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		<title>Uploads from h.koppdelaney, tagged consciousness</title>
		<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/tags/consciousness/</link>
 		<description></description>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:06:24 -0800</pubDate>
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			<title>Uploads from h.koppdelaney, tagged consciousness</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/tags/consciousness/</link>
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		<item>
			<title>The only Reality</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/8432852019/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/8432852019/&quot; title=&quot;The only Reality&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8327/8432852019_6e4fcd790d_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;The only Reality&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The only reality is you. You are the dream and the dreamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst das Ziel verstehen. &lt;br /&gt;
Die Wiedervereinigung mit deiner eigentlichen geistigen Größe.&lt;br /&gt;
Du verlierst nichts, du gewinnst nur hinzu. Ob du Illusionen behalten und weiter in ihnen leben willst, ist deine Entscheidung. Aus Sicht deiner eigentlichen geistigen Größe verlierst du keine Zeit. &lt;br /&gt;
Du erfährst, alles hat seine Zeit, auch das Wiedererwachen deines ursprünglichen Seins. Mit jedem Augenblick gehst du &amp;quot;ihm&amp;quot; entgegen, und &amp;quot;er&amp;quot; kommt auf dich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:06:24 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-01-31T22:03:06-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>The only Reality</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;The only reality is you. You are the dream and the dreamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst das Ziel verstehen. &lt;br /&gt;
Die Wiedervereinigung mit deiner eigentlichen geistigen Größe.&lt;br /&gt;
Du verlierst nichts, du gewinnst nur hinzu. Ob du Illusionen behalten und weiter in ihnen leben willst, ist deine Entscheidung. Aus Sicht deiner eigentlichen geistigen Größe verlierst du keine Zeit. &lt;br /&gt;
Du erfährst, alles hat seine Zeit, auch das Wiedererwachen deines ursprünglichen Seins. Mit jedem Augenblick gehst du &amp;quot;ihm&amp;quot; entgegen, und &amp;quot;er&amp;quot; kommt auf dich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Goethe - Nichts ist drinnen, nichts ist draußen</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/8199999355/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/8199999355/&quot; title=&quot;Goethe - Nichts ist drinnen, nichts ist draußen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8064/8199999355_0b97b1978a_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;Goethe - Nichts ist drinnen, nichts ist draußen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Epirrhema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsset im Naturbetrachten&lt;br /&gt;
Immer eins wie alles achten:&lt;br /&gt;
Nichts ist drinnen, nichts ist draußen;&lt;br /&gt;
Denn was innen, das ist außen.&lt;br /&gt;
So ergreifet ohne Säumnis&lt;br /&gt;
Heilig öffentlich Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freuet euch des wahren Scheins,&lt;br /&gt;
Euch des ernsten Spieles:&lt;br /&gt;
Kein Lebendiges ist ein Eins,&lt;br /&gt;
Immer ist‘s ein Vieles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine große Verehrung gilt dem Altmeister Johann Wolfgang von Goethe.&lt;br /&gt;
Ihm ist dieses Bild gewidmet. Ich bin sicher, er hätte seinen Spaß daran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:10:02 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2012-11-19T20:03:08-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Goethe - Nichts ist drinnen, nichts ist draußen</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Epirrhema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsset im Naturbetrachten&lt;br /&gt;
Immer eins wie alles achten:&lt;br /&gt;
Nichts ist drinnen, nichts ist draußen;&lt;br /&gt;
Denn was innen, das ist außen.&lt;br /&gt;
So ergreifet ohne Säumnis&lt;br /&gt;
Heilig öffentlich Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freuet euch des wahren Scheins,&lt;br /&gt;
Euch des ernsten Spieles:&lt;br /&gt;
Kein Lebendiges ist ein Eins,&lt;br /&gt;
Immer ist‘s ein Vieles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine große Verehrung gilt dem Altmeister Johann Wolfgang von Goethe.&lt;br /&gt;
Ihm ist dieses Bild gewidmet. Ich bin sicher, er hätte seinen Spaß daran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Cosmic Consciousness</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7938007388/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7938007388/&quot; title=&quot;Cosmic Consciousness&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8303/7938007388_116186a956_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;Cosmic Consciousness&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Cosmic Consciousness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditate on the picture and see what happens…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the Ego the self is suggestive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some people think it is important to follow a path to enlightenment. &lt;br /&gt;
Some of them had a glimpse of it and want more of the truth lying in them (their selves). &lt;br /&gt;
Mystic may be a help for some seekers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Buddha an das Wesentliche erinnert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die moralischen Aspekte der buddhistischen Leere überwachsen sind und die Funktionen des Bewusstseins in den Vordergrund treten, wird die Figur des Buddhas zu einer Projektionsfläche für Bewusstsein als solchem. &lt;br /&gt;
Bewusstsein erwacht, nicht das Ego. Das Ego ist eingesperrtes Bewusstsein, weil es sich an konventionellen Regeln ausrichten muss. Buddha verkörpert den Zustand des befreiten Bewusstseins, weil es erkennt, dass es sich alle Grenzen selber setzt.&lt;br /&gt;
Du bist und wirst, was du denkst. Doch dein Unbewusstes, dein Selbst gibt dir die Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte ein. Auch wenn du glaubst, du würdest von außen verzaubert, alle Emotionen haben ihren Ursprung in deinem Innern.&lt;br /&gt;
Mit dieser Erkenntnis setzt das Erwachen ein. Der Blick wendet sich nach innen, denn in der Psyche liegt der Schlüssel zur Erlösung vom eigenen inneren Zwiespalt, der Unruhe und der Selbstablehnung. &lt;br /&gt;
Wachsende Bewusstheit und ein in den kosmischen Rahmen expandierendes Bewusstsein, befreien das Ego von seinem lästigen inneren Konflikt. &lt;br /&gt;
Der Zweifel fällt ab, nicht, weil die widersprüchliche Welt eindeutiger geworden ist, vielmehr weil der Verstand nicht mehr darauf besteht, etwas eindeutig wissen zu wollen. Vertrauen beherrscht den Geist, nicht das Misstrauen des Egos. Der Geist ist frei für ein Leben im Hier und Jetzt. Aus dem Augenblick heraus ist immer alles möglich. Unendliche Möglichkeiten von denen eine sich manifestiert. Mal gibt Yin die Richtung an, dann wieder Yang. Der Wechsel von Tag und Nacht wird als harmonischer Wandel und nicht als dramatischer Kampf erlebt.&lt;br /&gt;
Innere und damit auch die äußeren Kämpfe sind zur Ruhe gekommen, denn Selbstliebe bedeutet Selbstannahme. Buddha erinnert daran: „Niemand auf der ganzen Welt verdient deine Liebe mehr als du selbst.“&lt;br /&gt;
Nur wer sich durch Selbstliebe befreit hat, kann – wenn es sein Job sein sollte – anderen bei der Selbstbefreiung helfen.&lt;br /&gt;
„Du selbst musst dich befreien! Keiner kann das für dich tun!“ Auch daran erinnert Buddha. Er kommt stets zum Wesentlichen. Das Wesentliche bist du. Lass dich nicht ablenken. Es geht um dein Bewusstsein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 10:05:11 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2012-09-03T13:28:16-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Cosmic Consciousness</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Cosmic Consciousness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditate on the picture and see what happens…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the Ego the self is suggestive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some people think it is important to follow a path to enlightenment. &lt;br /&gt;
