen seiner Taten schränkt man sich ein, entwickelt ein angepasstes Verhalten und hat damit eine Maske, ein Ego zur Verfügung. Man kann anderen Menschen seine Geschichte erzählen, die Ego-Erlebnisse. &lt;br /&gt;
Aus der mystischen Perspektive allerdings ist dieses Ego ein Traum. Es ist die Fiktion einer Lebensgeschichte, die aus Erlebnissen und Abenteuern bestehen, die schließlich nur noch als Erinnerungen (Gedanken) vorhanden sind. Fällt der Vorgang des Erinnerns an die Lebensgeschichte weg, bleibt nur das „Ich bin“ übrig. Es geht nicht um die beiden Worte, vielmehr um die Wahrnehmung. &lt;br /&gt;
Die reine Wahrnehmung ist der Kern der Bewusstheit und des Bewusstseins. Bewusstheit und Bewusstsein verhalten sich zueinander wie Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;
Theorien über die Mystik können im Außen liegen. Es gibt zahlreiche Schulen. Die mystische Praxis liegt immer im Innern, die mystische Erfahrung und Vereinigung mit dem „Geliebten“ ist immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation gehört zu den praktischen Aspekten. Wer sich auf den Pfad der Mystik begeben möchte, weil er erkennt, dass die Öffnung des Herzens und das Ausleben der Herzqualitäten sein Lebensziel ist, dem empfehle ich, sich meditativen Praktiken zu widmen. &lt;br /&gt;
Ich empfehle auch die Durchdringung der Meditation mit dem Intellekt. Theorie und Praxis. Bewusstheit und Bewusstsein.&lt;br /&gt;
Bewusstsein – ich bin – schaut aus sich heraus. Bewusstheit weiß um diese Tatsache und kann sich selbst Rechenschaft über das Erlebte ablegen. Beides verhält sich wie Innen zu Außen. Einheit zur Dualität. Fühlen zu Denken. &lt;br /&gt;
Um eine mystische Erfahrung machen zu können, bedarf es der Reise nach Innen und dem Wechseln der Blickrichtung. Das psychologische Denken richtet von außen (Intellekt) den Blick nach innen (auf die Gefühle). Das mystische Erleben richtet den Blick von innen (Beobachter) nach außen (z. B. auf die Geschehnisse) ohne beurteilendes Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meine Blickrichtung erkennen und infrage stellen kann, bereitet sich ein Wechsel des Bewusstseins vor. Ich sehe diesen Wandel im Zusammenhang mit dem „Ende“ des Mayakalenders 2012. Für mich steht in dieser Zeit eine Verlagerung des Bewusstseins an. Das Selbst scheint verstärkt durch das Ego und dieses wird zunehmend von der göttlichen Kraft durchdrungen und beflügelt.&lt;br /&gt;
Klassische Begriffe für diese Beflügelung sind Intuition, Inspiration und Begeisterung. Diese Energien, verbunden mit innerem Frieden wünsche ich mir und der Welt.&lt;br /&gt;
Heile dich an erster Stelle, denn wenn du heil bist, kannst du helfen, die Welt zu heilen… falls dir das dann noch notwendig erscheint.&lt;br /&gt;
Ich bin – weder innen, noch außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:51:45 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-28T21:09:06-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;From here I see the other side as the other side…&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ich bin...&lt;br /&gt;
Thema Nr. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstvertrauen, Erwachen, mystisches Bewusstsein, Focus, Aufmerksamkeit, Ego Spaltung.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Solange der Fokus darauf gerichtet ist, dass ich andere heilen und erleuchten will, sind da die anderen, um die ich mich kümmere. Meine Aufmerksamkeit ist daher von mir weg nach außen gerichtet, auf Menschen, die angeblich meiner Hilfe bedürfen, um zu… was auch immer – erwachen? Der Wunsch, andere mögen vor mir erwachen, hält mich im unerwachten Zustand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richte ich als Mystiker alle Aufmerksamkeit auf mein eigenes Zentrum, erkenne ich den traumartigen Charakter meines Lebens wieder. Einerseits erlangt das Leben eine wahrgenommene Tiefe und Bedeutung, die es als intensives Erleben erscheinen lässt. Andererseits wird die Bedeutung der Außenwelt kontinuierlich entwertet zugunsten der Wachheit meines inneren Beobachters. Dieser ist das reine Bewusstsein und die Bewusstheit darüber, was und wie die Welt gerade erlebt wird. „Bewusstsein schaut aus sich heraus“. Das ist eine treffende mystische Formulierung. &lt;br /&gt;
Um „heraus“ schauen zu können, muss das Bewusstsein und der Focus der Aufmerksamkeit zuvor „hinein“ verlagert worden sein. Ich kann diesen Vorgang auch als Bewusstwerdung des Selbst beschreiben. Natürlich immer nur zu Teilen des Ganzen. In religiös bildlicher Umschreibung könnte ich einen großen oder kleinen Heiligenschein um den Kopf eines Propheten zeichnen. Der mystische Zustand ist für mich eine partielle, schwankende und relative Geistesverfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht blicke ich auf mein Leben zurück und erkenne ein schrittweises Erwachen des Bewusstseins und der Bewusstheit darüber, wer oder was ich bin. &lt;br /&gt;
Ich bin. Das ist eine Formulierung aus der altindischen Advaita-Philosophie. Das ist in der Tat die einzige Aussage, die den Kern trifft: Die Selbstwahrnehmung als solche sagt: Ich bin. &lt;br /&gt;
Alle weiteren Ergänzungen sind Worte und Konzepte und der Streit, der über sie entbrennt gehört zum wissenschaftlichen und psychologischen Denken. Hier sind Dispute angebracht. &lt;br /&gt;
Doch das mystische Denken bezieht sich auf dich selbst – ausschließlich. Das mystische Bewusstsein nimmt diese Perspektive ein. Geht es einige Stufen (auf der Himmelsleiter) wieder hinunter, wird die „Schwingung“ niedriger und es kommt zurück in die Dualität und den Alltag. &lt;br /&gt;
Den Alltag und die mit ihm verbundenen Anforderungen an ein gut funktionierendes Ego, erlebte ich als einen Wegabschnitt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem bestimmten Punkt der intellektuellen Reife an erfuhr ich mich im Ego als innerlich gespalten und suchte nach einer Lösung aus der inneren Verzweiflung.&lt;br /&gt;
Diese Gespaltenheit wird aufgehoben, sobald die „unio mystica“ vollzogen wird. Die Vereinigung des Egos mit dem göttlichen Selbst ergibt für mich das mystische Bewusstsein. &lt;br /&gt;
Doch all das sind Begriffe, über die man streiten kann, daher ist es nur möglich, die Wahrheit in sich selbst zu finden. &lt;br /&gt;
Es geht um Selbsterfahrung. Die Erfahrung des Selbst. Das Gefühl zu haben, von innerem Vertrauen getragen zu werden. Das ist wahres Selbst-Vertrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust des Selbstvertrauens während der Kindheit oder Jugend führt zur ängstlichen Anpassung an die Ordnung. Aus Angst vor den Konsequenzen seiner Taten schränkt man sich ein, entwickelt ein angepasstes Verhalten und hat damit eine Maske, ein Ego zur Verfügung. Man kann anderen Menschen seine Geschichte erzählen, die Ego-Erlebnisse. &lt;br /&gt;
Aus der mystischen Perspektive allerdings ist dieses Ego ein Traum. Es ist die Fiktion einer Lebensgeschichte, die aus Erlebnissen und Abenteuern bestehen, die schließlich nur noch als Erinnerungen (Gedanken) vorhanden sind. Fällt der Vorgang des Erinnerns an die Lebensgeschichte weg, bleibt nur das „Ich bin“ übrig. Es geht nicht um die beiden Worte, vielmehr um die Wahrnehmung. &lt;br /&gt;
Die reine Wahrnehmung ist der Kern der Bewusstheit und des Bewusstseins. Bewusstheit und Bewusstsein verhalten sich zueinander wie Theorie und Praxis.&lt;br /&gt;
Theorien über die Mystik können im Außen liegen. Es gibt zahlreiche Schulen. Die mystische Praxis liegt immer im Innern, die mystische Erfahrung und Vereinigung mit dem „Geliebten“ ist immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation gehört zu den praktischen Aspekten. Wer sich auf den Pfad der Mystik begeben möchte, weil er erkennt, dass die Öffnung des Herzens und das Ausleben der Herzqualitäten sein Lebensziel ist, dem empfehle ich, sich meditativen Praktiken zu widmen. &lt;br /&gt;
Ich empfehle auch die Durchdringung der Meditation mit dem Intellekt. Theorie und Praxis. Bewusstheit und Bewusstsein.&lt;br /&gt;
Bewusstsein – ich bin – schaut aus sich heraus. Bewusstheit weiß um diese Tatsache und kann sich selbst Rechenschaft über das Erlebte ablegen. Beides verhält sich wie Innen zu Außen. Einheit zur Dualität. Fühlen zu Denken. &lt;br /&gt;
Um eine mystische Erfahrung machen zu können, bedarf es der Reise nach Innen und dem Wechseln der Blickrichtung. Das psychologische Denken richtet von außen (Intellekt) den Blick nach innen (auf die Gefühle). Das mystische Erleben richtet den Blick von innen (Beobachter) nach außen (z. B. auf die Geschehnisse) ohne beurteilendes Denken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meine Blickrichtung erkennen und infrage stellen kann, bereitet sich ein Wechsel des Bewusstseins vor. Ich sehe diesen Wandel im Zusammenhang mit dem „Ende“ des Mayakalenders 2012. Für mich steht in dieser Zeit eine Verlagerung des Bewusstseins an. Das Selbst scheint verstärkt durch das Ego und dieses wird zunehmend von der göttlichen Kraft durchdrungen und beflügelt.&lt;br /&gt;
Klassische Begriffe für diese Beflügelung sind Intuition, Inspiration und Begeisterung. Diese Energien, verbunden mit innerem Frieden wünsche ich mir und der Welt.&lt;br /&gt;
Heile dich an erster Stelle, denn wenn du heil bist, kannst du helfen, die Welt zu heilen… falls dir das dann noch notwendig erscheint.&lt;br /&gt;
Ich bin – weder innen, noch außen.&lt;br /&gt;
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		</item>
		<item>
			<title>Transition</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4738792692/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4738792692/&quot; title=&quot;Transition&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4134/4738792692_1abd7bec3b_m.jpg&quot; width=&quot;239&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Transition&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The energy of transition I call A3.&lt;br /&gt;
It motivates you to travel – to move from here to there... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you like to play with this background… ;-)) – Here the competiotion at Art Uni International. Please join if you like!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157624368224336/&quot;&gt;www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema Nr. 18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was verstehe ich unter „Transit oder Übergang von einem Ufer zum anderen“?&lt;br /&gt;
Psychologische Ebene – mystische Ebene + Motivationskraft A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mann, so scheint es, bringt seinen Hund und sich ans andere Ufer des Flusses. Das Abenteuer des Übergangs von einer Seite des Lebens zur anderen. Lebensabschnitte gehen zu Ende, Phasen wandeln sich. Plötzlich stellt man rückblickend fest, was man erlebt und was sich gewandelt hat. Man sieht das vergangene Leben, steht am anderen Ufer und weiß noch nicht, was der neue Lebensabschnitt bringen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Konzept gibt es eine spezifische Energieform des Wandels und des Überganges und ich nenne sie A3. A3 motiviert zu Abenteuern jeglicher Form ob in der Unterwelt oder Oberwelt. &lt;br /&gt;
Alle Reisenden werden von dieser Motivationskraft motiviert, ob zu Lande, zu Wasser, in der Luft oder im eigenen Geist. Auch Psychonauten, die tief in ihre Innenwelt eindringen und die verborgenen Schätze ihrer Psyche ans Licht ihres Bewusstseins bringen, werden von dieser Kraft bewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Mythologien verweise ich gern auf den Gott des Handels und Wandels, Hermes, oder um seine römische Entsprechung zu benennen: Merkur. Auch die Alchemie kennt die wandelnde Kraft des Merkurius. Sie ist ein wahrer Katalysator. &lt;br /&gt;
Unsere heutige Zeit, deren schneller Wandel vom Internet und dem Zugriff auf nahezu alle möglichen Information geprägt ist, sehe ich sehr stark geprägt von A3. Der Welthandel und der rasante Wachstum sind Ausdruck dieser Energie.&lt;br /&gt;
Hermes ist nicht einfach nur der Schutzgott der Händler und Informatiker, er kommt in seiner Aktivität dem Gott Amor gleich, nur macht er den Menschen verliebt in Reisen, Handel und Austausch. Neugierde treibt Menschen und macht sie vielleicht zu Journalisten. Freude am Spiel um Gewinn und Verlust lässt sie zum Börsenmakler werden.&lt;br /&gt;
Was kann ich dir verkaufen? Einen fliegenden Teppich? Eine alle Risiken des Lebens abdeckende Versicherung? Oder darf es ein Abenteuer auf einer tropischen Insel sein, an deren Strand die große Liebe auf dich wartet?&lt;br /&gt;