Some of them had a glimpse of it and want more of the truth lying in them (their selves). &lt;br /&gt;
Mystic may be a help for some seekers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Buddha an das Wesentliche erinnert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die moralischen Aspekte der buddhistischen Leere überwachsen sind und die Funktionen des Bewusstseins in den Vordergrund treten, wird die Figur des Buddhas zu einer Projektionsfläche für Bewusstsein als solchem. &lt;br /&gt;
Bewusstsein erwacht, nicht das Ego. Das Ego ist eingesperrtes Bewusstsein, weil es sich an konventionellen Regeln ausrichten muss. Buddha verkörpert den Zustand des befreiten Bewusstseins, weil es erkennt, dass es sich alle Grenzen selber setzt.&lt;br /&gt;
Du bist und wirst, was du denkst. Doch dein Unbewusstes, dein Selbst gibt dir die Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte ein. Auch wenn du glaubst, du würdest von außen verzaubert, alle Emotionen haben ihren Ursprung in deinem Innern.&lt;br /&gt;
Mit dieser Erkenntnis setzt das Erwachen ein. Der Blick wendet sich nach innen, denn in der Psyche liegt der Schlüssel zur Erlösung vom eigenen inneren Zwiespalt, der Unruhe und der Selbstablehnung. &lt;br /&gt;
Wachsende Bewusstheit und ein in den kosmischen Rahmen expandierendes Bewusstsein, befreien das Ego von seinem lästigen inneren Konflikt. &lt;br /&gt;
Der Zweifel fällt ab, nicht, weil die widersprüchliche Welt eindeutiger geworden ist, vielmehr weil der Verstand nicht mehr darauf besteht, etwas eindeutig wissen zu wollen. Vertrauen beherrscht den Geist, nicht das Misstrauen des Egos. Der Geist ist frei für ein Leben im Hier und Jetzt. Aus dem Augenblick heraus ist immer alles möglich. Unendliche Möglichkeiten von denen eine sich manifestiert. Mal gibt Yin die Richtung an, dann wieder Yang. Der Wechsel von Tag und Nacht wird als harmonischer Wandel und nicht als dramatischer Kampf erlebt.&lt;br /&gt;
Innere und damit auch die äußeren Kämpfe sind zur Ruhe gekommen, denn Selbstliebe bedeutet Selbstannahme. Buddha erinnert daran: „Niemand auf der ganzen Welt verdient deine Liebe mehr als du selbst.“&lt;br /&gt;
Nur wer sich durch Selbstliebe befreit hat, kann – wenn es sein Job sein sollte – anderen bei der Selbstbefreiung helfen.&lt;br /&gt;
„Du selbst musst dich befreien! Keiner kann das für dich tun!“ Auch daran erinnert Buddha. Er kommt stets zum Wesentlichen. Das Wesentliche bist du. Lass dich nicht ablenken. Es geht um dein Bewusstsein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm9.staticflickr.com/8303/7938007388_116186a956_s.jpg" height="75" width="75" />
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		</item>
		<item>
			<title>Buddha Quote 12</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7921228554/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7921228554/&quot; title=&quot;Buddha Quote 12&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8313/7921228554_9fb3cf5135_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;178&quot; alt=&quot;Buddha Quote 12&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;The way is not in the sky.&lt;br /&gt;
The way is in the heart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-Buddha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the 12th of 108 Buddha Quotes :-)&lt;br /&gt;
You are welcome to share the wisdom with your friends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 06:17:50 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2012-08-02T10:53:55-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Buddha Quote 12</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;The way is not in the sky.&lt;br /&gt;
The way is in the heart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
-Buddha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the 12th of 108 Buddha Quotes :-)&lt;br /&gt;
You are welcome to share the wisdom with your friends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm9.staticflickr.com/8313/7921228554_9fb3cf5135_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">art way image quote path picture buddhism mind wisdom enlightenment consciousness buddhaquotes koppdelaney</media:category>
		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Who am I?</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7840246300/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7840246300/&quot; title=&quot;Who am I?&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8430/7840246300_6200d5c953_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;Who am I?&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Who am I?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You have to ask yourself the question `Who am I ?' &lt;br /&gt;
This investigation will lead in the end to the discovery &lt;br /&gt;
of something within you which is behind the mind. &lt;br /&gt;
Solve that great problem and you will solve all other problems.&lt;br /&gt;
 – Bhagavan Ramana Maharshi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforsche deine Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellungen im Geist erzeugen das Ego. Das Ego glaubt, es habe die Vorstellungen, doch Götter (Archetypen) geben sie ihm ein. Auch das ist eine tiefenpsychologische Vorstellung, doch diese bezieht sich auf die Suche nach der Quelle des „Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?“. Und alle Fragen werden gleich beantwortet: “Ich bin die Quelle. Ich entspringe der Quelle. Ich gehe zurück in die Quelle.” &lt;br /&gt;
Wenn du alle Vorstellungen von dem, was du bist, loslässt, bleibt nur deine reine Natur, die reine Quelle, die Quelle der Vorstellungen. Der Quelle entspringen alle Gedanken und alle Impulse des Lebens, seines Wandels, des Ein- und Ausatmens. &lt;br /&gt;
Du brauchst keine Vorstellungen mehr von dem, wer oder was du bist oder wer oder was du warst. Die Quelle lässt dich glauben, ein Ego zu sein, ein gewöhnliches Leben zu leben. Die Quelle lässt dich sogar träumen, dass du die Quelle bist – oder auch nicht bist.&lt;br /&gt;
Was träumst du gerade?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:02:08 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2012-08-22T10:37:32-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Who am I?</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Who am I?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You have to ask yourself the question `Who am I ?' &lt;br /&gt;
This investigation will lead in the end to the discovery &lt;br /&gt;
of something within you which is behind the mind. &lt;br /&gt;
Solve that great problem and you will solve all other problems.&lt;br /&gt;
 – Bhagavan Ramana Maharshi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforsche deine Träume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellungen im Geist erzeugen das Ego. Das Ego glaubt, es habe die Vorstellungen, doch Götter (Archetypen) geben sie ihm ein. Auch das ist eine tiefenpsychologische Vorstellung, doch diese bezieht sich auf die Suche nach der Quelle des „Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?“. Und alle Fragen werden gleich beantwortet: “Ich bin die Quelle. Ich entspringe der Quelle. Ich gehe zurück in die Quelle.” &lt;br /&gt;
Wenn du alle Vorstellungen von dem, was du bist, loslässt, bleibt nur deine reine Natur, die reine Quelle, die Quelle der Vorstellungen. Der Quelle entspringen alle Gedanken und alle Impulse des Lebens, seines Wandels, des Ein- und Ausatmens. &lt;br /&gt;
Du brauchst keine Vorstellungen mehr von dem, wer oder was du bist oder wer oder was du warst. Die Quelle lässt dich glauben, ein Ego zu sein, ein gewöhnliches Leben zu leben. Die Quelle lässt dich sogar träumen, dass du die Quelle bist – oder auch nicht bist.&lt;br /&gt;