Als Flugkapitän bringe ich dich hin. Als Reisebegleiter amüsiere ich dich. Als Barkeeper mixe ich dir den Drink, der dich fliegen lässt. All dies und die Wünsche nach Schönheit und Träumen, alles entspringt dem Zauber der A3. Ja, sie ist die Energie der Verzauberung, die Kraft der Illusion, der Leichtigkeit und Losgelöstheit aus dem tristen Leben des Alltags, der überfordert und aus den Ketten der Pflichten besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Ufer, vielleicht am Urlaubsort, da scheint die Freiheit zu liegen… &lt;br /&gt;
Doch A3 in seiner entgegen gesetzten Form, B3, führt in die Unterwelt der Psyche und die Abenteuer die es zu bestehen gilt, haben mit Tiefsinnigkeit zu tun, mit Philosophie, Psychologie und Depression. Das Abenteuer heißt Selbsterfahrung. Sie führt hinüber über den Styx und was in der Oberwelt der Flugkapitän ist, ist hier Charon, der Fährmann, der die Seelen in die Unterwelt geleitet. &lt;br /&gt;
Stets handelt es sich um die Energie des Wandels, des Übergangs. Transit. Durch sie wird aus einer Raupe ein Schmetterling, durch sie wandelt sich Unwissenheit in Bewusstsein und Sklaverei schließlich in Freiheit.&lt;br /&gt;
Wer folgt mir im Boot zur anderen Seite….?      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 07:13:38 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-27T15:18:36-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;The energy of transition I call A3.&lt;br /&gt;
It motivates you to travel – to move from here to there... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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If you like to play with this background… ;-)) – Here the competiotion at Art Uni International. Please join if you like!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157624368224336/&quot;&gt;www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Was verstehe ich unter „Transit oder Übergang von einem Ufer zum anderen“?&lt;br /&gt;
Psychologische Ebene – mystische Ebene + Motivationskraft A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Mann, so scheint es, bringt seinen Hund und sich ans andere Ufer des Flusses. Das Abenteuer des Übergangs von einer Seite des Lebens zur anderen. Lebensabschnitte gehen zu Ende, Phasen wandeln sich. Plötzlich stellt man rückblickend fest, was man erlebt und was sich gewandelt hat. Man sieht das vergangene Leben, steht am anderen Ufer und weiß noch nicht, was der neue Lebensabschnitt bringen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Konzept gibt es eine spezifische Energieform des Wandels und des Überganges und ich nenne sie A3. A3 motiviert zu Abenteuern jeglicher Form ob in der Unterwelt oder Oberwelt. &lt;br /&gt;
Alle Reisenden werden von dieser Motivationskraft motiviert, ob zu Lande, zu Wasser, in der Luft oder im eigenen Geist. Auch Psychonauten, die tief in ihre Innenwelt eindringen und die verborgenen Schätze ihrer Psyche ans Licht ihres Bewusstseins bringen, werden von dieser Kraft bewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Mythologien verweise ich gern auf den Gott des Handels und Wandels, Hermes, oder um seine römische Entsprechung zu benennen: Merkur. Auch die Alchemie kennt die wandelnde Kraft des Merkurius. Sie ist ein wahrer Katalysator. &lt;br /&gt;
Unsere heutige Zeit, deren schneller Wandel vom Internet und dem Zugriff auf nahezu alle möglichen Information geprägt ist, sehe ich sehr stark geprägt von A3. Der Welthandel und der rasante Wachstum sind Ausdruck dieser Energie.&lt;br /&gt;
Hermes ist nicht einfach nur der Schutzgott der Händler und Informatiker, er kommt in seiner Aktivität dem Gott Amor gleich, nur macht er den Menschen verliebt in Reisen, Handel und Austausch. Neugierde treibt Menschen und macht sie vielleicht zu Journalisten. Freude am Spiel um Gewinn und Verlust lässt sie zum Börsenmakler werden.&lt;br /&gt;
Was kann ich dir verkaufen? Einen fliegenden Teppich? Eine alle Risiken des Lebens abdeckende Versicherung? Oder darf es ein Abenteuer auf einer tropischen Insel sein, an deren Strand die große Liebe auf dich wartet?&lt;br /&gt;
Als Flugkapitän bringe ich dich hin. Als Reisebegleiter amüsiere ich dich. Als Barkeeper mixe ich dir den Drink, der dich fliegen lässt. All dies und die Wünsche nach Schönheit und Träumen, alles entspringt dem Zauber der A3. Ja, sie ist die Energie der Verzauberung, die Kraft der Illusion, der Leichtigkeit und Losgelöstheit aus dem tristen Leben des Alltags, der überfordert und aus den Ketten der Pflichten besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am anderen Ufer, vielleicht am Urlaubsort, da scheint die Freiheit zu liegen… &lt;br /&gt;
Doch A3 in seiner entgegen gesetzten Form, B3, führt in die Unterwelt der Psyche und die Abenteuer die es zu bestehen gilt, haben mit Tiefsinnigkeit zu tun, mit Philosophie, Psychologie und Depression. Das Abenteuer heißt Selbsterfahrung. Sie führt hinüber über den Styx und was in der Oberwelt der Flugkapitän ist, ist hier Charon, der Fährmann, der die Seelen in die Unterwelt geleitet. &lt;br /&gt;
Stets handelt es sich um die Energie des Wandels, des Übergangs. Transit. Durch sie wird aus einer Raupe ein Schmetterling, durch sie wandelt sich Unwissenheit in Bewusstsein und Sklaverei schließlich in Freiheit.&lt;br /&gt;
Wer folgt mir im Boot zur anderen Seite….?      &lt;br /&gt;
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    <media:thumbnail url="http://farm5.staticflickr.com/4134/4738792692_1abd7bec3b_s.jpg" height="75" width="75" />
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
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		<item>
			<title>Now</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4728220718/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4728220718/&quot; title=&quot;Now&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.staticflickr.com/1228/4728220718_eaff7cc244_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;221&quot; alt=&quot;Now&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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This is a meditation picture.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache&lt;br /&gt;
Thema: 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten zum Thema „Augenblick“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augenblick erwachen. Der Satz ist leicht gesprochen und man mag ihn als Aufforderung verstehen, um dann vor der eigenen Unfähigkeit zu stehen und zu resignieren, denn irgendwie scheint dies eine schwer lösbare Aufgabe zu sein. Und das ist sie in der Tat, denn so lange sich der Geist mit dem Wunsch zu erwachen beschäftigt, ignoriert er die Tatsache, dass er es (prinzipiell) bereits ist. &lt;br /&gt;
Die Ignoranz selbst wiederum gehört zu den grundsätzlichen Ego-Funktionen und dient als eine Verankerung der Aufmerksamkeit im Lebenstraum. Dieser wird aufgrund der Ignoranz in seiner Form und Auswirkung nicht oder nur rudimentär wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Mit dem Versiegen der Motivationskraft der Ignoranz, dämmert das Bewusstsein mit seiner Fähigkeit, im Augenblick zu sein, herauf. Diesen Vorgang haben Mystiker immer wieder mit dem Sonnenaufgang verglichen. &lt;br /&gt;
Die Sonne geht unaufhaltsam in ihrem Tempo auf und ebenso wieder unter. Analog verhält es sich mit dem Bewusstsein und der Bewusstheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit fokussiert auf den Augenblick. Auf diesen Augenblick etwa, in welchem ich diese Zeilen schreibe und mich dabei beobachte, wie der Vorgang geschieht. &lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein, bedeutet, von innen heraus nach außen zu blicken, wobei Bewusstheit darüber herrscht, dass die Außenwelt gleichzeitig eine Spiegelung der Innenwelt ist. Aus Sicht der Mystik tritt die Außenwelt von innen heraus in Erscheinung. Letztlich aber sind beide identisch. Da draußen gibt es gar kein Universum. &lt;br /&gt;
„Nichts ist innen, nichts ist außen. Doch was drinnen ist, ist draußen.“ Das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe trifft den Kern. Er war ein wahrer Mystiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein heißt, jeder Augenblick der Schöpfung wird wahrgenommen, egal bei welchem Ablauf von Ereignissen. Blumengießen, Tiere füttern, Rasenmähen, Essen zubereiten. Alle Tätigkeiten werden bewusst und in voller Aufmerksamkeit ohne bewertende Kommentare wahrgenommen (ohne einen innerlich plappernden Geist, der typisch ist für die psychologische Bewusstseinsverfassung).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Augenblick ist immer da, die Ignoranz allerdings dunkelt diese Form der Wahrnehmung ab. Wie bereits gesagt ist sie ein autonomer Faktor in de Psyche jedes Menschen. Diese psychologische Sicht wird schließlich von der mystischen abgelöst. Die mystische beinhaltet die Transzendenz der psychologischen, denn zur wissenschaftlichen (rational logischen) Betrachtungsweise kommt das (gefühlte) Sein hinzu. Dieses Sein ist erhöhte Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Das Bewusstsein verweilt im Augenblick und kann dabei dennoch alles ausführen, was gerade geschehen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden niedere Instinkte wach oder angesprochen, sinkt die Aufmerksamkeit gewöhnlich ab. Der Zustand der Ignoranz nimmt wieder zu. Das Bewusstsein dunkelt ab. Verwirrungen, Hoffnungen, Süchte und Sorgen machen sich wieder breit und erzeugen einen Strom unablässigen Denkens. Der Geist befindet sich im Denkmodus. Je stärker dieser ist, umso deutlicher werden die Emotionen gesehen und beurteilt. &lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit den Emotionen und den von ihnen hervorgerufenen Problemen, das ist der psychologische Modus des Bewusstseins. Nach diesem folgt der mystische und dieses wiederum bedeutet ein Hineinwachsen in den Augenblick. Das ist ein ganz einfacher Vorgang, der sich aus sich selbst heraus gebiert. Solange das Ego Geburtshelfer spielen will und sich bemüht, ist es die Bemühung, die das Eintauchen in den Augenblick verhindert, denn der Augenblick zeichnet sich durch vollkommene Mühelosigkeit aus.&lt;br /&gt;
Umschrieben kann ich sagen, diese Mühelosigkeit wird von guten Geistern erzeugt oder von Motivationskräften mit schönen Namen wie etwa Muse oder Dakini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit mystischen Begriffen und Vorstellungsbildern ist daher eine gute Voraussetzung, vom psychologischen Modus in den mystischen hinüber zu wechseln. Sobald die psychologischen Funktionen ihren Zweck (das Boot oder der Katalysator zu sein) erfüllt haben, werden die mystischen Impulse (Motivationskräfte) aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik (oder die Öffnung für den Augenblick) hat mit dem Pfingsterleben zu tun und mit der bildhaften Beschreibung der Beseelung der Jünger Christi durch den heiligen Geist. Hier findet sich ein mystisches Bild das auf den Wechsel des Bewusstseins hinweist. Die Entwicklung zum Augenblick hin findet in Stufen statt. Daher ist die Himmelsleiter ein passendes Bild für die Entwicklung des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Der Himmel, das ist im übertragenen Sinn das erwachte Bewusstsein, das bewusste Sein im Augenblick. Der innere Frieden eröffnet den „Himmel auf Erden“.&lt;br /&gt;
Daher ist es meiner Ansicht nach eine gute Vorbereitung, sich auf der psychologischen Ebene um die Aussöhnung mit sich selbst zu bemühen. Alle Formen von Selbstverurteilungen müssen im Licht höherer Erkenntnis aufgelöst werden. Selbstverurteilungen, das sind die Dämonen, die dich vom Aufstieg (auf der Himmelsleiter) herunterziehen und vom Verweilen im Augenblick abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
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HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:21:39 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-23T18:52:32-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Now</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Sunrise&lt;br /&gt;
Be here with me right now. &lt;br /&gt;
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In den Augenblick erwachen. Der Satz ist leicht gesprochen und man mag ihn als Aufforderung verstehen, um dann vor der eigenen Unfähigkeit zu stehen und zu resignieren, denn irgendwie scheint dies eine schwer lösbare Aufgabe zu sein. Und das ist sie in der Tat, denn so lange sich der Geist mit dem Wunsch zu erwachen beschäftigt, ignoriert er die Tatsache, dass er es (prinzipiell) bereits ist. &lt;br /&gt;
Die Ignoranz selbst wiederum gehört zu den grundsätzlichen Ego-Funktionen und dient als eine Verankerung der Aufmerksamkeit im Lebenstraum. Dieser wird aufgrund der Ignoranz in seiner Form und Auswirkung nicht oder nur rudimentär wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Mit dem Versiegen der Motivationskraft der Ignoranz, dämmert das Bewusstsein mit seiner Fähigkeit, im Augenblick zu sein, herauf. Diesen Vorgang haben Mystiker immer wieder mit dem Sonnenaufgang verglichen. &lt;br /&gt;