Was träumst du gerade?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Painted Moon</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7535766238/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/7535766238/&quot; title=&quot;Painted Moon&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8025/7535766238_76517123de_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;Painted Moon&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Painted Zen Moon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEN – Der gemalte Mond  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zen ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Dies spiegelt sich in allen Ausdrucksbereichen, allen Sparten der Praxis wider, und dazu gehört auch die Kunst. &lt;br /&gt;
Der Weg der Selbsterkenntnis, der Innenschau erfordert einen gewissen Rückzug von allgemeinen Spielfeldern der normalen Gesellschaft. – Zen und Stille gehören zusammen. &lt;br /&gt;
Das introvertierte Verhalten eines Menschen fällt der Gemeinschaft auf und sie wird es für unnormal halten. Gemeinschaft spielt sich in Vereinen, in Politik, Unternehmen, Sport und sonstigen Gruppierungen ab und nicht in der Einsamkeit. Auch Sucher nach dem Sinn des Lebens, die Morgenlandfahrer, die Gralsritter auf der sogenannten Quest bilden vorübergehend eine Gruppe. Wer bin ich? Was bin ich? Warum bin ich?&lt;br /&gt;
Diese Fragen spielen in allen mystischen Schulen die zentrale Rolle und daher auch im Zen, die zu den mystischen Schulen des Buddhismus zählt. Ob Ikebana, das künstlerische Stecken von Blumen, ob Töpfern, Bogenschießen oder Teezeremonien, ob Literatur oder bildliche Darstellungen, alle Ausdrucksweisen entspringen dem Einen und verweisen auf das Eine. Dieses Vereinigte, dieses alles in Einem, dieses Ungespaltene, Ursprüngliche wird auch Tao genannt. Der aus China stammende Taoismus und seine Kunst hat ganz Asien geprägt, denn alle mystischen Schulen zentrieren ihre Aufmerksamkeit auf dieses Eine, auf das vollkommene Bewusstsein.&lt;br /&gt;
Der Mond hat gerade in der Zen Ikonographie eine zentrale symbolische Bedeutung, zeigt er doch die Entwicklung des Bewusstseins von der Dunkelheit über die Halbheit bis zur Ganzheit. Der Mond ist ein Platzhalter, ein Symbol für das zentrale Element in uns, des erfahrenden Prinzips in voller Entfaltung. Das ist voll entfaltetes Bewusstsein, und dieses wird mit Buddha gleichgesetzt. Das voll entwickelte Buddha-Bewusstsein wird in der Zen-Kunst häufig als mit Tuschfarbe gezogener schwarzer Kreis auf Reispapier gesehen. &lt;br /&gt;
In der europäischen Mystik finden wir ebenso häufig die Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Auch hier der Kreis als Zeichen einer vollendeten Entwicklung, die zurück zum Ursprung führt. Der Ursprung ist die Quelle. Der Gralssucher zieht von Illusionen angelockt in die Fremde und kehrt desillusioniert an den Hof von König Arthur zurück.&lt;br /&gt;
Durch Desillusion lüften sich die Schleier der Maya, die aus sinnlosen Wünschen und Begierden bestehen. Alles Streben verwickelt den Geist im Alltäglichen und führt von der Quelle weg. Das Streben nach Selbsterkenntnis, nach Erleuchtung ebenfalls. „Es irrt der Mensch, solang er strebt“, sagt ein bedeutender mystischer Denker, Johann Wolfgang von Goethe und stimmt mit Aussagen vieler Zen-Meister überein. Goethe war von Zen und Buddhismus allgemein fasziniert. Die verwandte Schwingung des Geistes zog ihn an. Sagt doch Zen: „Anstrengung ist Versagen.“ &lt;br /&gt;
Das ist ein heftiger Schlag für jene, die Pflicht, Anstrengung und Anpassung fordern. Es ist nicht normal. Die modernen Gesellschaften bestehen aus normalen Mitspielern und sehen in Außenseitern eher Drückeberger, die stumpf irgendwo herumsitzen, sinnlos und unproduktiv grübeln und die Menschen zum Narren halten.&lt;br /&gt;
In der Tat ist die Geschichte des Zen voller verrückter Künstler und Narren. Querdenker, wilde Gesellen, die gegen alle Konventionen rebellieren und sie schließlich über den Haufen werfen als Zeichen ihrer gewonnenen Freiheit.&lt;br /&gt;
In der Zen-Kunst spiegelt sich der Weg von der Anpassung über die Selbsterforschung bis hin zur Freiheit. Befreiung auch von den befreienden Mitteln, auch das ist Zen. &lt;br /&gt;
Im Buddhismus hört man immer wieder von den verschiedenen Fahrzeugen, Hinayana, Mahayana, Tantrayana. So wird auch Zen als Schulung, als Fahrzeug gesehen – als ein Boot, welches den Sucher über den Fluss setzt, der die Grenze markiert zwischen Samsara und Nirvana. Das Übersetzen ist ein Prozess. Die Entwicklung, die Befreiung des Bewusstseins erfolgt durch das Erleben des Prozesses.&lt;br /&gt;
Desillusioniert, ohne Ego wird das andere Ufer erreicht. Zen-Unterricht und auch die Zen-Kunst lösen das Ego schließlich auf. Dazu ist das Fahrzeug da. Zen, ein Werkzeug zur Selbstanalyse. Ist die Analyse erfolgt, kann das Werkzeug zurück gelassen werden. Zen und alle mit ihm verbundenen Praktiken sind überflüssig geworden. &lt;br /&gt;
Zen sägt den Ast ab, auf dem der Meditierende gerne sitzen bleiben möchte. Das ist für mich das Großartige an allen Formen dieser Mystik, dass sie sich als Hilfsmittel und nicht als Ziel sieht. Und was noch besser ist, die Ratschläge der großen Zen-Meister bestätigen auch heute noch die fortlaufenden Selbsterkenntnisse aktueller Sucher. Die symbolisch tiefe Zen-Kunst ist ein großartiges Hilfsmittel, besonders die Bilder, weil sie ohne Sprache auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 07:30:54 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2012-07-05T17:09:09-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Painted Moon</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Painted Zen Moon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEN – Der gemalte Mond  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zen ist ein Weg der Selbsterkenntnis. Dies spiegelt sich in allen Ausdrucksbereichen, allen Sparten der Praxis wider, und dazu gehört auch die Kunst. &lt;br /&gt;
Der Weg der Selbsterkenntnis, der Innenschau erfordert einen gewissen Rückzug von allgemeinen Spielfeldern der normalen Gesellschaft. – Zen und Stille gehören zusammen. &lt;br /&gt;
Das introvertierte Verhalten eines Menschen fällt der Gemeinschaft auf und sie wird es für unnormal halten. Gemeinschaft spielt sich in Vereinen, in Politik, Unternehmen, Sport und sonstigen Gruppierungen ab und nicht in der Einsamkeit. Auch Sucher nach dem Sinn des Lebens, die Morgenlandfahrer, die Gralsritter auf der sogenannten Quest bilden vorübergehend eine Gruppe. Wer bin ich? Was bin ich? Warum bin ich?&lt;br /&gt;
Diese Fragen spielen in allen mystischen Schulen die zentrale Rolle und daher auch im Zen, die zu den mystischen Schulen des Buddhismus zählt. Ob Ikebana, das künstlerische Stecken von Blumen, ob Töpfern, Bogenschießen oder Teezeremonien, ob Literatur oder bildliche Darstellungen, alle Ausdrucksweisen entspringen dem Einen und verweisen auf das Eine. Dieses Vereinigte, dieses alles in Einem, dieses Ungespaltene, Ursprüngliche wird auch Tao genannt. Der aus China stammende Taoismus und seine Kunst hat ganz Asien geprägt, denn alle mystischen Schulen zentrieren ihre Aufmerksamkeit auf dieses Eine, auf das vollkommene Bewusstsein.&lt;br /&gt;
Der Mond hat gerade in der Zen Ikonographie eine zentrale symbolische Bedeutung, zeigt er doch die Entwicklung des Bewusstseins von der Dunkelheit über die Halbheit bis zur Ganzheit. Der Mond ist ein Platzhalter, ein Symbol für das zentrale Element in uns, des erfahrenden Prinzips in voller Entfaltung. Das ist voll entfaltetes Bewusstsein, und dieses wird mit Buddha gleichgesetzt. Das voll entwickelte Buddha-Bewusstsein wird in der Zen-Kunst häufig als mit Tuschfarbe gezogener schwarzer Kreis auf Reispapier gesehen. &lt;br /&gt;
In der europäischen Mystik finden wir ebenso häufig die Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Auch hier der Kreis als Zeichen einer vollendeten Entwicklung, die zurück zum Ursprung führt. Der Ursprung ist die Quelle. Der Gralssucher zieht von Illusionen angelockt in die Fremde und kehrt desillusioniert an den Hof von König Arthur zurück.&lt;br /&gt;
Durch Desillusion lüften sich die Schleier der Maya, die aus sinnlosen Wünschen und Begierden bestehen. Alles Streben verwickelt den Geist im Alltäglichen und führt von der Quelle weg. Das Streben nach Selbsterkenntnis, nach Erleuchtung ebenfalls. „Es irrt der Mensch, solang er strebt“, sagt ein bedeutender mystischer Denker, Johann Wolfgang von Goethe und stimmt mit Aussagen vieler Zen-Meister überein. Goethe war von Zen und Buddhismus allgemein fasziniert. Die verwandte Schwingung des Geistes zog ihn an. Sagt doch Zen: „Anstrengung ist Versagen.“ &lt;br /&gt;
Das ist ein heftiger Schlag für jene, die Pflicht, Anstrengung und Anpassung fordern. Es ist nicht normal. Die modernen Gesellschaften bestehen aus normalen Mitspielern und sehen in Außenseitern eher Drückeberger, die stumpf irgendwo herumsitzen, sinnlos und unproduktiv grübeln und die Menschen zum Narren halten.&lt;br /&gt;
In der Tat ist die Geschichte des Zen voller verrückter Künstler und Narren. Querdenker, wilde Gesellen, die gegen alle Konventionen rebellieren und sie schließlich über den Haufen werfen als Zeichen ihrer gewonnenen Freiheit.&lt;br /&gt;
In der Zen-Kunst spiegelt sich der Weg von der Anpassung über die Selbsterforschung bis hin zur Freiheit. Befreiung auch von den befreienden Mitteln, auch das ist Zen. &lt;br /&gt;
Im Buddhismus hört man immer wieder von den verschiedenen Fahrzeugen, Hinayana, Mahayana, Tantrayana. So wird auch Zen als Schulung, als Fahrzeug gesehen – als ein Boot, welches den Sucher über den Fluss setzt, der die Grenze markiert zwischen Samsara und Nirvana. Das Übersetzen ist ein Prozess. Die Entwicklung, die Befreiung des Bewusstseins erfolgt durch das Erleben des Prozesses.&lt;br /&gt;
Desillusioniert, ohne Ego wird das andere Ufer erreicht. Zen-Unterricht und auch die Zen-Kunst lösen das Ego schließlich auf. Dazu ist das Fahrzeug da. Zen, ein Werkzeug zur Selbstanalyse. Ist die Analyse erfolgt, kann das Werkzeug zurück gelassen werden. Zen und alle mit ihm verbundenen Praktiken sind überflüssig geworden. &lt;br /&gt;
Zen sägt den Ast ab, auf dem der Meditierende gerne sitzen bleiben möchte. Das ist für mich das Großartige an allen Formen dieser Mystik, dass sie sich als Hilfsmittel und nicht als Ziel sieht. Und was noch besser ist, die Ratschläge der großen Zen-Meister bestätigen auch heute noch die fortlaufenden Selbsterkenntnisse aktueller Sucher. Die symbolisch tiefe Zen-Kunst ist ein großartiges Hilfsmittel, besonders die Bilder, weil sie ohne Sprache auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
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Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Night Gift</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6331806903/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6331806903/&quot; title=&quot;Night Gift&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6039/6331806903_743b082d15_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;Night Gift&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Passage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Through the Mist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den dicksten Nebel ohne Angst… Wie geht das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter habe sie gefragt, wo die Emotionen ihren Ursprung hätten. Die etwa fünfzigjährige  Frau war mit dem Zug unterwegs zum Flughafen, um ihre Tochter im Ausland zu besuchen. Sie arbeite als Assistenzärztin an einem Krankenhaus und habe jetzt endlich eine eigene Wohnung.&lt;br /&gt;
Die junge Frau, die ihr gegenüber saß, hörte aufmerksam zu und stellte gelegentlich Fragen.&lt;br /&gt;
„Warum bei diesem Wetter?“&lt;br /&gt;
„November ist keine schöne Zeit zum Reisen“, antwortete die Frau, „aber ich habe nur jetzt Urlaub.“&lt;br /&gt;
„Und was haben Sie Ihrer Tochter geantwortet?“&lt;br /&gt;
„Bezüglich der Emotionen?“&lt;br /&gt;
„Ja.“&lt;br /&gt;
„Ich habe ihr gesagt, dass ich es nicht weiß. Aber die Gefühle tricksen dich aus. Ich habe deinen Vater fünf Jahre geliebt und fünf Jahre gehasst. Warum? Ich könnte jetzt sagen, er ist mit einer anderen auf und davon und hat mich mit dir sitzen lassen. Das wäre ein guter Grund, ihn zu hassen. Doch heute bin ich dankbar, denn ich hätte nie mit meiner Tochter ein derart inniges Verhältnis, wenn er als Vater geblieben wäre. Als ich mich mit meinen Gefühlen auseinandersetzte, stellte ich fest, dass es viele Gründe gibt, die man einfach austauschen konnte. Ich liebte meinen Mann, weil… und so weiter. Ich hasste meinen Mann, weil… und so weiter. Ich weiß, er kränkte meine Eitelkeit, meinen Stolz, er rief meine Eifersucht und meinen Zorn hervor, und ich habe ihn beschimpft. Ich kann also sagen, dass bestimmte Gefühle durch Situationen und deren Reize ausgelöst werden. Die Taschenlampe wird sozusagen angeschaltet, das Licht wird aktiviert. Doch was ist die Quelle der Energie? Wo ist die Batterie? Ich habe keine Ahnung, wo die Antriebskräfte liegen. Ich habe ihr schließlich gesagt: Im Unbekannten. Mein Psychologe sagte mir, im Unbewussten. Man könne auch sagen, die Quelle aller Motivationen sei Gott. Ich habe seine Worte nicht vergessen. Aber ich hatte Schwierigkeiten damit zu glauben, dass Gott mir Angst macht.“&lt;br /&gt;
„Daran habe ich noch nie gedacht“, sagte die junge Frau, die in einem ähnlichen Alter war wie die Tochter, etwa Ende zwanzig. „Haben Sie Ihrer Tochter das so gesagt?“&lt;br /&gt;
„Dass Gott mir Angst macht? Nein, das habe ich ihr nicht gesagt. Sie kann mit Gott nicht viel anfangen. Mein Sohn übrigens auch nicht. Mein Psychologe hat mir erklärt, Gott sei eine Vorstellung, die erweitert werden könne, und ich habe mich auf diese Erweiterung eingelassen. Gott sei keine äußere Instanz, er sei, genau wie das Unbewusste, eine innere. Die Psychologie verlagert Gott ins eigenere Innere. Mystiker tun das auch. Gott ist in mir. Er ist etwas sehr Persönliches. Diese Vorstellung löste ihn aus der Vorherrschaft der Religionen und ihrer professionellen Interpreten. Meine Tochter lehnt genau das ab. Als Atheistin bekam sie an einem konfessionell gebundenen Krankenhaus keine Anstellung.“&lt;br /&gt;
„Woher wissen Sie das alles?“&lt;br /&gt;
„Oh, ich habe Religionswissenschaften studiert. Auch ein paar Semester Psychologie und Ethnologie. Da meine Tochter allerdings kam, habe ich das Studium abgebrochen und geheiratet. Aber die Themen haben mich nie in Ruhe gelassen.“&lt;br /&gt;
„Ich habe manchmal Angst“, sagte die junge Frau, „wenn ich abends vom Bahnhof nach Hause gehe. Im Herbst, wenn es nebelig ist oder so, meide ich den Weg durch den Schlosspark, obwohl es ein Umweg ist. Diese Angst macht also Gott?“&lt;br /&gt;
„Ich weiß es nicht“, antwortete die Frau. „Ich weiß nur, dass die Emotionen übermächtig sind. Daher neige ich dazu, sie Göttern oder einem Gott zuzuschreiben. Schließlich ist das Göttliche in mir, doch leider habe ich keinen wesentlichen Einfluss darauf. Wenn ich mir vorstelle, ich müsse nachts durch einen nebligen Park, hätte ich auch Angst, es sei denn, mein Unbewusstes schenkt mir Vertrauen. Mit Gottvertrauen gehe ich durch den dicksten Nebel.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:08:21 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-11-09T20:54:09-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Night Gift</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Passage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Through the Mist&lt;br /&gt;
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Durch den dicksten Nebel ohne Angst… Wie geht das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter habe sie gefragt, wo die Emotionen ihren Ursprung hätten. Die etwa fünfzigjährige  Frau war mit dem Zug unterwegs zum Flughafen, um ihre Tochter im Ausland zu besuchen. Sie arbeite als Assistenzärztin an einem Krankenhaus und habe jetzt endlich eine eigene Wohnung.&lt;br /&gt;
Die junge Frau, die ihr gegenüber saß, hörte aufmerksam zu und stellte gelegentlich Fragen.&lt;br /&gt;
„Warum bei diesem Wetter?“&lt;br /&gt;
„November ist keine schöne Zeit zum Reisen“, antwortete die Frau, „aber ich habe nur jetzt Urlaub.“&lt;br /&gt;
„Und was haben Sie Ihrer Tochter geantwortet?“&lt;br /&gt;
„Bezüglich der Emotionen?“&lt;br /&gt;
„Ja.“&lt;br /&gt;