Die Sonne geht unaufhaltsam in ihrem Tempo auf und ebenso wieder unter. Analog verhält es sich mit dem Bewusstsein und der Bewusstheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit fokussiert auf den Augenblick. Auf diesen Augenblick etwa, in welchem ich diese Zeilen schreibe und mich dabei beobachte, wie der Vorgang geschieht. &lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein, bedeutet, von innen heraus nach außen zu blicken, wobei Bewusstheit darüber herrscht, dass die Außenwelt gleichzeitig eine Spiegelung der Innenwelt ist. Aus Sicht der Mystik tritt die Außenwelt von innen heraus in Erscheinung. Letztlich aber sind beide identisch. Da draußen gibt es gar kein Universum. &lt;br /&gt;
„Nichts ist innen, nichts ist außen. Doch was drinnen ist, ist draußen.“ Das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe trifft den Kern. Er war ein wahrer Mystiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein heißt, jeder Augenblick der Schöpfung wird wahrgenommen, egal bei welchem Ablauf von Ereignissen. Blumengießen, Tiere füttern, Rasenmähen, Essen zubereiten. Alle Tätigkeiten werden bewusst und in voller Aufmerksamkeit ohne bewertende Kommentare wahrgenommen (ohne einen innerlich plappernden Geist, der typisch ist für die psychologische Bewusstseinsverfassung).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Augenblick ist immer da, die Ignoranz allerdings dunkelt diese Form der Wahrnehmung ab. Wie bereits gesagt ist sie ein autonomer Faktor in de Psyche jedes Menschen. Diese psychologische Sicht wird schließlich von der mystischen abgelöst. Die mystische beinhaltet die Transzendenz der psychologischen, denn zur wissenschaftlichen (rational logischen) Betrachtungsweise kommt das (gefühlte) Sein hinzu. Dieses Sein ist erhöhte Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Das Bewusstsein verweilt im Augenblick und kann dabei dennoch alles ausführen, was gerade geschehen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden niedere Instinkte wach oder angesprochen, sinkt die Aufmerksamkeit gewöhnlich ab. Der Zustand der Ignoranz nimmt wieder zu. Das Bewusstsein dunkelt ab. Verwirrungen, Hoffnungen, Süchte und Sorgen machen sich wieder breit und erzeugen einen Strom unablässigen Denkens. Der Geist befindet sich im Denkmodus. Je stärker dieser ist, umso deutlicher werden die Emotionen gesehen und beurteilt. &lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit den Emotionen und den von ihnen hervorgerufenen Problemen, das ist der psychologische Modus des Bewusstseins. Nach diesem folgt der mystische und dieses wiederum bedeutet ein Hineinwachsen in den Augenblick. Das ist ein ganz einfacher Vorgang, der sich aus sich selbst heraus gebiert. Solange das Ego Geburtshelfer spielen will und sich bemüht, ist es die Bemühung, die das Eintauchen in den Augenblick verhindert, denn der Augenblick zeichnet sich durch vollkommene Mühelosigkeit aus.&lt;br /&gt;
Umschrieben kann ich sagen, diese Mühelosigkeit wird von guten Geistern erzeugt oder von Motivationskräften mit schönen Namen wie etwa Muse oder Dakini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit mystischen Begriffen und Vorstellungsbildern ist daher eine gute Voraussetzung, vom psychologischen Modus in den mystischen hinüber zu wechseln. Sobald die psychologischen Funktionen ihren Zweck (das Boot oder der Katalysator zu sein) erfüllt haben, werden die mystischen Impulse (Motivationskräfte) aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik (oder die Öffnung für den Augenblick) hat mit dem Pfingsterleben zu tun und mit der bildhaften Beschreibung der Beseelung der Jünger Christi durch den heiligen Geist. Hier findet sich ein mystisches Bild das auf den Wechsel des Bewusstseins hinweist. Die Entwicklung zum Augenblick hin findet in Stufen statt. Daher ist die Himmelsleiter ein passendes Bild für die Entwicklung des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Der Himmel, das ist im übertragenen Sinn das erwachte Bewusstsein, das bewusste Sein im Augenblick. Der innere Frieden eröffnet den „Himmel auf Erden“.&lt;br /&gt;
Daher ist es meiner Ansicht nach eine gute Vorbereitung, sich auf der psychologischen Ebene um die Aussöhnung mit sich selbst zu bemühen. Alle Formen von Selbstverurteilungen müssen im Licht höherer Erkenntnis aufgelöst werden. Selbstverurteilungen, das sind die Dämonen, die dich vom Aufstieg (auf der Himmelsleiter) herunterziehen und vom Verweilen im Augenblick abhalten.&lt;br /&gt;
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    <media:thumbnail url="http://farm2.staticflickr.com/1228/4728220718_eaff7cc244_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">life morning sunset sea cliff art rock digital photoshop self energy peace transformation state symbol spirit buddha picture monk buddhism frieden zen mind ligth meditation awareness presence metaphor stillness consciousness psyche symbolism calmness psychology archetype transcendence mysticism vipassana ruhe koppdelaney</media:category>
		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Angel of Fate</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4723723929/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4723723929/&quot; title=&quot;Angel of Fate&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.staticflickr.com/1204/4723723929_b5f5fe91e6_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Angel of Fate&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angels are messengers.&lt;br /&gt;
You feel their messages in your heart.&lt;br /&gt;
The messages come from your heart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 13 - Schicksal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichten wandeln sich durch Einsichten. Als ich in meinem Leben Phasen der Ohnmacht durchlebte, wurde mir bewusst, dass ich keine Kontrolle über Krankheiten, Ängste und zahlreiche andere Emotionen hatte. Ich entdeckte, dass Amors Liebespfeil mich getroffen hatte. Nach Ablauf der zeitweiligen Blindheit wollte ich wissen, was hinter der niedlichen doch verheerend wirkenden Gottheit steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, nach über zwanzig Jahren und im Alter von knapp 60 bezeichne ich diese besondere unter den 10 großen Motivationskräften B4. Eros, die Kraft der magischen Anziehung, steht im Gegensatz zu A4, die Energie der Abstoßung. &lt;br /&gt;
Aus diesen beiden Kräften speist sich intensives Schicksal. Je nach Intensität der Energie hat man noch das Gefühl, man könne etwas steuern. Wird durch B4 ein hoher Grad an Verliebtheit erreicht, spürt man Ohnmacht und bei nicht erwiderter Liebe tiefe Verzweiflung. &lt;br /&gt;
Diese Liebe kann umschlagen in Hass (A4). Und auch diese Motivationskraft sorgt für unendlich tiefe Erfahrungen von Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilflosigkeit, mit der ich mich den Schicksalskräften ausgeliefert fühlte, offenbarte mir die wahren Machtverhältnisse in meinem Leben: Göttliche Kräfte waren meinen Willenskräften stets überlegen. &lt;br /&gt;
Ich spürte in mir die unterschiedlichsten Tendenzen, ausgelöst durch unterschiedlichste Emotionen und stets erfuhr ich sie als Schicksal. In einer bestimmten Phase in meinem Leben zog es mich in Spekulationen mit Geld. Als ich es verspielt hatte, machte ich mir Vorwürfe, denn ich war der festen Überzeugung, dass ich gewinnen würde. Diese Überzeugung entsprang meinem spielerischen Anteil in mir, einer Kraft, die ich A3 nenne. &lt;br /&gt;
Solange die Kraft mir nicht bewusst war, wurde ich von ihr mitgerissen und in nachfolgende Leidenschaften gezogen, denn für die Schulden, die ich damals gemacht hatte, musste ich lange arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quelle meines Schicksals liegt in diesen Kräften, und diese Kräfte übersteigen meine Fähigkeiten der Kontrolle. Dennoch muss ich für die von ihnen motivierten Handlungen aufkommen. Trage ich nun die Schuld für Kräfte in mir, die ich nicht maßgeblich steuern kann? Wieder erfuhr ich Demütigung und Ohnmacht, denn ich konnte meine Launen nicht steuern. Es war mir möglich geworden, die Kräfte zu benennen, dennoch blieb ich ihnen ausgeliefert und interessierte mich nun für den Chef der „Götterbande“ und mir wurde bewusst, dass diese Kräfte in früheren Konzepten auch Engel, Geister und Dämonen genannt wurden.&lt;br /&gt;
Nach christlich religiöser Anschauung sendet Gott die Engel aus und sie bringen Segen oder Zerstörung. Auch gibt es besonders im Alten Testament der Bibel die Vorstellung von einem strafenden Gott und seiner Rache. Erfolgt keine Anpassung an den Willen des Höchsten, trifft den Rebellen Rache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel verkünden Bestrafung oder Gnade und schließlich fühlt man sich von den Schicksalskräften erhoben oder erniedrigt. Engel, Dämonen, Geister sind der verlängerte Arm des höchsten Gottes. In Ihm entspringen alles Leben und alles Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Mystik weist immer wieder darauf hin, dass Gott oder die höchste Schicksalskraft im Menschen selbst liegt. Diesen Umstand zu erfassen ist für ein kindliches Gemüt mit nicht ausreichendem Verstehen nur schwer möglich. Daher haben Kinder nicht die Möglichkeit der Selbstverantwortung sondern schieben die Schuld an allen möglichen Umständen und Missgeschicken auf ihre Umgebung, auf ihre Eltern, Geschwister, Nachbarn oder andere Bösewichter, die auch als Geister umherschwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal lauert anfangs überall. Schließlich fand ich seine Quelle in mir. Das bedeutet nicht, dass ich meine Launen maßgeblich steuern kann. Manchmal stehe ich morgens auf und mir ist eine „Laus über die Leber gelaufen“. Im Traum, versteht sich. Manchmal hat mich die Muse im Schlaf geküsst und ich fühle mich inspiriert und kreativ.&lt;br /&gt;
Ich habe mich unter die in mir spielenden Schicksalskräfte gestellt. Seit ich eine höhere Kraft in mir akzeptiere, fühle ich mich weniger gedemütigt sondern frei. Akzeptanz beendete den Kampf gegen mich selbst und mein Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:54:42 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-22T14:34:02-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Angels are messengers.&lt;br /&gt;
You feel their messages in your heart.&lt;br /&gt;
The messages come from your heart.&lt;br /&gt;
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Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 13 - Schicksal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichten wandeln sich durch Einsichten. Als ich in meinem Leben Phasen der Ohnmacht durchlebte, wurde mir bewusst, dass ich keine Kontrolle über Krankheiten, Ängste und zahlreiche andere Emotionen hatte. Ich entdeckte, dass Amors Liebespfeil mich getroffen hatte. Nach Ablauf der zeitweiligen Blindheit wollte ich wissen, was hinter der niedlichen doch verheerend wirkenden Gottheit steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, nach über zwanzig Jahren und im Alter von knapp 60 bezeichne ich diese besondere unter den 10 großen Motivationskräften B4. Eros, die Kraft der magischen Anziehung, steht im Gegensatz zu A4, die Energie der Abstoßung. &lt;br /&gt;
Aus diesen beiden Kräften speist sich intensives Schicksal. Je nach Intensität der Energie hat man noch das Gefühl, man könne etwas steuern. Wird durch B4 ein hoher Grad an Verliebtheit erreicht, spürt man Ohnmacht und bei nicht erwiderter Liebe tiefe Verzweiflung. &lt;br /&gt;
Diese Liebe kann umschlagen in Hass (A4). Und auch diese Motivationskraft sorgt für unendlich tiefe Erfahrungen von Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilflosigkeit, mit der ich mich den Schicksalskräften ausgeliefert fühlte, offenbarte mir die wahren Machtverhältnisse in meinem Leben: Göttliche Kräfte waren meinen Willenskräften stets überlegen. &lt;br /&gt;
Ich spürte in mir die unterschiedlichsten Tendenzen, ausgelöst durch unterschiedlichste Emotionen und stets erfuhr ich sie als Schicksal. In einer bestimmten Phase in meinem Leben zog es mich in Spekulationen mit Geld. Als ich es verspielt hatte, machte ich mir Vorwürfe, denn ich war der festen Überzeugung, dass ich gewinnen würde. Diese Überzeugung entsprang meinem spielerischen Anteil in mir, einer Kraft, die ich A3 nenne. &lt;br /&gt;