„Ich habe ihr gesagt, dass ich es nicht weiß. Aber die Gefühle tricksen dich aus. Ich habe deinen Vater fünf Jahre geliebt und fünf Jahre gehasst. Warum? Ich könnte jetzt sagen, er ist mit einer anderen auf und davon und hat mich mit dir sitzen lassen. Das wäre ein guter Grund, ihn zu hassen. Doch heute bin ich dankbar, denn ich hätte nie mit meiner Tochter ein derart inniges Verhältnis, wenn er als Vater geblieben wäre. Als ich mich mit meinen Gefühlen auseinandersetzte, stellte ich fest, dass es viele Gründe gibt, die man einfach austauschen konnte. Ich liebte meinen Mann, weil… und so weiter. Ich hasste meinen Mann, weil… und so weiter. Ich weiß, er kränkte meine Eitelkeit, meinen Stolz, er rief meine Eifersucht und meinen Zorn hervor, und ich habe ihn beschimpft. Ich kann also sagen, dass bestimmte Gefühle durch Situationen und deren Reize ausgelöst werden. Die Taschenlampe wird sozusagen angeschaltet, das Licht wird aktiviert. Doch was ist die Quelle der Energie? Wo ist die Batterie? Ich habe keine Ahnung, wo die Antriebskräfte liegen. Ich habe ihr schließlich gesagt: Im Unbekannten. Mein Psychologe sagte mir, im Unbewussten. Man könne auch sagen, die Quelle aller Motivationen sei Gott. Ich habe seine Worte nicht vergessen. Aber ich hatte Schwierigkeiten damit zu glauben, dass Gott mir Angst macht.“&lt;br /&gt;
„Daran habe ich noch nie gedacht“, sagte die junge Frau, die in einem ähnlichen Alter war wie die Tochter, etwa Ende zwanzig. „Haben Sie Ihrer Tochter das so gesagt?“&lt;br /&gt;
„Dass Gott mir Angst macht? Nein, das habe ich ihr nicht gesagt. Sie kann mit Gott nicht viel anfangen. Mein Sohn übrigens auch nicht. Mein Psychologe hat mir erklärt, Gott sei eine Vorstellung, die erweitert werden könne, und ich habe mich auf diese Erweiterung eingelassen. Gott sei keine äußere Instanz, er sei, genau wie das Unbewusste, eine innere. Die Psychologie verlagert Gott ins eigenere Innere. Mystiker tun das auch. Gott ist in mir. Er ist etwas sehr Persönliches. Diese Vorstellung löste ihn aus der Vorherrschaft der Religionen und ihrer professionellen Interpreten. Meine Tochter lehnt genau das ab. Als Atheistin bekam sie an einem konfessionell gebundenen Krankenhaus keine Anstellung.“&lt;br /&gt;
„Woher wissen Sie das alles?“&lt;br /&gt;
„Oh, ich habe Religionswissenschaften studiert. Auch ein paar Semester Psychologie und Ethnologie. Da meine Tochter allerdings kam, habe ich das Studium abgebrochen und geheiratet. Aber die Themen haben mich nie in Ruhe gelassen.“&lt;br /&gt;
„Ich habe manchmal Angst“, sagte die junge Frau, „wenn ich abends vom Bahnhof nach Hause gehe. Im Herbst, wenn es nebelig ist oder so, meide ich den Weg durch den Schlosspark, obwohl es ein Umweg ist. Diese Angst macht also Gott?“&lt;br /&gt;
„Ich weiß es nicht“, antwortete die Frau. „Ich weiß nur, dass die Emotionen übermächtig sind. Daher neige ich dazu, sie Göttern oder einem Gott zuzuschreiben. Schließlich ist das Göttliche in mir, doch leider habe ich keinen wesentlichen Einfluss darauf. Wenn ich mir vorstelle, ich müsse nachts durch einen nebligen Park, hätte ich auch Angst, es sei denn, mein Unbewusstes schenkt mir Vertrauen. Mit Gottvertrauen gehe ich durch den dicksten Nebel.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Snack - Colour Version</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6325682393/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6325682393/&quot; title=&quot;Snack - Colour Version&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6238/6325682393_444a1ff4e1_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Snack - Colour Version&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Snack&lt;br /&gt;
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Über Engel und Raumschiffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei nebelig gewesen, erklärte die etwa fünfundzwanzigjährige Martina einem mitreisenden Mann, den ich als Kollegen bezeichnen würde, denn beide waren in derselben Firma tätig, für die sie auch jetzt mit dem Zug unterwegs waren. &lt;br /&gt;
Der etwa vierzigjährige Mann hörte sich die Geschichte eines seltsamen Vorfalles an, den die dunkelhaarige Frau mit der Schleife um den Pferdeschwanz erzählte. &lt;br /&gt;
Martina war demnach mit einer Kollegin auf dem Weg zu einer abendlichen Veranstaltung gewesen. &lt;br /&gt;
„Wir hätten Zwillinge sein können. Zufällig gleich gestyled und gekleidet“, sagte Martina. „Ich habe im Auto gewartet, während Nicole mit einen Snack auf dem Rückweg von der anderen Straßenseite war.“&lt;br /&gt;
Durch den Regen sei es dunstig geworden und eine merkwürdige Stille habe geherrscht. Und dann hätte eine Männerstimme Nicoles Namen gerufen und sie sei mitten auf der Fahrbahn stehen geblieben und habe sich umgeschaut.&lt;br /&gt;
„Ich habe es auch gehört, aber es war niemand da. Und dann ist ein Auto schnell näher gekommen und Nicole hat sich beeilt, über die Straße zu kommen. Das war echt knapp. Ich hatte aber mehr Angst wegen der Stimme.“&lt;br /&gt;
Sie habe kräftig und bestimmend geklungen, grob und irgendwie herrisch.&lt;br /&gt;
„Wir haben lange gegrübelt, Nicole und ich. Von der Veranstaltung haben wir kaum etwas mitbekommen.“&lt;br /&gt;
Nicole sei ein paar Tage später zu einem Orakel gegangen, denn sie fühlte sich von dieser Stimme innerlich verfolgt. Sie habe heftige Träume gehabt und sogar einen richtigen Alptraum.&lt;br /&gt;
Die Stimme sei aus einer anderen Ebene des Seins gekommen, habe ihr das Orakel gesagt. &lt;br /&gt;
„Hören tun wir mit den Ohren, doch die Stimme wird vom Gehirn im Geist gehört.“&lt;br /&gt;
Das sei wie Stimmen hören in einem Traum. Für den Geist sei Hören von Stimmen aus einer anderen Ebene kein Problem, denn das, was hört, sei der Geist und der sei zeitlos.&lt;br /&gt;
„Das klingt mir alles ein wenig verwirrt“, sagte der Kollege. „Was ist denn das für ein Orakel?“&lt;br /&gt;
„Die ist ganz bekannt. Die hat Kontakt zu Außerirdischen.“&lt;br /&gt;
„Aha“, lachte der Mann. „Dann war das vielleicht die Stimme eines Außerirdischen. Wo sind sie denn gelandet?“&lt;br /&gt;
Plötzlich wurde Martina ganz ernst. „Zeitreisende brauchen doch keine fliegenden Untertassen. Engel brauchen keine Raumschiffe.“ &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:55:57 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-11-08T17:46:03-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Snack - Colour Version</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Snack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Engel und Raumschiffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei nebelig gewesen, erklärte die etwa fünfundzwanzigjährige Martina einem mitreisenden Mann, den ich als Kollegen bezeichnen würde, denn beide waren in derselben Firma tätig, für die sie auch jetzt mit dem Zug unterwegs waren. &lt;br /&gt;
Der etwa vierzigjährige Mann hörte sich die Geschichte eines seltsamen Vorfalles an, den die dunkelhaarige Frau mit der Schleife um den Pferdeschwanz erzählte. &lt;br /&gt;
Martina war demnach mit einer Kollegin auf dem Weg zu einer abendlichen Veranstaltung gewesen. &lt;br /&gt;
„Wir hätten Zwillinge sein können. Zufällig gleich gestyled und gekleidet“, sagte Martina. „Ich habe im Auto gewartet, während Nicole mit einen Snack auf dem Rückweg von der anderen Straßenseite war.“&lt;br /&gt;
Durch den Regen sei es dunstig geworden und eine merkwürdige Stille habe geherrscht. Und dann hätte eine Männerstimme Nicoles Namen gerufen und sie sei mitten auf der Fahrbahn stehen geblieben und habe sich umgeschaut.&lt;br /&gt;
„Ich habe es auch gehört, aber es war niemand da. Und dann ist ein Auto schnell näher gekommen und Nicole hat sich beeilt, über die Straße zu kommen. Das war echt knapp. Ich hatte aber mehr Angst wegen der Stimme.“&lt;br /&gt;
Sie habe kräftig und bestimmend geklungen, grob und irgendwie herrisch.&lt;br /&gt;
„Wir haben lange gegrübelt, Nicole und ich. Von der Veranstaltung haben wir kaum etwas mitbekommen.“&lt;br /&gt;
Nicole sei ein paar Tage später zu einem Orakel gegangen, denn sie fühlte sich von dieser Stimme innerlich verfolgt. Sie habe heftige Träume gehabt und sogar einen richtigen Alptraum.&lt;br /&gt;
Die Stimme sei aus einer anderen Ebene des Seins gekommen, habe ihr das Orakel gesagt. &lt;br /&gt;
„Hören tun wir mit den Ohren, doch die Stimme wird vom Gehirn im Geist gehört.“&lt;br /&gt;
Das sei wie Stimmen hören in einem Traum. Für den Geist sei Hören von Stimmen aus einer anderen Ebene kein Problem, denn das, was hört, sei der Geist und der sei zeitlos.&lt;br /&gt;
„Das klingt mir alles ein wenig verwirrt“, sagte der Kollege. „Was ist denn das für ein Orakel?“&lt;br /&gt;
„Die ist ganz bekannt. Die hat Kontakt zu Außerirdischen.“&lt;br /&gt;