Solange die Kraft mir nicht bewusst war, wurde ich von ihr mitgerissen und in nachfolgende Leidenschaften gezogen, denn für die Schulden, die ich damals gemacht hatte, musste ich lange arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quelle meines Schicksals liegt in diesen Kräften, und diese Kräfte übersteigen meine Fähigkeiten der Kontrolle. Dennoch muss ich für die von ihnen motivierten Handlungen aufkommen. Trage ich nun die Schuld für Kräfte in mir, die ich nicht maßgeblich steuern kann? Wieder erfuhr ich Demütigung und Ohnmacht, denn ich konnte meine Launen nicht steuern. Es war mir möglich geworden, die Kräfte zu benennen, dennoch blieb ich ihnen ausgeliefert und interessierte mich nun für den Chef der „Götterbande“ und mir wurde bewusst, dass diese Kräfte in früheren Konzepten auch Engel, Geister und Dämonen genannt wurden.&lt;br /&gt;
Nach christlich religiöser Anschauung sendet Gott die Engel aus und sie bringen Segen oder Zerstörung. Auch gibt es besonders im Alten Testament der Bibel die Vorstellung von einem strafenden Gott und seiner Rache. Erfolgt keine Anpassung an den Willen des Höchsten, trifft den Rebellen Rache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel verkünden Bestrafung oder Gnade und schließlich fühlt man sich von den Schicksalskräften erhoben oder erniedrigt. Engel, Dämonen, Geister sind der verlängerte Arm des höchsten Gottes. In Ihm entspringen alles Leben und alles Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Mystik weist immer wieder darauf hin, dass Gott oder die höchste Schicksalskraft im Menschen selbst liegt. Diesen Umstand zu erfassen ist für ein kindliches Gemüt mit nicht ausreichendem Verstehen nur schwer möglich. Daher haben Kinder nicht die Möglichkeit der Selbstverantwortung sondern schieben die Schuld an allen möglichen Umständen und Missgeschicken auf ihre Umgebung, auf ihre Eltern, Geschwister, Nachbarn oder andere Bösewichter, die auch als Geister umherschwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal lauert anfangs überall. Schließlich fand ich seine Quelle in mir. Das bedeutet nicht, dass ich meine Launen maßgeblich steuern kann. Manchmal stehe ich morgens auf und mir ist eine „Laus über die Leber gelaufen“. Im Traum, versteht sich. Manchmal hat mich die Muse im Schlaf geküsst und ich fühle mich inspiriert und kreativ.&lt;br /&gt;
Ich habe mich unter die in mir spielenden Schicksalskräfte gestellt. Seit ich eine höhere Kraft in mir akzeptiere, fühle ich mich weniger gedemütigt sondern frei. Akzeptanz beendete den Kampf gegen mich selbst und mein Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Threat</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4691631560/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4691631560/&quot; title=&quot;Threat&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4015/4691631560_404c7a1793_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;237&quot; alt=&quot;Threat&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Horror&lt;br /&gt;
I’ve got the power to make you fear!&lt;br /&gt;
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Thema Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten über Angst und Bedrohung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind fühlte ich mich ständig von Angst überwältigt und zu einem defensiven Verhalten genötigt. Die Angst vor den Konsequenzen meines Handelns ließ mich schnell angepasst und erwachsen werden. &lt;br /&gt;
Anpassung steckte mich in eine Zwangsjacke, die so eng geschnürt war, dass es lange Jahre brauchte, bis ich sie in ihren Details erkannte und sie dann auflösen konnte. &lt;br /&gt;
Mit zunehmender Durchdringung der Wurzeln und Strukturen der Angst  und Bedrohung wurde das Unheimliche, Gewalttätige und Brutale immer lichter und ich erkannte, dass jene Quelle, die meine Angst verursacht, auch jene Quelle ist, die mir Schutz gewährt (die &amp;quot;eine&amp;quot; Gottheit).&lt;br /&gt;
Doch Schutz, Liebe, Zuneigung, Wärme wurden mir entzogen, wenn ich mein Verhalten nicht den gewünschten Normen (der Autorität) anpasste. &lt;br /&gt;
Sobald ich als Kind bei Tisch meine Ansichten ausdrücken wollte, wurde mir Stillsein befohlen. Mein Vater war Offizier gewesen und dann Unternehmer. Für ihn waren Ruhe und Ordnung die erste Bürgerpflicht. &lt;br /&gt;
Staatsgewalt droht jedem, der bestimmte Grenzen überschreitet. Und dort, wo der Staat nicht hinreicht, drohen göttliche Strafen. Moral, Ethik, Gewissen. &lt;br /&gt;
Innerpsychische Faktoren wurden bei mir aktiv und Selbstverurteilung sowie Selbstbestrafung lösten die äußeren Restriktionen ab. &lt;br /&gt;
Zu Beginn meines Lebens hatte ich Angst vor den Eltern, vor Lehrern und gewaltbereiten Mitschülern. Ich hatte Angst vor Friedhöfen, dunklen Wäldern und großen Tieren. Meine Zeit beim Militär war geprägt von der Angst vor Bestrafung. Allgemein fürchtete ich, mit den Anforderungen nicht zurechtzukommen.  &lt;br /&gt;
Die Arbeit als Bauunternehmer und Immobilienhändler wuchs mir über den Kopf. Mir fehlte die Kraft, Menschen zu leiten, wie es mein Vater konnte und ich hatte Angst, ihn zu enttäuschen. Während einer wirtschaftlichen Krise verlor ich das finanzielle Gleichgewicht und ich musste meinen Vater bitten, mir zu helfen. &lt;br /&gt;
Ich war enttäuscht von mir. Meine Eltern hielten sich mit ihrer Kritik in Grenzen. Meine Angst zu Versagen hatte sich bestätigt. Träume, die mich in einer blamablen Situation zeigten, hatten mir schon Jahre zuvor immer Angst bereitet. Durch Angst gesetzte Grenzen entspringen meinem Inneren (der dunklen Seite der inneren Gottheit).&lt;br /&gt;
Als ich mich wirtschaftlich kleiner setzte und nun „nur“ noch als Antiquitätenhändler arbeitete, begann ich, mich mit Psychologie zu beschäftigen. Ich wollte ergründen, warum ich Ängste hatte, die ich in unterschiedlichster Ausprägung mehr oder minder stark spürte und teilweise auch unterdrückte.&lt;br /&gt;
Ich lernte viel über die Formen der Angst und über jene Menschen, die keine oder nur wenig Angst haben. Heute weiß ich, dass Mut aus einer Quelle gespeist wird, die ich A1 nenne. Diese Motivationskraft lässt Menschen zu todesmutigen Helden werden. Ich selbst spürte ein hohes Maß an Angst, reagierte für den Sohn eines Kämpfers viel zu sensibel und erschien meinem besorgten Vater als „lebensuntauglich“. &lt;br /&gt;
Diese von ihm meiner Mutter gegenüber ausgedrückte Sorge machte mir Angst. Ich wusste nicht wer ich war, wusste nicht, dass mein Innerstes das Gegenteil von jener Kraft war, die mein Vater verkörperte. &lt;br /&gt;
Wäre ich in einem Umfeld aufgewachsen, das Philosophie, Psychologie, Spiritualität oder Meditation schätzt, wäre kein Bruch zwischen meinem Selbstanspruch und meinem wahren Sein entstanden. Meinen Vater als Vorbild vor Augen fühlte ich die Angst vor seiner Herrschaft (Einschüchterung) und vor meinem Versagen.&lt;br /&gt;
Heute weiß ich, warum mich zahllose Ängste plagten, warum ich sie und mit welchen Mitteln ich sie unterdrückte oder vor mir leugnete. In einer Umgebung, die kämpferische Tugenden schätzt, entwickelt ein pazifistisch orientierter Mensch ganz spezifische Ängste. Zum Beispiel die Angst davor, Angst zu zeigen.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Aufklärung wurde der Strom meiner diversen Ängste immer geringer. Angst dient mir nun als feiner Seismograph und ich vermeide Situationen, die mir nicht bekömmlich sind. Beispielsweise meide ich Menschen, die mir aus ihrem unbewussten Muster heraus Angst bereiten. Egal wovor sie warnen und mich angeblich schützen wollen, ich lasse mich von ihren Weltuntergangsszenearien (Bedrohungen) nicht mehr ins Bockshorn jagen.&lt;br /&gt;
Wer stark von der Motivationskraft A1 beeinflusst und zu einem Herrscher wird, regiert instinktiv mit der Energie, andere Menschen einzuschüchtern und zu ängstigen. Kontrolle, Struktur, Grenzen, Recht, keine Gesellschaft die regiert wird, kommt ohne die Mittel von Macht, Drohungen und Angst aus.&lt;br /&gt;
Angst aber ist auch ein autonomer Faktor in meiner Psyche und es sind nicht nur Menschen oder Situationen im Außen, die Angst in mir auslösen.&lt;br /&gt;
Mit Angst übe ich Selbstkontrolle aus. Ich bin manchem erotischen Abenteuer fern geblieben, weil ich mich vor unerwünschter Vaterschaft oder Geschlechtskrankheiten fürchtete. &lt;br /&gt;
Angst versteckt sich überall. Es erscheint mir sehr sinnvoll, die Ecken und Winkel auszuleuchten, in denen sie gewöhnlich hockt, vor allem dann, wenn sie in einer gewissen Lebensphase überhand genommen hat und nicht mit dem Mut in Balance steht.&lt;br /&gt;
Wenn es an Mut (A1) fehlt, regiert die Angst (B1). Regiert der Übermut, mangelt es an Vorsicht. In der Mitte liegt das Glück. Es gehört Mut dazu, die Angst zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:39:48 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-11T21:13:21-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Threat</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Horror&lt;br /&gt;
I’ve got the power to make you fear!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten über Angst und Bedrohung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind fühlte ich mich ständig von Angst überwältigt und zu einem defensiven Verhalten genötigt. Die Angst vor den Konsequenzen meines Handelns ließ mich schnell angepasst und erwachsen werden. &lt;br /&gt;
Anpassung steckte mich in eine Zwangsjacke, die so eng geschnürt war, dass es lange Jahre brauchte, bis ich sie in ihren Details erkannte und sie dann auflösen konnte. &lt;br /&gt;
Mit zunehmender Durchdringung der Wurzeln und Strukturen der Angst  und Bedrohung wurde das Unheimliche, Gewalttätige und Brutale immer lichter und ich erkannte, dass jene Quelle, die meine Angst verursacht, auch jene Quelle ist, die mir Schutz gewährt (die &amp;quot;eine&amp;quot; Gottheit).&lt;br /&gt;
Doch Schutz, Liebe, Zuneigung, Wärme wurden mir entzogen, wenn ich mein Verhalten nicht den gewünschten Normen (der Autorität) anpasste. &lt;br /&gt;
Sobald ich als Kind bei Tisch meine Ansichten ausdrücken wollte, wurde mir Stillsein befohlen. Mein Vater war Offizier gewesen und dann Unternehmer. Für ihn waren Ruhe und Ordnung die erste Bürgerpflicht. &lt;br /&gt;
Staatsgewalt droht jedem, der bestimmte Grenzen überschreitet. Und dort, wo der Staat nicht hinreicht, drohen göttliche Strafen. Moral, Ethik, Gewissen. &lt;br /&gt;
Innerpsychische Faktoren wurden bei mir aktiv und Selbstverurteilung sowie Selbstbestrafung lösten die äußeren Restriktionen ab. &lt;br /&gt;
Zu Beginn meines Lebens hatte ich Angst vor den Eltern, vor Lehrern und gewaltbereiten Mitschülern. Ich hatte Angst vor Friedhöfen, dunklen Wäldern und großen Tieren. Meine Zeit beim Militär war geprägt von der Angst vor Bestrafung. Allgemein fürchtete ich, mit den Anforderungen nicht zurechtzukommen.  &lt;br /&gt;
Die Arbeit als Bauunternehmer und Immobilienhändler wuchs mir über den Kopf. Mir fehlte die Kraft, Menschen zu leiten, wie es mein Vater konnte und ich hatte Angst, ihn zu enttäuschen. Während einer wirtschaftlichen Krise verlor ich das finanzielle Gleichgewicht und ich musste meinen Vater bitten, mir zu helfen. &lt;br /&gt;
Ich war enttäuscht von mir. Meine Eltern hielten sich mit ihrer Kritik in Grenzen. Meine Angst zu Versagen hatte sich bestätigt. Träume, die mich in einer blamablen Situation zeigten, hatten mir schon Jahre zuvor immer Angst bereitet. Durch Angst gesetzte Grenzen entspringen meinem Inneren (der dunklen Seite der inneren Gottheit).&lt;br /&gt;
Als ich mich wirtschaftlich kleiner setzte und nun „nur“ noch als Antiquitätenhändler arbeitete, begann ich, mich mit Psychologie zu beschäftigen. Ich wollte ergründen, warum ich Ängste hatte, die ich in unterschiedlichster Ausprägung mehr oder minder stark spürte und teilweise auch unterdrückte.&lt;br /&gt;
Ich lernte viel über die Formen der Angst und über jene Menschen, die keine oder nur wenig Angst haben. Heute weiß ich, dass Mut aus einer Quelle gespeist wird, die ich A1 nenne. Diese Motivationskraft lässt Menschen zu todesmutigen Helden werden. Ich selbst spürte ein hohes Maß an Angst, reagierte für den Sohn eines Kämpfers viel zu sensibel und erschien meinem besorgten Vater als „lebensuntauglich“. &lt;br /&gt;
Diese von ihm meiner Mutter gegenüber ausgedrückte Sorge machte mir Angst. Ich wusste nicht wer ich war, wusste nicht, dass mein Innerstes das Gegenteil von jener Kraft war, die mein Vater verkörperte. &lt;br /&gt;
Wäre ich in einem Umfeld aufgewachsen, das Philosophie, Psychologie, Spiritualität oder Meditation schätzt, wäre kein Bruch zwischen meinem Selbstanspruch und meinem wahren Sein entstanden. Meinen Vater als Vorbild vor Augen fühlte ich die Angst vor seiner Herrschaft (Einschüchterung) und vor meinem Versagen.&lt;br /&gt;
Heute weiß ich, warum mich zahllose Ängste plagten, warum ich sie und mit welchen Mitteln ich sie unterdrückte oder vor mir leugnete. In einer Umgebung, die kämpferische Tugenden schätzt, entwickelt ein pazifistisch orientierter Mensch ganz spezifische Ängste. Zum Beispiel die Angst davor, Angst zu zeigen.&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Aufklärung wurde der Strom meiner diversen Ängste immer geringer. Angst dient mir nun als feiner Seismograph und ich vermeide Situationen, die mir nicht bekömmlich sind. Beispielsweise meide ich Menschen, die mir aus ihrem unbewussten Muster heraus Angst bereiten. Egal wovor sie warnen und mich angeblich schützen wollen, ich lasse mich von ihren Weltuntergangsszenearien (Bedrohungen) nicht mehr ins Bockshorn jagen.&lt;br /&gt;
Wer stark von der Motivationskraft A1 beeinflusst und zu einem Herrscher wird, regiert instinktiv mit der Energie, andere Menschen einzuschüchtern und zu ängstigen. Kontrolle, Struktur, Grenzen, Recht, keine Gesellschaft die regiert wird, kommt ohne die Mittel von Macht, Drohungen und Angst aus.&lt;br /&gt;
Angst aber ist auch ein autonomer Faktor in meiner Psyche und es sind nicht nur Menschen oder Situationen im Außen, die Angst in mir auslösen.&lt;br /&gt;
Mit Angst übe ich Selbstkontrolle aus. Ich bin manchem erotischen Abenteuer fern geblieben, weil ich mich vor unerwünschter Vaterschaft oder Geschlechtskrankheiten fürchtete. &lt;br /&gt;
Angst versteckt sich überall. Es erscheint mir sehr sinnvoll, die Ecken und Winkel auszuleuchten, in denen sie gewöhnlich hockt, vor allem dann, wenn sie in einer gewissen Lebensphase überhand genommen hat und nicht mit dem Mut in Balance steht.&lt;br /&gt;
Wenn es an Mut (A1) fehlt, regiert die Angst (B1). Regiert der Übermut, mangelt es an Vorsicht. In der Mitte liegt das Glück. Es gehört Mut dazu, die Angst zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm5.staticflickr.com/4015/4691631560_404c7a1793_s.jpg" height="75" width="75" />
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		</item>
		<item>
			<title>Daemons, Gods and other Spirits</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4688308383/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4688308383/&quot; title=&quot;Daemons, Gods and other Spirits&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4030/4688308383_6587cc216c_m.jpg&quot; width=&quot;232&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Daemons, Gods and other Spirits&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The confrontation with emotional energies – both, dark and light – is typical for the mystical path. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten über Götter, Geister und Dämonen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nicht materiellen Wesenheiten beruhen auf Energiefeldern. Als Kind dachte ich, Engel haben ein bestimmtes Aussehen. Heute bin ich mir des Umstandes bewusst, dass alle Abbildungen auf Kunstwerken oder Beschreibungen der Dichter in literarischen Werken lediglich Versuche sind, Unsichtbares begreifbar zu machen.&lt;br /&gt;
Als Kind und Jugendlicher fühlte ich eine starke Unsicherheit den Kräften des Jenseits gegenüber. Ich spürte Impulse in mir und wusste nicht, woher sie kommen. Auch wechselten sie und ich musste mir sagen lassen, ich sei launenhaft. Die emotionale Wechselhaftigkeit machte mir zu schaffen. Ich fühlte mich von tausend kleinen Teufelchen getrieben, gewissen Unfug anzustellen. Ich ärgerte meine Geschwister und zankte mich mit ihnen. Und ich spürte eine kindlich diabolische Freude daran, dies zu tun.&lt;br /&gt;
Was treibt mich an, zu kindlichem Schabernack? Warum zieht es mich zum Karneval oder in die Kirche? &lt;br /&gt;
Der Wunsch, zu erfahren, wo mein Ursprung liegt, führt mich zur Religion und schließlich zur Philosophie und Tiefenpsychologie. Dass diese Sehnsucht von einem bestimmten Kraftfeld (B3) hervorgerufen wird, konnte ich mir nicht vorstellen, doch es erschien mir irgendwie verständlich, dass ein Engel Gottes dafür sorgte, dass ich in die Kirche ging und dem Pastor lauschte, wie er die biblische Schöpfungsgeschichte deutete.&lt;br /&gt;
Die Welt wurde von Gott geschaffen und auch die Menschen. Sie sind Gottes Kinder. Ich nahm Erklärungen dieser Art einfach an, doch ich hatte keine Vorstellung davon, wo der Himmel ist und was das mit Gott und Teufel auf sich hat.&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher stand ich den transzendenten Wesenheiten zunehmend kritisch gegenüber und ersetzte sie durch wissenschaftliche Begriffe. Von nun an trieben mich keine Teufel mehr zu einem bestimmten Verhalten (etwa Massen an Schokolade zu verschlingen), sondern Triebkräfte, Instinkte und vor allem die unkontrollierten. &lt;br /&gt;
Meiner Vorstellung nach musste ich Selbstkontrolle üben und stand meinen ausufernden Trieben gegenüber. Begriffe wie Götter, Geister und Dämonen rechnete ich zu den antiquierten Legenden, die für mich ein wirres und widersprüchliches Durcheinander ergaben. Auch übersah ich die Konflikte in der Welt nicht, die sich daraus ergaben, dass viele Völker und Gruppen einen anderen höchsten Gott verehrten. Jede Gruppe sprach von dem einzigen und wahren Gott - ihrem.&lt;br /&gt;
Frühere Religionskriege auf der ganzen Welt vor Augen und die Unmöglichkeit für mich, mich (innerlich und äußerlich) einer wahren Konfession anzuschließen, ließen mich dem Religiösen (und meiner evangelischen Konfession) gegenüber auf Distanz gehen. &lt;br /&gt;
Erst im späteren Verlauf meines Lebens interessierte ich mich für Psychologie und bekam über C. G. Jung ein erweitertes Verständnis was jene Kräfte anging, die mich in die unterschiedlichsten Richtungen antrieben. C. G. Jung spricht von Archetypen die in einem Menschen „typische“ Verhaltensweisen erzeugen. &lt;br /&gt;
Nun hatte ich einen weiteren Begriff zur Umschreibung und Erklärung meines Verhaltens. Trieb es mich beispielsweise zu einem Bordellbesuch, war mir bewusst, dass es nicht nur der reine Fortpflanzungstrieb war, sondern der Archetyp „Eros“ oder in bildlicher Umschreibung die Göttin „Venus“.  Trieb es mich in ein Fußballstadion oder später zu Reitturnieren, motivierte mich der Archetyp des Helden. Der römische Kriegsgott Mars sucht gern Kampfplätze auf. Wird ein Mensch stark von ihm beeinflusst, treibt es ihn zum Militär oder in die Fremdenlegion.&lt;br /&gt;
Ich habe eine ganze Palette von Göttern und Geistern kennengelernt, und verstehe sie heute als psychische Energiefelder, die ihren Ursprung letztlich in meiner eigenen Psyche haben. Dennoch werden sie von mir auch so wahrgenommen, als kämen sie von Außen auf mich zu. Je niedriger meine geistige Klarheit und meine Bewusstseinsverfassung ist, umso mehr projiziere ich die Ursachen für meine Antriebe nach Außen. Jene, die durch ihr Verhalten meinen Ärger auslösen, sind dann böse. Das Böse und der Teufel gehören zusammen.&lt;br /&gt;
Wurde mir eine Beule in mein Auto gefahren, hatte ich eine Begegnung mit dem Widersacher… Im Außen und in mir. &lt;br /&gt;
Unterschiedliche Kraftfelder motivieren mich. Götter, Engel, Ahnen, Geister, Dämonen und Teufel sind für mich konzeptuelle Begriffe mit denen ich die Erfahrung beschreibe, dass Menschen (und natürlich ich selbst) Handlungen mit dem Gefühl von Begeisterung ausführen.&lt;br /&gt;
Verlässt mich ein Geist, versiegt meine Kraft. So kann der heilige Geist über mich kommen und ich kann von allen guten Geistern verlassen, plötzlich allein im Regen stehen.&lt;br /&gt;
Für mich sind Geister reale Naturkräfte. Angst kann ich als Göttersohn „Paranoia“ bezeichnen, was wiederum zahlreiche Assoziationen hervorruft. Daher ziehe ich es vor, die Angst neutral mit Buchstabe und Zahl zu bezeichnen: B1. Die Auswirkung dieser Motivationskraft ist dennoch alltäglich die gleiche: Bei Angst möchte man am liebsten davonlaufen. Übrigens: A1, die Kraft des Mutes kann übergroße Angst in Balance bringen.&lt;br /&gt;
Großen Mut beweisen Kämpfer, Eroberer und Herrscher. Sie werden vom Adler des Göttervaters Zeus zu großen Taten beflügelt… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:10:22 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-10T20:59:21-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;The confrontation with emotional energies – both, dark and light – is typical for the mystical path. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
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Was sind meine Ansichten über Götter, Geister und Dämonen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nicht materiellen Wesenheiten beruhen auf Energiefeldern. Als Kind dachte ich, Engel haben ein bestimmtes Aussehen. Heute bin ich mir des Umstandes bewusst, dass alle Abbildungen auf Kunstwerken oder Beschreibungen der Dichter in literarischen Werken lediglich Versuche sind, Unsichtbares begreifbar zu machen.&lt;br /&gt;
Als Kind und Jugendlicher fühlte ich eine starke Unsicherheit den Kräften des Jenseits gegenüber. Ich spürte Impulse in mir und wusste nicht, woher sie kommen. Auch wechselten sie und ich musste mir sagen lassen, ich sei launenhaft. Die emotionale Wechselhaftigkeit machte mir zu schaffen. Ich fühlte mich von tausend kleinen Teufelchen getrieben, gewissen Unfug anzustellen. Ich ärgerte meine Geschwister und zankte mich mit ihnen. Und ich spürte eine kindlich diabolische Freude daran, dies zu tun.&lt;br /&gt;
Was treibt mich an, zu kindlichem Schabernack? Warum zieht es mich zum Karneval oder in die Kirche? &lt;br /&gt;
Der Wunsch, zu erfahren, wo mein Ursprung liegt, führt mich zur Religion und schließlich zur Philosophie und Tiefenpsychologie. Dass diese Sehnsucht von einem bestimmten Kraftfeld (B3) hervorgerufen wird, konnte ich mir nicht vorstellen, doch es erschien mir irgendwie verständlich, dass ein Engel Gottes dafür sorgte, dass ich in die Kirche ging und dem Pastor lauschte, wie er die biblische Schöpfungsgeschichte deutete.&lt;br /&gt;
Die Welt wurde von Gott geschaffen und auch die Menschen. Sie sind Gottes Kinder. Ich nahm Erklärungen dieser Art einfach an, doch ich hatte keine Vorstellung davon, wo der Himmel ist und was das mit Gott und Teufel auf sich hat.&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher stand ich den transzendenten Wesenheiten zunehmend kritisch gegenüber und ersetzte sie durch wissenschaftliche Begriffe. Von nun an trieben mich keine Teufel mehr zu einem bestimmten Verhalten (etwa Massen an Schokolade zu verschlingen), sondern Triebkräfte, Instinkte und vor allem die unkontrollierten. &lt;br /&gt;
Meiner Vorstellung nach musste ich Selbstkontrolle üben und stand meinen ausufernden Trieben gegenüber. Begriffe wie Götter, Geister und Dämonen rechnete ich zu den antiquierten Legenden, die für mich ein wirres und widersprüchliches Durcheinander ergaben. Auch übersah ich die Konflikte in der Welt nicht, die sich daraus ergaben, dass viele Völker und Gruppen einen anderen höchsten Gott verehrten. Jede Gruppe sprach von dem einzigen und wahren Gott - ihrem.&lt;br /&gt;
Frühere Religionskriege auf der ganzen Welt vor Augen und die Unmöglichkeit für mich, mich (innerlich und äußerlich) einer wahren Konfession anzuschließen, ließen mich dem Religiösen (und meiner evangelischen Konfession) gegenüber auf Distanz gehen. &lt;br /&gt;
Erst im späteren Verlauf meines Lebens interessierte ich mich für Psychologie und bekam über C. G. Jung ein erweitertes Verständnis was jene Kräfte anging, die mich in die unterschiedlichsten Richtungen antrieben. C. G. Jung spricht von Archetypen die in einem Menschen „typische“ Verhaltensweisen erzeugen. &lt;br /&gt;
Nun hatte ich einen weiteren Begriff zur Umschreibung und Erklärung meines Verhaltens. Trieb es mich beispielsweise zu einem Bordellbesuch, war mir bewusst, dass es nicht nur der reine Fortpflanzungstrieb war, sondern der Archetyp „Eros“ oder in bildlicher Umschreibung die Göttin „Venus“.  Trieb es mich in ein Fußballstadion oder später zu Reitturnieren, motivierte mich der Archetyp des Helden. Der römische Kriegsgott Mars sucht gern Kampfplätze auf. Wird ein Mensch stark von ihm beeinflusst, treibt es ihn zum Militär oder in die Fremdenlegion.&lt;br /&gt;
Ich habe eine ganze Palette von Göttern und Geistern kennengelernt, und verstehe sie heute als psychische Energiefelder, die ihren Ursprung letztlich in meiner eigenen Psyche haben. Dennoch werden sie von mir auch so wahrgenommen, als kämen sie von Außen auf mich zu. Je niedriger meine geistige Klarheit und meine Bewusstseinsverfassung ist, umso mehr projiziere ich die Ursachen für meine Antriebe nach Außen. Jene, die durch ihr Verhalten meinen Ärger auslösen, sind dann böse. Das Böse und der Teufel gehören zusammen.&lt;br /&gt;
Wurde mir eine Beule in mein Auto gefahren, hatte ich eine Begegnung mit dem Widersacher… Im Außen und in mir. &lt;br /&gt;
Unterschiedliche Kraftfelder motivieren mich. Götter, Engel, Ahnen, Geister, Dämonen und Teufel sind für mich konzeptuelle Begriffe mit denen ich die Erfahrung beschreibe, dass Menschen (und natürlich ich selbst) Handlungen mit dem Gefühl von Begeisterung ausführen.&lt;br /&gt;