„Aha“, lachte der Mann. „Dann war das vielleicht die Stimme eines Außerirdischen. Wo sind sie denn gelandet?“&lt;br /&gt;
Plötzlich wurde Martina ganz ernst. „Zeitreisende brauchen doch keine fliegenden Untertassen. Engel brauchen keine Raumschiffe.“ &lt;br /&gt;
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Snack - Black + White Version</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6325691043/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6325691043/&quot; title=&quot;Snack - Black + White Version&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6096/6325691043_128aac5700_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Snack - Black + White Version&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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Es sei nebelig gewesen, erklärte die etwa fünfundzwanzigjährige Martina einem mitreisenden Mann, den ich als Kollegen bezeichnen würde, denn beide waren in derselben Firma tätig, für die sie auch jetzt mit dem Zug unterwegs waren. &lt;br /&gt;
Der etwa vierzigjährige Mann hörte sich die Geschichte eines seltsamen Vorfalles an, den die dunkelhaarige Frau mit der Schleife um den Pferdeschwanz erzählte. &lt;br /&gt;
Martina war demnach mit einer Kollegin auf dem Weg zu einer abendlichen Veranstaltung gewesen. &lt;br /&gt;
„Wir hätten Zwillinge sein können. Zufällig gleich gestyled und gekleidet“, sagte Martina. „Ich habe im Auto gewartet, während Nicole mit einen Snack auf dem Rückweg von der anderen Straßenseite war.“&lt;br /&gt;
Durch den Regen sei es dunstig geworden und eine merkwürdige Stille habe geherrscht. Und dann hätte eine Männerstimme Nicoles Namen gerufen und sie sei mitten auf der Fahrbahn stehen geblieben und habe sich umgeschaut.&lt;br /&gt;
„Ich habe es auch gehört, aber es war niemand da. Und dann ist ein Auto schnell näher gekommen und Nicole hat sich beeilt, über die Straße zu kommen. Das war echt knapp. Ich hatte aber mehr Angst wegen der Stimme.“&lt;br /&gt;
Sie habe kräftig und bestimmend geklungen, grob und irgendwie herrisch.&lt;br /&gt;
„Wir haben lange gegrübelt, Nicole und ich. Von der Veranstaltung haben wir kaum etwas mitbekommen.“&lt;br /&gt;
Nicole sei ein paar Tage später zu einem Orakel gegangen, denn sie fühlte sich von dieser Stimme innerlich verfolgt. Sie habe heftige Träume gehabt und sogar einen richtigen Alptraum.&lt;br /&gt;
Die Stimme sei aus einer anderen Ebene des Seins gekommen, habe ihr das Orakel gesagt. &lt;br /&gt;
„Hören tun wir mit den Ohren, doch die Stimme wird vom Gehirn im Geist gehört.“&lt;br /&gt;
Das sei wie Stimmen hören in einem Traum. Für den Geist sei Hören von Stimmen aus einer anderen Ebene kein Problem, denn das, was hört, sei der Geist und der sei zeitlos.&lt;br /&gt;
„Das klingt mir alles ein wenig verwirrt“, sagte der Kollege. „Was ist denn das für ein Orakel?“&lt;br /&gt;
„Die ist ganz bekannt. Die hat Kontakt zu Außerirdischen.“&lt;br /&gt;
„Aha“, lachte der Mann. „Dann war das vielleicht die Stimme eines Außerirdischen. Wo sind sie denn gelandet?“&lt;br /&gt;
Plötzlich wurde Martina ganz ernst. „Zeitreisende brauchen doch keine fliegenden Untertassen. Engel brauchen keine Raumschiffe.“ &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
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			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:59:07 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-11-08T15:36:28-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Snack - Black + White Version</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Snack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Es sei nebelig gewesen, erklärte die etwa fünfundzwanzigjährige Martina einem mitreisenden Mann, den ich als Kollegen bezeichnen würde, denn beide waren in derselben Firma tätig, für die sie auch jetzt mit dem Zug unterwegs waren. &lt;br /&gt;
Der etwa vierzigjährige Mann hörte sich die Geschichte eines seltsamen Vorfalles an, den die dunkelhaarige Frau mit der Schleife um den Pferdeschwanz erzählte. &lt;br /&gt;
Martina war demnach mit einer Kollegin auf dem Weg zu einer abendlichen Veranstaltung gewesen. &lt;br /&gt;
„Wir hätten Zwillinge sein können. Zufällig gleich gestyled und gekleidet“, sagte Martina. „Ich habe im Auto gewartet, während Nicole mit einen Snack auf dem Rückweg von der anderen Straßenseite war.“&lt;br /&gt;
Durch den Regen sei es dunstig geworden und eine merkwürdige Stille habe geherrscht. Und dann hätte eine Männerstimme Nicoles Namen gerufen und sie sei mitten auf der Fahrbahn stehen geblieben und habe sich umgeschaut.&lt;br /&gt;
„Ich habe es auch gehört, aber es war niemand da. Und dann ist ein Auto schnell näher gekommen und Nicole hat sich beeilt, über die Straße zu kommen. Das war echt knapp. Ich hatte aber mehr Angst wegen der Stimme.“&lt;br /&gt;
Sie habe kräftig und bestimmend geklungen, grob und irgendwie herrisch.&lt;br /&gt;
„Wir haben lange gegrübelt, Nicole und ich. Von der Veranstaltung haben wir kaum etwas mitbekommen.“&lt;br /&gt;
Nicole sei ein paar Tage später zu einem Orakel gegangen, denn sie fühlte sich von dieser Stimme innerlich verfolgt. Sie habe heftige Träume gehabt und sogar einen richtigen Alptraum.&lt;br /&gt;
Die Stimme sei aus einer anderen Ebene des Seins gekommen, habe ihr das Orakel gesagt. &lt;br /&gt;
„Hören tun wir mit den Ohren, doch die Stimme wird vom Gehirn im Geist gehört.“&lt;br /&gt;
Das sei wie Stimmen hören in einem Traum. Für den Geist sei Hören von Stimmen aus einer anderen Ebene kein Problem, denn das, was hört, sei der Geist und der sei zeitlos.&lt;br /&gt;
„Das klingt mir alles ein wenig verwirrt“, sagte der Kollege. „Was ist denn das für ein Orakel?“&lt;br /&gt;
„Die ist ganz bekannt. Die hat Kontakt zu Außerirdischen.“&lt;br /&gt;
„Aha“, lachte der Mann. „Dann war das vielleicht die Stimme eines Außerirdischen. Wo sind sie denn gelandet?“&lt;br /&gt;
Plötzlich wurde Martina ganz ernst. „Zeitreisende brauchen doch keine fliegenden Untertassen. Engel brauchen keine Raumschiffe.“ &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
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		</item>
		<item>
			<title>Corresponding</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6269407957/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/6269407957/&quot; title=&quot;Corresponding&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6019/6269407957_1d111d3e0a_m.jpg&quot; width=&quot;235&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Corresponding&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Very special Moments&lt;br /&gt;
Waiting for the Ferry&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Augenblicke  - Erweitertes Bewusstsein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug war gerade abgefahren als sie das Abteil betraten. Die junge Frau mit dem ledernen Koffer setzte sich mir gegenüber ans Fenster und ihr Freund richtete sich neben ihr ein. Sie führten ein Gespräch über ihren Urlaub fort, den sie im Norden an einem See verbracht hatten.&lt;br /&gt;
Am Abreisetag habe sie mit dem geschenkten Luftballon in der Hand auf die Fähre gewartet und sich etwas wehmütig auf den Koffer gesetzt, während Kevin, ihr Freund, an der Kartenausgabe in der Schlange stand. Eine der Fähren war zuvor ausgefallen, daher sei der Andrang groß gewesen. &lt;br /&gt;
Als sie da so gesessen und in der Ferne einem über dem See schwebenden Heißluftballon nachgeschaut habe, sei ihr die Verwandtschaft aufgefallen mit dem Luftballon, der kurz über ihrem Kopf schwebte und der plötzlich wie ein zweiter Bewusstseinspunkt gewesen sei.&lt;br /&gt;
„Ein zweiter Kopf quasi“, sagte sie. Und von diesem aus habe sie die Umgebung und irgendwie auch sich selbst gesehen. „Das war nur für zwei oder drei Sekunden“, fuhr sie fort. „Ich hatte gar keine Zeit, mich zu ängstigen. Die Überraschung war viel zu groß.“&lt;br /&gt;
Ihr Freund deutete das als ein kurzfristig erweitertes Bewusstsein. &lt;br /&gt;
„Aha“, antwortete sie. „So nennt ihr das. Hast du so etwas auch schon einmal erlebt?“&lt;br /&gt;
„Nein“, antwortete er.&lt;br /&gt;
„Dann hast du eine Vorstellung von erweitertem Bewusstsein. Ich weiß nicht, ob meine Erfahrung so genannt werden kann. Aber meine Wahrnehmung war verändert.“   &lt;br /&gt;
Sie überlegte einen Augenblick und freundete sich mit dem Begriff ‚ Erweiterung’ an. &lt;br /&gt;