Verlässt mich ein Geist, versiegt meine Kraft. So kann der heilige Geist über mich kommen und ich kann von allen guten Geistern verlassen, plötzlich allein im Regen stehen.&lt;br /&gt;
Für mich sind Geister reale Naturkräfte. Angst kann ich als Göttersohn „Paranoia“ bezeichnen, was wiederum zahlreiche Assoziationen hervorruft. Daher ziehe ich es vor, die Angst neutral mit Buchstabe und Zahl zu bezeichnen: B1. Die Auswirkung dieser Motivationskraft ist dennoch alltäglich die gleiche: Bei Angst möchte man am liebsten davonlaufen. Übrigens: A1, die Kraft des Mutes kann übergroße Angst in Balance bringen.&lt;br /&gt;
Großen Mut beweisen Kämpfer, Eroberer und Herrscher. Sie werden vom Adler des Göttervaters Zeus zu großen Taten beflügelt… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Life Journey</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4685761588/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4685761588/&quot; title=&quot;Life Journey&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4058/4685761588_58a6004eab_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;177&quot; alt=&quot;Life Journey&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Drive back home…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssachen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab:&lt;br /&gt;
Da ich mir darüber bewusst bin, dass ich keine objektive Ansicht von den Dingen des Lebens geben kann, gebe ich meine Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen weiter. &lt;br /&gt;
Ich sehe das Leben durch meine Brille und weiß, dass es viele andere Brillen gibt durch die Menschen ihr Leben wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Die Brille kommt einem Filter gleich, der nur jene Dinge wahrnimmt, die zum Leben des einzelnen Menschen passen.&lt;br /&gt;
Ich habe für mich die wichtigsten 10 Brillen erkundet. Es sind Wahrnehmungsmuster, die einer jeweils spezifischen Motivationskraft entspringen.&lt;br /&gt;
Eine Motivationskraft ist vergleichbar mit der Begeisterung für - aber auch der Abwehr einer Sache.&lt;br /&gt;
Liebe und Hass sind Motivationskräfte, ebenso Eifersucht, Trägheit und Eitelkeit. Kriege werden aus Hass geführt und Berge durch die Liebe versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle macht es wenig Sinn, meine Brille zu nennen, auch wenn ich sage: Meine stärkste Motivationskraft ist B3, bekommen Ziffer und Zahl erst dann eine Bedeutung, wenn man sie mit den anderen neun vergleichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bevor ich über die 10 wesentlichen Motivationskräfte berichte, möchte ich die Möglichkeit geben, mich selbst und meine Lebenseinstellung kennen zu lernen. Zu diesem Zweck nehme ich Stellung zu 10 wichtigen Punkten in meinem Leben und überschreibe diese Bilderserie mit der Überschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema Nr. 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten über meine Geburt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Rückblick von nahezu 60 Lebensjahren heraus fällt mir der Umstand der Unbewusstheit an erster Stelle auf. &lt;br /&gt;
Ich verstehe, warum im Zentrum der Abbildungen des buddhistischen „Rad des Lebens“ drei Kräfte stehen: Anziehung, Abstoßung und Ignoranz. &lt;br /&gt;
Sympathie und Antipathie bilden das emotionale Kräftepaar, das jeder Mensch in sich spürt. Als gleich wichtig steht neben ihm die Unwissenheit. &lt;br /&gt;
Ich zähle Unbewusstheit zu dem Begriff der Ignoranz hinzu, denn als Kind spürte in mir Emotionen, hatte aber keine Worte für sie und war mir ihres Ursprungs unbewusst. &lt;br /&gt;
Aus der heutigen Verfassung meines Bewusstseins heraus, erkenne ich die Unbewusstheit meiner Geburt und der frühen Kindheit. &lt;br /&gt;
Im Rückblick kann ich sagen, dass sich mein Bewusstsein stetig verändert und in Richtung Klarheit und Bewusstheit erweitert hat.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich nicht am Ende des Prozesses meiner Bewusstseinserweiterung, doch im Verhältnis zu meiner Kindheit und meiner Jugend, fühle ich mich endlich auf einem zufriedenstellenden Niveau. &lt;br /&gt;
In der Kindheit fühlte ich mich unglücklich, weil unbewusst, inkompetent, mangelhaft und minderwertig. Heute fühle ich mich glücklich, weil bewusst über die Abläufe und den Segen in meinem Leben.&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen mit einem peruanischen Schamanen haben mir eine erweiterte Sicht auf mein Leben ermöglicht. Aufgrund weiterer Erlebnisse bin ich mir darüber bewusst geworden, dass die Welt aus Energie und Informationsfeldern besteht. Ich verwende an dieser Stelle den Begriff: Geistwesen, denn als ein solches habe ich mich auch in Klarträumen wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Die Verdichtung des Geistwesens erzeugt die Inkarnation oder die Selbstwahrnehmung als verkörpertes Wesen. &lt;br /&gt;
Für mich sind Geburt und Tod Übergänge in einen jeweils anderen Zustand. Als Analogie möchte ich die Veränderung von Wasser nennen, dass sich vom festen Eis in den flüssigen und schließlich gasförmigen Zustand wandeln kann. Die Veränderung findet durch eine Erhöhung oder Verlangsamung der Schwingung statt.&lt;br /&gt;
Aus meiner heutigen Sicht ist der geistige Zustand während der Kindheit überwiegend von den Kräften der Anziehung und Abstoßung vernebelt. Die ganze Palette unbewusster Emotionen, auch Triebe und Instinkte genannt, bestimmte mein Leben. Ich fühlte mich von ihnen getrieben, genötigt, gepeinigt und erniedrigt. Mein Neid machte mir zu schaffen, meine Trägheit ebenso wie meine Eifersucht. Die Emotionen kann ich heute benennen. Als Kind steuerten sie mich in zum Teil verhängnisvolle Aktivitäten. Aus dem daraus resultierenden Leid entwickelte sich gewissen Gefühlen gegenüber eine starke Abneigung. Der Prozess der Selbsterziehung und Unterdrückung gewisser Emotionen setzte ein.&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beginnt mit jeder Geburt, mit jeder Inkarnation von Neuem. Für mich ist Reinkarnation ein begriffliches Konzept, um meiner gewonnenen Erfahrung Ausdruck zu verleihen. Aufgrund meiner Vorstellung von Reinkarnation hat sich meine Einstellung zu Geburt, Tod und dem Leben dazwischen grundlegend verändert. &lt;br /&gt;
Ich weiß nun, nach mir kommt nicht die „Sintflut“, sondern eine Wiedergeburt. Ich weiß auch, dass ich in diesem Leben, hier und heute die Grundlagen und Umstände für meine Wiedergeburt schaffe. Ich habe also zu dem Begriff „Karma“ ebenfalls ein bewusstes Verhältnis aufgebaut.&lt;br /&gt;
Durch den Wandel meiner Bewusstseinseinstellung hat die Zukunft der Gesellschaft und des Lebens an Bedeutung gewonnen. Was ich heute verschwende, ist für morgen verloren. Was ich heute in die Gemeinschaft gebe, kommt morgen zu mir zurück. &lt;br /&gt;
Das Konzept der Wiedergeburt hat meine Vorstellungen von einem jenseitigen Paradies auf das Diesseits verlegt, auf ein Diesseits, das aus der Sicht des Bewusstseins immer im goldenen Augenblick (Sein) liegt. Im Augenblick gibt es keine Zukunft. Dennoch glaube ich an ein Morgen. :-)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:48:22 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-09T18:33:40-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Life Journey</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Drive back home…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssachen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab:&lt;br /&gt;
Da ich mir darüber bewusst bin, dass ich keine objektive Ansicht von den Dingen des Lebens geben kann, gebe ich meine Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen weiter. &lt;br /&gt;
Ich sehe das Leben durch meine Brille und weiß, dass es viele andere Brillen gibt durch die Menschen ihr Leben wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Die Brille kommt einem Filter gleich, der nur jene Dinge wahrnimmt, die zum Leben des einzelnen Menschen passen.&lt;br /&gt;
Ich habe für mich die wichtigsten 10 Brillen erkundet. Es sind Wahrnehmungsmuster, die einer jeweils spezifischen Motivationskraft entspringen.&lt;br /&gt;
Eine Motivationskraft ist vergleichbar mit der Begeisterung für - aber auch der Abwehr einer Sache.&lt;br /&gt;
Liebe und Hass sind Motivationskräfte, ebenso Eifersucht, Trägheit und Eitelkeit. Kriege werden aus Hass geführt und Berge durch die Liebe versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle macht es wenig Sinn, meine Brille zu nennen, auch wenn ich sage: Meine stärkste Motivationskraft ist B3, bekommen Ziffer und Zahl erst dann eine Bedeutung, wenn man sie mit den anderen neun vergleichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bevor ich über die 10 wesentlichen Motivationskräfte berichte, möchte ich die Möglichkeit geben, mich selbst und meine Lebenseinstellung kennen zu lernen. Zu diesem Zweck nehme ich Stellung zu 10 wichtigen Punkten in meinem Leben und überschreibe diese Bilderserie mit der Überschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema Nr. 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten über meine Geburt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Rückblick von nahezu 60 Lebensjahren heraus fällt mir der Umstand der Unbewusstheit an erster Stelle auf. &lt;br /&gt;
Ich verstehe, warum im Zentrum der Abbildungen des buddhistischen „Rad des Lebens“ drei Kräfte stehen: Anziehung, Abstoßung und Ignoranz. &lt;br /&gt;
Sympathie und Antipathie bilden das emotionale Kräftepaar, das jeder Mensch in sich spürt. Als gleich wichtig steht neben ihm die Unwissenheit. &lt;br /&gt;
Ich zähle Unbewusstheit zu dem Begriff der Ignoranz hinzu, denn als Kind spürte in mir Emotionen, hatte aber keine Worte für sie und war mir ihres Ursprungs unbewusst. &lt;br /&gt;
Aus der heutigen Verfassung meines Bewusstseins heraus, erkenne ich die Unbewusstheit meiner Geburt und der frühen Kindheit. &lt;br /&gt;
Im Rückblick kann ich sagen, dass sich mein Bewusstsein stetig verändert und in Richtung Klarheit und Bewusstheit erweitert hat.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich nicht am Ende des Prozesses meiner Bewusstseinserweiterung, doch im Verhältnis zu meiner Kindheit und meiner Jugend, fühle ich mich endlich auf einem zufriedenstellenden Niveau. &lt;br /&gt;
In der Kindheit fühlte ich mich unglücklich, weil unbewusst, inkompetent, mangelhaft und minderwertig. Heute fühle ich mich glücklich, weil bewusst über die Abläufe und den Segen in meinem Leben.&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen mit einem peruanischen Schamanen haben mir eine erweiterte Sicht auf mein Leben ermöglicht. Aufgrund weiterer Erlebnisse bin ich mir darüber bewusst geworden, dass die Welt aus Energie und Informationsfeldern besteht. Ich verwende an dieser Stelle den Begriff: Geistwesen, denn als ein solches habe ich mich auch in Klarträumen wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Die Verdichtung des Geistwesens erzeugt die Inkarnation oder die Selbstwahrnehmung als verkörpertes Wesen. &lt;br /&gt;
Für mich sind Geburt und Tod Übergänge in einen jeweils anderen Zustand. Als Analogie möchte ich die Veränderung von Wasser nennen, dass sich vom festen Eis in den flüssigen und schließlich gasförmigen Zustand wandeln kann. Die Veränderung findet durch eine Erhöhung oder Verlangsamung der Schwingung statt.&lt;br /&gt;
Aus meiner heutigen Sicht ist der geistige Zustand während der Kindheit überwiegend von den Kräften der Anziehung und Abstoßung vernebelt. Die ganze Palette unbewusster Emotionen, auch Triebe und Instinkte genannt, bestimmte mein Leben. Ich fühlte mich von ihnen getrieben, genötigt, gepeinigt und erniedrigt. Mein Neid machte mir zu schaffen, meine Trägheit ebenso wie meine Eifersucht. Die Emotionen kann ich heute benennen. Als Kind steuerten sie mich in zum Teil verhängnisvolle Aktivitäten. Aus dem daraus resultierenden Leid entwickelte sich gewissen Gefühlen gegenüber eine starke Abneigung. Der Prozess der Selbsterziehung und Unterdrückung gewisser Emotionen setzte ein.&lt;br /&gt;
Dieser Prozess beginnt mit jeder Geburt, mit jeder Inkarnation von Neuem. Für mich ist Reinkarnation ein begriffliches Konzept, um meiner gewonnenen Erfahrung Ausdruck zu verleihen. Aufgrund meiner Vorstellung von Reinkarnation hat sich meine Einstellung zu Geburt, Tod und dem Leben dazwischen grundlegend verändert. &lt;br /&gt;
Ich weiß nun, nach mir kommt nicht die „Sintflut“, sondern eine Wiedergeburt. Ich weiß auch, dass ich in diesem Leben, hier und heute die Grundlagen und Umstände für meine Wiedergeburt schaffe. Ich habe also zu dem Begriff „Karma“ ebenfalls ein bewusstes Verhältnis aufgebaut.&lt;br /&gt;
Durch den Wandel meiner Bewusstseinseinstellung hat die Zukunft der Gesellschaft und des Lebens an Bedeutung gewonnen. Was ich heute verschwende, ist für morgen verloren. Was ich heute in die Gemeinschaft gebe, kommt morgen zu mir zurück. &lt;br /&gt;
Das Konzept der Wiedergeburt hat meine Vorstellungen von einem jenseitigen Paradies auf das Diesseits verlegt, auf ein Diesseits, das aus der Sicht des Bewusstseins immer im goldenen Augenblick (Sein) liegt. Im Augenblick gibt es keine Zukunft. Dennoch glaube ich an ein Morgen. :-)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Lost Tree</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4323124316/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4323124316/&quot; title=&quot;Lost Tree&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4024/4323124316_9e407d0aba_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;Lost Tree&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heavens’ mourning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert:&lt;br /&gt;
Ein kräftiger, blühender Baum wird häufig als Metapher für eine starke und gesunde Lebenskraft angesehen. Der Baum symbolisiert das Leben schlechthin. Wir kennen ihn als „Lebensbaum“. &lt;br /&gt;
Hier zeige ich einen gebrochenen Baum. Er umschreibt die gebrochene Lebenskraft, die auch im kommenden Frühjahr nicht wieder erblühen kann. Darum zeigt der Himmel (das Bewusstsein) Trauer. Es ist die Trauer über die verlorene Kindheit und mit ihr den Verlust des unschuldigen Bewusstseins. Mit einem Bild wie diesem möchte ich an eine Phase des Lebens erinnern, die das Ende der Kindheit und das sich verschließende Herz umfasst. Die mitfühlenden Gefühle sterben wie dieser junge Baum. Doch die Offenheit der Kindertage kann durch bewusste Trauer (des Himmels) erlöst werden. Der Verstand kann durch einen Blick in die Vergangenheit den Verlust nachvollziehen und er kann die Traurigkeit zulassen. Dieses Zulassen ist Heilung, denn mit dem Zulassen kommt die Fähigkeit zur Emotionalität wieder zurück. Und das Reich der Emotionen ist das Reich der Kindheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die christliche Tradition weist mit einem Ausspruch ihres Heilandes auf den meines Erachtens richtigen Pfad. Christus sagt: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so kommet ihr nicht ins Himmelreich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Trauer des Himmels. Bildtechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch habe ich den Trauer-Effekt des Himmels erreicht, indem ich das Bild auf seinen Negativ-Abzug gelegt und dann mit dem „Radiergummi“ den „Schatten“ herausgearbeitet habe.&lt;br /&gt;
Er steht jetzt in einem überraschenden und faszinierenden Gegensatz zum Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:57:38 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-02-01T18:43:01-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Lost Tree</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Heavens’ mourning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert:&lt;br /&gt;
Ein kräftiger, blühender Baum wird häufig als Metapher für eine starke und gesunde Lebenskraft angesehen. Der Baum symbolisiert das Leben schlechthin. Wir kennen ihn als „Lebensbaum“. &lt;br /&gt;
Hier zeige ich einen gebrochenen Baum. Er umschreibt die gebrochene Lebenskraft, die auch im kommenden Frühjahr nicht wieder erblühen kann. Darum zeigt der Himmel (das Bewusstsein) Trauer. Es ist die Trauer über die verlorene Kindheit und mit ihr den Verlust des unschuldigen Bewusstseins. Mit einem Bild wie diesem möchte ich an eine Phase des Lebens erinnern, die das Ende der Kindheit und das sich verschließende Herz umfasst. Die mitfühlenden Gefühle sterben wie dieser junge Baum. Doch die Offenheit der Kindertage kann durch bewusste Trauer (des Himmels) erlöst werden. Der Verstand kann durch einen Blick in die Vergangenheit den Verlust nachvollziehen und er kann die Traurigkeit zulassen. Dieses Zulassen ist Heilung, denn mit dem Zulassen kommt die Fähigkeit zur Emotionalität wieder zurück. Und das Reich der Emotionen ist das Reich der Kindheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die christliche Tradition weist mit einem Ausspruch ihres Heilandes auf den meines Erachtens richtigen Pfad. Christus sagt: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so kommet ihr nicht ins Himmelreich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Trauer des Himmels. Bildtechnik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch habe ich den Trauer-Effekt des Himmels erreicht, indem ich das Bild auf seinen Negativ-Abzug gelegt und dann mit dem „Radiergummi“ den „Schatten“ herausgearbeitet habe.&lt;br /&gt;
Er steht jetzt in einem überraschenden und faszinierenden Gegensatz zum Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Cocoon</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4263405057/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4263405057/&quot; title=&quot;Cocoon&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4062/4263405057_8f02f03f35_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;Cocoon&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;I am dreaming of Butterflies...&lt;br /&gt;
I am a Butterfly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butterfly – Symbol of Psyche and of Metamorphosis  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystische Vorstellung von Sokrates – Platon. &lt;br /&gt;
Die Befreiung der Seele von den Ketten des Körpers. &lt;br /&gt;
Meine Interpretation:&lt;br /&gt;
Die Befreiung des Bewusstseins von der autonom wirkenden Vorstellung der Gebundenheit an eine physische Existenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmetterlinge im Bauch zu haben ist eine umgangssprachliche Formulierung für Verliebtheit und freudige Erregung. Schmetterlinge im Herzen zu haben bedeutet Leichtigkeit und Freude. Liebevolle Unbeschwertheit zu spüren, wie in den Tagen der Kindheit, das bedeutet für mich: Schmetterlinge im Herzen… einfach nur so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:39:28 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-01-10T23:05:35-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Cocoon</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;I am dreaming of Butterflies...&lt;br /&gt;
I am a Butterfly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butterfly – Symbol of Psyche and of Metamorphosis  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystische Vorstellung von Sokrates – Platon. &lt;br /&gt;
Die Befreiung der Seele von den Ketten des Körpers. &lt;br /&gt;
Meine Interpretation:&lt;br /&gt;
Die Befreiung des Bewusstseins von der autonom wirkenden Vorstellung der Gebundenheit an eine physische Existenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmetterlinge im Bauch zu haben ist eine umgangssprachliche Formulierung für Verliebtheit und freudige Erregung. Schmetterlinge im Herzen zu haben bedeutet Leichtigkeit und Freude. Liebevolle Unbeschwertheit zu spüren, wie in den Tagen der Kindheit, das bedeutet für mich: Schmetterlinge im Herzen… einfach nur so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Tears of the Crow</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4260712264/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4260712264/&quot; title=&quot;Tears of the Crow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2775/4260712264_7c513d38d5_m.jpg&quot; width=&quot;231&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Tears of the Crow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;My friend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I adore your company&lt;br /&gt;
Your wisdom is endless&lt;br /&gt;
Earth and sky &lt;br /&gt;
Day and night &lt;br /&gt;
Live in your heart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich einem Vogel, in diesem Fall einer Krähe, bestimmte Eigenschaften zuschreibe, ist das eine Projektion psychischer Vorstellungen auf einen Projektionsträger. Die Krähe ist hier eine Metapher für seelischen Tiefgang, Introversion, Innenschau, philosophisches und psychologisches Interesse. Wenn ich zur Krähe spreche, dass ich ihre Gesellschaft und ihre endlose Weisheit schätze, dann wertschätze ich die Weisheiten der Introversion. Das Tor zum Frieden liegt im Innern. Das ist der große Schatz, der mit Hilfe der Krähe (Introversion) ans Licht des Bewusstseins gehoben wird – „Himmel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:12:09 -0800</pubDate>
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            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;My friend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I adore your company&lt;br /&gt;
Your wisdom is endless&lt;br /&gt;
Earth and sky &lt;br /&gt;
Day and night &lt;br /&gt;
Live in your heart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
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Wenn ich einem Vogel, in diesem Fall einer Krähe, bestimmte Eigenschaften zuschreibe, ist das eine Projektion psychischer Vorstellungen auf einen Projektionsträger. Die Krähe ist hier eine Metapher für seelischen Tiefgang, Introversion, Innenschau, philosophisches und psychologisches Interesse. Wenn ich zur Krähe spreche, dass ich ihre Gesellschaft und ihre endlose Weisheit schätze, dann wertschätze ich die Weisheiten der Introversion. Das Tor zum Frieden liegt im Innern. Das ist der große Schatz, der mit Hilfe der Krähe (Introversion) ans Licht des Bewusstseins gehoben wird – „Himmel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Holding two Worlds</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4257138221/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4257138221/&quot; title=&quot;Holding two Worlds&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4035/4257138221_41e1e17814_m.jpg&quot; width=&quot;230&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Holding two Worlds&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Who is dreaming?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am dreaming two worlds.&lt;br /&gt;
I am the hand.&lt;br /&gt;
I am the sky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein erfährt Dualität. &lt;br /&gt;
Bewusstsein macht die Erfahrung von Innen und Außen. &lt;br /&gt;
Bewusstsein ist die Einheit hinter der Vielheit der Erfahrungen.&lt;br /&gt;
Meditation führt zum Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Ein Lebensweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lebensweg der Selbstfindung wird von B3 motiviert. &lt;br /&gt;
Stark von B3 motivierte junge Menschen wählen teilweise „Gothic“ als Lebensstil. Die Sehnsucht geht in die innere Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you like to know more about B3 see Album&lt;br /&gt;
Motivation - Drive - Charakter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thanks for your wonderful comments and invites. &lt;br /&gt;
.As a German I cannot see groups +18. Means I cannot award. Sorry. &lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:02:34 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-01-08T22:40:31-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Holding two Worlds</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Who is dreaming?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am dreaming two worlds.&lt;br /&gt;
I am the hand.&lt;br /&gt;
I am the sky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Psychologie interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein erfährt Dualität. &lt;br /&gt;
Bewusstsein macht die Erfahrung von Innen und Außen. &lt;br /&gt;
Bewusstsein ist die Einheit hinter der Vielheit der Erfahrungen.&lt;br /&gt;
Meditation führt zum Bewusstsein zurück.&lt;br /&gt;
Ein Lebensweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Lebensweg der Selbstfindung wird von B3 motiviert. &lt;br /&gt;
Stark von B3 motivierte junge Menschen wählen teilweise „Gothic“ als Lebensstil. Die Sehnsucht geht in die innere Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you like to know more about B3 see Album&lt;br /&gt;