„Ja, ich könnte auch sagen, die Wahrnehmung war erweitert, denn ich sah mehr als sonst. Ich hatte auch das Gefühl, dass mein Luftballon mit dem Heißluftballon verbunden war. Sie bildeten eine Einheit mit mir und dem Koffer auf dem ich saß. Es war ganz merkwürdig, auch die Stille. Und so ein Gefühl von Ewigkeit. Das hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr.“&lt;br /&gt;
Und jetzt erinnerte sie sich und beschrieb zwei Situationen in denen sie als Kind genau dieses spezielle Gefühl von Ewigkeit hatte. Ihr Großvater lag im Sterben und sie ging an der Hand ihres Vaters in das Zimmer. Die Stille schien endlos. Doch nur weil ihr Vater sie hielt habe sie keine Angst verspürt. &lt;br /&gt;
Das zweite Mal war im Sommer, da habe sie ein junges Pärchen im Park an einen Baum gelehnt gesehen. Sie sei hinter einem Busch stehen geblieben und habe das turtelnde Paar beobachtet. Von dem Paar schien eine erregende Energie auszugehen, denn sie habe begonnen zu zittern und konnte sich gleichzeitig nicht bewegen.&lt;br /&gt;
„Ich war wie gelähmt“, sagte sie. „Ein Frösteln und Schütteln und schlotternde Knie. Das war heute Morgen nicht so, aber doch ein kleiner Schauer.“&lt;br /&gt;
Sie erinnerte sich an den Augenblick, in dem die Geräuschkulisse wieder ihre normale Lautstärke annahm. &lt;br /&gt;
„Plötzlich waren die Stimmen von den Leuten wieder da und das Horn der ankommenden Fähre war mehr als laut. Es rüttelte mich. Ich würde es vergleichen mit dem Wecker, der mich morgens aus meinen letzten Träumen reißt.“&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte er. „Ich döse und sehe noch die Traumwelt und plötzlich werde ich wach. Meine Wahrnehmung ist schlagartig anders.“&lt;br /&gt;
Sie sprach von einem kleinen Schock, einem Zucken und sie habe mit dem Koffer einen winzigen Ruck gemacht. &lt;br /&gt;
„Und dann“, sagte sie. „ rief das Kind von dem ich den Ballon geschenkt bekommen hatte. Es winkte zum Abschied und wünschte mir alles Gute.“&lt;br /&gt;
Sie sei dann aufgestanden und habe zurück gewunken.&lt;br /&gt;
Kevin bestätigte, dass er das Kind auch habe rufen hören und dann habe auch er gewunken.&lt;br /&gt;
„Es war irgendwie ansteckend“, sagte die junge Frau. „Das Kind, seine Eltern und noch zwei Leute winkten mir zu. Ich war verwirrt. Aber dann sah ich, dass du die Karten hattest und kam zu dir.“ &lt;br /&gt;
Sie machte eine kurze Pause, dann führ sie fort: „Dieser Abschied von der Insel wird mir unvergessen bleiben. Besondere Augenblicke prägen sich in die Erinnerung ein. Erweitertes Bewusstsein. Interessante Feststellung.“     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:52:00 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-10-02T17:56:42-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Corresponding</media:title>
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&lt;br /&gt;
Besondere Augenblicke  - Erweitertes Bewusstsein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug war gerade abgefahren als sie das Abteil betraten. Die junge Frau mit dem ledernen Koffer setzte sich mir gegenüber ans Fenster und ihr Freund richtete sich neben ihr ein. Sie führten ein Gespräch über ihren Urlaub fort, den sie im Norden an einem See verbracht hatten.&lt;br /&gt;
Am Abreisetag habe sie mit dem geschenkten Luftballon in der Hand auf die Fähre gewartet und sich etwas wehmütig auf den Koffer gesetzt, während Kevin, ihr Freund, an der Kartenausgabe in der Schlange stand. Eine der Fähren war zuvor ausgefallen, daher sei der Andrang groß gewesen. &lt;br /&gt;
Als sie da so gesessen und in der Ferne einem über dem See schwebenden Heißluftballon nachgeschaut habe, sei ihr die Verwandtschaft aufgefallen mit dem Luftballon, der kurz über ihrem Kopf schwebte und der plötzlich wie ein zweiter Bewusstseinspunkt gewesen sei.&lt;br /&gt;
„Ein zweiter Kopf quasi“, sagte sie. Und von diesem aus habe sie die Umgebung und irgendwie auch sich selbst gesehen. „Das war nur für zwei oder drei Sekunden“, fuhr sie fort. „Ich hatte gar keine Zeit, mich zu ängstigen. Die Überraschung war viel zu groß.“&lt;br /&gt;
Ihr Freund deutete das als ein kurzfristig erweitertes Bewusstsein. &lt;br /&gt;
„Aha“, antwortete sie. „So nennt ihr das. Hast du so etwas auch schon einmal erlebt?“&lt;br /&gt;
„Nein“, antwortete er.&lt;br /&gt;
„Dann hast du eine Vorstellung von erweitertem Bewusstsein. Ich weiß nicht, ob meine Erfahrung so genannt werden kann. Aber meine Wahrnehmung war verändert.“   &lt;br /&gt;
Sie überlegte einen Augenblick und freundete sich mit dem Begriff ‚ Erweiterung’ an. &lt;br /&gt;
„Ja, ich könnte auch sagen, die Wahrnehmung war erweitert, denn ich sah mehr als sonst. Ich hatte auch das Gefühl, dass mein Luftballon mit dem Heißluftballon verbunden war. Sie bildeten eine Einheit mit mir und dem Koffer auf dem ich saß. Es war ganz merkwürdig, auch die Stille. Und so ein Gefühl von Ewigkeit. Das hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr.“&lt;br /&gt;
Und jetzt erinnerte sie sich und beschrieb zwei Situationen in denen sie als Kind genau dieses spezielle Gefühl von Ewigkeit hatte. Ihr Großvater lag im Sterben und sie ging an der Hand ihres Vaters in das Zimmer. Die Stille schien endlos. Doch nur weil ihr Vater sie hielt habe sie keine Angst verspürt. &lt;br /&gt;
Das zweite Mal war im Sommer, da habe sie ein junges Pärchen im Park an einen Baum gelehnt gesehen. Sie sei hinter einem Busch stehen geblieben und habe das turtelnde Paar beobachtet. Von dem Paar schien eine erregende Energie auszugehen, denn sie habe begonnen zu zittern und konnte sich gleichzeitig nicht bewegen.&lt;br /&gt;
„Ich war wie gelähmt“, sagte sie. „Ein Frösteln und Schütteln und schlotternde Knie. Das war heute Morgen nicht so, aber doch ein kleiner Schauer.“&lt;br /&gt;
Sie erinnerte sich an den Augenblick, in dem die Geräuschkulisse wieder ihre normale Lautstärke annahm. &lt;br /&gt;
„Plötzlich waren die Stimmen von den Leuten wieder da und das Horn der ankommenden Fähre war mehr als laut. Es rüttelte mich. Ich würde es vergleichen mit dem Wecker, der mich morgens aus meinen letzten Träumen reißt.“&lt;br /&gt;
„Ja“, sagte er. „Ich döse und sehe noch die Traumwelt und plötzlich werde ich wach. Meine Wahrnehmung ist schlagartig anders.“&lt;br /&gt;
Sie sprach von einem kleinen Schock, einem Zucken und sie habe mit dem Koffer einen winzigen Ruck gemacht. &lt;br /&gt;
„Und dann“, sagte sie. „ rief das Kind von dem ich den Ballon geschenkt bekommen hatte. Es winkte zum Abschied und wünschte mir alles Gute.“&lt;br /&gt;
Sie sei dann aufgestanden und habe zurück gewunken.&lt;br /&gt;
Kevin bestätigte, dass er das Kind auch habe rufen hören und dann habe auch er gewunken.&lt;br /&gt;
„Es war irgendwie ansteckend“, sagte die junge Frau. „Das Kind, seine Eltern und noch zwei Leute winkten mir zu. Ich war verwirrt. Aber dann sah ich, dass du die Karten hattest und kam zu dir.“ &lt;br /&gt;
Sie machte eine kurze Pause, dann führ sie fort: „Dieser Abschied von der Insel wird mir unvergessen bleiben. Besondere Augenblicke prägen sich in die Erinnerung ein. Erweitertes Bewusstsein. Interessante Feststellung.“     &lt;br /&gt;
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		</item>
		<item>
			<title>Confidence</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5888292016/</link>
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Bei Interesse an Psychologie:&lt;br /&gt;
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Stichworte: Gralssuche, Psychologie, Spiritueller Materialismus&lt;br /&gt;
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Der Sprung ins Ungewisse?&lt;br /&gt;
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Nur wer den Sprung ins Ungewisse hinter sich hat, kann sagen, wo er angekommen ist. Wer angekommen ist, weiß ganz genau, wo er sich befindet. Alle anderen handeln mit Konzepten, mit Vorschlägen, wie man das erreicht, wonach man sich sehnt. Die Sehnsucht nach dem Gral, nach der unbekannten von allen Leiden erlösenden Kostbarkeit, wird vom der Gralsindustrie, geschickt vermarktet und diese Vermarktung gehört zu den äußeren Aspekten des spirituellen Materialismus. Doch nicht nur esoterische Bücher, Ratgeber und Filme sind zahlreich auf dem Markt, das Angebot an Seminaren zum Thema „Seele finden und heilen“ ist riesengroß. &lt;br /&gt;