Motivation - Drive - Charakter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm5.staticflickr.com/4035/4257138221_41e1e17814_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Magical Level - Level of Miracles</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6155867376/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6155867376/&quot; title=&quot;Magical Level - Level of Miracles&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6198/6155867376_ab6e9a9fa9_m.jpg&quot; width=&quot;233&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Magical Level - Level of Miracles&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inside and outside are the same he says...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Change the level of vibration&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fascination for Darkness &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glück, ein Pechvogel zu sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die magische Pforte nannte sich ein Buch, aus dem der junge Mann seinem Reisegefährten gelegentlich zitierte. Ein dritter, der zu der kleinen Gruppe von Schülern gehörte schlief während langer Abschnitte der Zugfahrt, wachte aber immer dann auf, wenn der Zug in einem Bahnhof hielt. &lt;br /&gt;
Gelegentlich murmelte er während der Fahrt und die beiden anderen kicherten, doch entspann sich zwischen ihnen ein Gespräch, in welcher Welt sich ihr Kamerad wohl gerade befände als er, auch für mich deutlich hörbar, einen weiblichen Namen nannte.&lt;br /&gt;
Als der Zug wieder einmal in einem Bahnhof zum Halten kam, berichtete er auf die Fragen seiner Mitschüler hin, er habe von einem Raben geträumt, der auf einem umgestürzten Baum saß, der einen Durchgang versperrte. &lt;br /&gt;
Eine Frauenstimme in der Ferne habe nach ihm gerufen und er wusste, das war seine Tante, die er sehr mochte. Merkwürdig sei gewesen, dass der Rabe habe sprechen können, aber immer nur ein Wort: „Nein! Nein! Dann aber verwandelte ich mich selbst in den Raben und flog durch die Tür in die Richtung, aus der die Stimme kam und da bin ich aufgewacht.“&lt;br /&gt;
„Mann, du träumst vielleicht ein Zeug!“ sagte der Blondhaarige. &lt;br /&gt;
„Das ist schon interessant“, sagte der andere und hielt sein Buch kurz hoch. „Ich habe gerade gelesen, dass der Rabe der Torwächter zur magischen Welt ist. Er bewacht das Königreich der Träume. Und jetzt erzählst du von diesem Traum.“&lt;br /&gt;
Der Träumer äußerte sich skeptisch, daher blätterte der Leser ein paar Seiten im Buch zurück und gab es dem Freund.&lt;br /&gt;
Dieser bestätigte, was er gehört hatte und las noch ein paar Sätze weiter. Demnach sei der Rabe ein Seelenbegleiter. Er führe den Sucher in das Innenreich der Psyche, zur Quelle des Lebens wo Paradies und Hölle durch erfüllte Wünsche und unerfüllbare Sehnsüchte entstünden. &lt;br /&gt;
Die Welt der Freude und die des Leides hätten ihren Ursprung im innersten der Seele. Wer pessimistisch blicken müsse, sähe die Welt aus den Augen eines Unglücksraben, doch erlange er auch die Weisheit der Tiefe, die wiederum der Schlüssel sei für das Paradies. Und daher sei der Pechvogel in Wirklichkeit ein Glücksbringer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 07:43:30 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-09-17T14:35:49-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Magical Level - Level of Miracles</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Inside and outside are the same he says...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Change the level of vibration&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fascination for Darkness &lt;br /&gt;
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Das Glück, ein Pechvogel zu sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die magische Pforte nannte sich ein Buch, aus dem der junge Mann seinem Reisegefährten gelegentlich zitierte. Ein dritter, der zu der kleinen Gruppe von Schülern gehörte schlief während langer Abschnitte der Zugfahrt, wachte aber immer dann auf, wenn der Zug in einem Bahnhof hielt. &lt;br /&gt;
Gelegentlich murmelte er während der Fahrt und die beiden anderen kicherten, doch entspann sich zwischen ihnen ein Gespräch, in welcher Welt sich ihr Kamerad wohl gerade befände als er, auch für mich deutlich hörbar, einen weiblichen Namen nannte.&lt;br /&gt;
Als der Zug wieder einmal in einem Bahnhof zum Halten kam, berichtete er auf die Fragen seiner Mitschüler hin, er habe von einem Raben geträumt, der auf einem umgestürzten Baum saß, der einen Durchgang versperrte. &lt;br /&gt;
Eine Frauenstimme in der Ferne habe nach ihm gerufen und er wusste, das war seine Tante, die er sehr mochte. Merkwürdig sei gewesen, dass der Rabe habe sprechen können, aber immer nur ein Wort: „Nein! Nein! Dann aber verwandelte ich mich selbst in den Raben und flog durch die Tür in die Richtung, aus der die Stimme kam und da bin ich aufgewacht.“&lt;br /&gt;
„Mann, du träumst vielleicht ein Zeug!“ sagte der Blondhaarige. &lt;br /&gt;
„Das ist schon interessant“, sagte der andere und hielt sein Buch kurz hoch. „Ich habe gerade gelesen, dass der Rabe der Torwächter zur magischen Welt ist. Er bewacht das Königreich der Träume. Und jetzt erzählst du von diesem Traum.“&lt;br /&gt;
Der Träumer äußerte sich skeptisch, daher blätterte der Leser ein paar Seiten im Buch zurück und gab es dem Freund.&lt;br /&gt;
Dieser bestätigte, was er gehört hatte und las noch ein paar Sätze weiter. Demnach sei der Rabe ein Seelenbegleiter. Er führe den Sucher in das Innenreich der Psyche, zur Quelle des Lebens wo Paradies und Hölle durch erfüllte Wünsche und unerfüllbare Sehnsüchte entstünden. &lt;br /&gt;
Die Welt der Freude und die des Leides hätten ihren Ursprung im innersten der Seele. Wer pessimistisch blicken müsse, sähe die Welt aus den Augen eines Unglücksraben, doch erlange er auch die Weisheit der Tiefe, die wiederum der Schlüssel sei für das Paradies. Und daher sei der Pechvogel in Wirklichkeit ein Glücksbringer. &lt;br /&gt;
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    <media:category scheme="urn:flickr:tags">life art digital photoshop darkness transformation symbol picture philosophy crow underworld metaphor raven hades psyche symbolism psychology vibration magie archetype unterwelt schwingung koppdelaney</media:category>
		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Vision of Transformation</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5238877069/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5238877069/&quot; title=&quot;Vision of Transformation&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5082/5238877069_62cd0ce51c_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;Vision of Transformation&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Light of Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Mystik interessiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht, Bewusstsein und Intuitionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht der Transformation schenkt dir Ahnungen, Eingebungen, mediale Erkenntnisse die man als Botschaften aus dem Jenseits bezeichnen könnte. Psychologische Begriffe beschreiben diesen Umstand mit Worten wie Imagination, Phantasie oder Intuition. Religiöse Umschreibungen sprechen von einem Kanal zum Göttlichen. Kontakt zu Engeln, zu den Ahnen oder zu Geistern, stets sind es transzendente Wesenheiten, die nicht dem alltäglichen Leben sondern der geistigen Welt zugehören.&lt;br /&gt;
Das beobachtende Bewusstsein nimmt die wie aus dem Nichts auftauchenden Intuitionen wahr, ohne sich um den Wahrheitsgehalt oder die Relevanz zu kümmern. Es bleibt der Analyse des Verstandes überlassen, logische Schlüsse zu ziehen. Es bleibt dem Gefühl überlassen, ob die Eingebungen ängstigen oder Freude und Gewissheit schenken. &lt;br /&gt;
Das beobachtende Bewusstsein anerkennt das Vorhandensein der psychischen Phänomene und beobachtet weiter, welche Handlungen sich schließlich daraus ergeben. Das Licht der Transformation ist die Quelle der Ahnungen. Und dieses Licht entspringt dem Inneren eines jeden Menschen. &lt;br /&gt;
Licht ist für mich eine Metapher für Bewusstsein. Das Bewusstsein erzeugt alle Phänomene und beobachtet sie gleichzeitig. Analogie: Der Träumer träumt den Traum und beobachtet das eigene Traum-Ich und aus diesem heraus alle anderen Erscheinungen. Dennoch entspringt alles dem träumenden Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – Textures and elements self made – own photography   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:17:43 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-12-06T22:33:09-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Vision of Transformation</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Light of Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Licht, Bewusstsein und Intuitionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht der Transformation schenkt dir Ahnungen, Eingebungen, mediale Erkenntnisse die man als Botschaften aus dem Jenseits bezeichnen könnte. Psychologische Begriffe beschreiben diesen Umstand mit Worten wie Imagination, Phantasie oder Intuition. Religiöse Umschreibungen sprechen von einem Kanal zum Göttlichen. Kontakt zu Engeln, zu den Ahnen oder zu Geistern, stets sind es transzendente Wesenheiten, die nicht dem alltäglichen Leben sondern der geistigen Welt zugehören.&lt;br /&gt;
Das beobachtende Bewusstsein nimmt die wie aus dem Nichts auftauchenden Intuitionen wahr, ohne sich um den Wahrheitsgehalt oder die Relevanz zu kümmern. Es bleibt der Analyse des Verstandes überlassen, logische Schlüsse zu ziehen. Es bleibt dem Gefühl überlassen, ob die Eingebungen ängstigen oder Freude und Gewissheit schenken. &lt;br /&gt;
Das beobachtende Bewusstsein anerkennt das Vorhandensein der psychischen Phänomene und beobachtet weiter, welche Handlungen sich schließlich daraus ergeben. Das Licht der Transformation ist die Quelle der Ahnungen. Und dieses Licht entspringt dem Inneren eines jeden Menschen. &lt;br /&gt;
Licht ist für mich eine Metapher für Bewusstsein. Das Bewusstsein erzeugt alle Phänomene und beobachtet sie gleichzeitig. Analogie: Der Träumer träumt den Traum und beobachtet das eigene Traum-Ich und aus diesem heraus alle anderen Erscheinungen. Dennoch entspringt alles dem träumenden Geist. &lt;br /&gt;
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Arrival</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4270047462/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4270047462/&quot; title=&quot;Arrival&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4054/4270047462_50579489cf_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;234&quot; alt=&quot;Arrival&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;After a long long Journey...&lt;br /&gt;
Not even a Surprise…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now he knows, &lt;br /&gt;
He will continue his journey without effort&lt;br /&gt;
Without destination and without intention&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The sacred room is everywhere and every moment…&lt;br /&gt;
The journey can come to an end this very moment… &lt;br /&gt;
But if you like to continue... do so... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:20:10 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-01-12T20:52:46-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;After a long long Journey...&lt;br /&gt;
Not even a Surprise…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now he knows, &lt;br /&gt;
He will continue his journey without effort&lt;br /&gt;
Without destination and without intention&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The sacred room is everywhere and every moment…&lt;br /&gt;
The journey can come to an end this very moment… &lt;br /&gt;
But if you like to continue... do so... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>How to be in Winter</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4266711095/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4266711095/&quot; title=&quot;How to be in Winter&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2714/4266711095_da9ac58c52_m.jpg&quot; width=&quot;231&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;How to be in Winter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Like Winter like Summer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Just be…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild ist als kleine Botschaft zu verstehen: Ob Sommer oder Winter, die Jahreszeiten spielen schließlich keine Rolle mehr. Der innere Friede lässt jede Jahreszeit als wunderbar erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:48:49 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-01-11T21:36:34-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Like Winter like Summer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Just be…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
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Dieses Bild ist als kleine Botschaft zu verstehen: Ob Sommer oder Winter, die Jahreszeiten spielen schließlich keine Rolle mehr. Der innere Friede lässt jede Jahreszeit als wunderbar erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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