Den Impuls zur Gralssuche spüren Menschen zu allen Zeiten und im Verlauf dieser Suche erkennen sie, dass sie selbst und ihr Leben der größte Schatz ist. Doch vorerst einmal werden das Heil und der innere Friede woanders gesucht. &lt;br /&gt;
Die Außenwelt wird übermächtig und zieht alle Aufmerksamkeit des Bewusstseins auf sich. Der mystische Diamant wird als materielles Objekt irgendwo versteckt vermutet und schließlich meint man, man könne sich das Seelenbewusstsein erkaufen. Doch die Währung der Außenwelt zählt nicht, denn das Glück und das Paradies der Kindheit liegen nicht in äußeren Bedingungen. &lt;br /&gt;
Äußere, materielle Sicherheit entpuppt sich immer mehr als Glücksbremse, denn der Aufwand, die Sicherheit zu erhalten stellt sich als wahrer Erhalter des Egos heraus. Das spirituelle Ego bildet sich wie selbstverständlich auf der Suche nach der größten Kostbarkeit. &lt;br /&gt;
Ohne Ego kein Sucher. Plausibel erscheint auch der Umkehrschluss: Ohne Gralssuche kein (spirituelles) Ego mehr. &lt;br /&gt;
Und so kommen wir zum vom Ego befreienden Sprung ins Ungewisse. Der Sprung in die Unsicherheit entzieht dem vorausplanenden Ego den Boden. Es gibt nämlich nichts mehr abzusichern. Versicherungen sind schließlich die Ketten an denen das freie Bewusstsein liegt. Liebe aber lässt sich nicht an Ketten legen. Gefühle sind nicht erkäuflich, und doch sind gerade sie es, die das Leben saftig und lebenswert machen. &lt;br /&gt;
Das wahre Lebenselixier sind die herzlichen Gefühle der Kindheit. Selbstliebe  ist hier eine natürliche Sache. Mit zunehmendem Alter und dem Eintreten in die pubertäre Phase verliert sich die unschuldige Selbstliebe, die nichts mit der narzisstischen Selbstverliebtheit bestimmter Menschen zu tun hat. Tief im Innern bleibt der dunkle Teil, die Selbstablehnung unerlöst. Der Zweifel an sich selbst liegt im Unbewussten, während der Selbstzweifel durch die Selbstliebe erkannt und angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
Wahre Selbstliebe verzeiht sich alle vermeintlichen Schwächen. Und schließlich weiß man nicht mehr, was Schwäche und was Stärke ist, ihre Polarität löst sich auf in der Akzeptanz und der Gleichbehandlung beider Seiten. Yin ist mir so lieb wie Yang. Das ist Liebe. Keine Versuche mehr, sie trickreich zu ködern, zu kaufen und zu binden. &lt;br /&gt;
Konzepte, Regeln, Verordnungen, Verhaltensmaßregeln, das Prinzip der Ordnung schlechthin wollen Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit. Das Stichwort ist wieder: Planung. Doch wie können der Flow, der Augenblick, das Hier und Jetzt geplant werden? Vertrauen, innerer Friede, Lebensfreude, Glücksgefühle können nicht vorausbestimmt werden. Immer gut gelaunt um 11 Uhr 10?&lt;br /&gt;
 Es gibt keine erfolgreichen Konzepte, denn das Konzept selbst ist schließlich ein Geistesgift. Die Gedanken kreisen um richtig und falsch, besser oder schlechter, um geschickte oder ungeschickte Mittel. &lt;br /&gt;
Jedes Konzept ist eine Fessel des Geistes, auch wenn es für lange Jahre auf dem Weg der Selbsterkenntnis förderlich war. Schließlich zerreißt der Zen-Meister die heiligen Schriften und Meister Eckhart spricht von Gelassenheit. Loslassen. Der Sprung ins Ungewisse. Das ist die Befreiung auch und ganz besonders vom spirituellen Materialismus.&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass ich nichts weiß, hat der weiseste Mann der griechischen Antike, Sokrates gesagt und an diesem Inhalt hat sich für den Erkennenden bis heute nichts geändert. Genau an diesen Punkt gelangt der Sucher. Er weiß nichts mehr, und er weiß auch nichts mehr besser. Er lächelt über spirituelle Konzepte, die den schnellsten Weg zur Erleuchtung anbieten. Was ist Erleuchtung? Der Sprung ins Ungewisse. Alle Konzepte sind relativiert, alle Vorstellungen sind verschwunden. &lt;br /&gt;
Der Sprung ins Ungewisse ist der Sprung in den Augenblick. Und dieser Augenblick sorgt für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt noch einen Abschnitt der Gralssuche: Den Anlauf zum Sprung in den Augenblick...  &lt;br /&gt;
Der Steg, das sind die Konzepte, die gekauften Lehren und Erfahrungen. In wenigen Augenblicken oder Jahren, wird der Steg weggekippt vom höheren Selbst, vom Schöpfer des wunderbaren Spiels, genannt Leben.  Und nun rate mal, wer der Schöpfer ist?&lt;br /&gt;
Der Mystiker Meister Eckhart sagte wie schon Christus lange zuvor: Ich und der Vater sind eins… &lt;br /&gt;
Das stimmt überein mit der buddhistischen Aussage: Du bist Buddha!&lt;br /&gt;
Also, wer zieht das Brett weg?&lt;br /&gt;
Oh Mann, ohne Humor geht in diesem Leben aber auch gar nichts…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:34:44 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2011-03-09T22:29:33-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Confidence</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Jump into NOW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse an Psychologie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichworte: Gralssuche, Psychologie, Spiritueller Materialismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprung ins Ungewisse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wer den Sprung ins Ungewisse hinter sich hat, kann sagen, wo er angekommen ist. Wer angekommen ist, weiß ganz genau, wo er sich befindet. Alle anderen handeln mit Konzepten, mit Vorschlägen, wie man das erreicht, wonach man sich sehnt. Die Sehnsucht nach dem Gral, nach der unbekannten von allen Leiden erlösenden Kostbarkeit, wird vom der Gralsindustrie, geschickt vermarktet und diese Vermarktung gehört zu den äußeren Aspekten des spirituellen Materialismus. Doch nicht nur esoterische Bücher, Ratgeber und Filme sind zahlreich auf dem Markt, das Angebot an Seminaren zum Thema „Seele finden und heilen“ ist riesengroß. &lt;br /&gt;
Den Impuls zur Gralssuche spüren Menschen zu allen Zeiten und im Verlauf dieser Suche erkennen sie, dass sie selbst und ihr Leben der größte Schatz ist. Doch vorerst einmal werden das Heil und der innere Friede woanders gesucht. &lt;br /&gt;
Die Außenwelt wird übermächtig und zieht alle Aufmerksamkeit des Bewusstseins auf sich. Der mystische Diamant wird als materielles Objekt irgendwo versteckt vermutet und schließlich meint man, man könne sich das Seelenbewusstsein erkaufen. Doch die Währung der Außenwelt zählt nicht, denn das Glück und das Paradies der Kindheit liegen nicht in äußeren Bedingungen. &lt;br /&gt;
Äußere, materielle Sicherheit entpuppt sich immer mehr als Glücksbremse, denn der Aufwand, die Sicherheit zu erhalten stellt sich als wahrer Erhalter des Egos heraus. Das spirituelle Ego bildet sich wie selbstverständlich auf der Suche nach der größten Kostbarkeit. &lt;br /&gt;
Ohne Ego kein Sucher. Plausibel erscheint auch der Umkehrschluss: Ohne Gralssuche kein (spirituelles) Ego mehr. &lt;br /&gt;
Und so kommen wir zum vom Ego befreienden Sprung ins Ungewisse. Der Sprung in die Unsicherheit entzieht dem vorausplanenden Ego den Boden. Es gibt nämlich nichts mehr abzusichern. Versicherungen sind schließlich die Ketten an denen das freie Bewusstsein liegt. Liebe aber lässt sich nicht an Ketten legen. Gefühle sind nicht erkäuflich, und doch sind gerade sie es, die das Leben saftig und lebenswert machen. &lt;br /&gt;
Das wahre Lebenselixier sind die herzlichen Gefühle der Kindheit. Selbstliebe  ist hier eine natürliche Sache. Mit zunehmendem Alter und dem Eintreten in die pubertäre Phase verliert sich die unschuldige Selbstliebe, die nichts mit der narzisstischen Selbstverliebtheit bestimmter Menschen zu tun hat. Tief im Innern bleibt der dunkle Teil, die Selbstablehnung unerlöst. Der Zweifel an sich selbst liegt im Unbewussten, während der Selbstzweifel durch die Selbstliebe erkannt und angenommen werden kann.&lt;br /&gt;
Wahre Selbstliebe verzeiht sich alle vermeintlichen Schwächen. Und schließlich weiß man nicht mehr, was Schwäche und was Stärke ist, ihre Polarität löst sich auf in der Akzeptanz und der Gleichbehandlung beider Seiten. Yin ist mir so lieb wie Yang. Das ist Liebe. Keine Versuche mehr, sie trickreich zu ködern, zu kaufen und zu binden. &lt;br /&gt;
Konzepte, Regeln, Verordnungen, Verhaltensmaßregeln, das Prinzip der Ordnung schlechthin wollen Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit. Das Stichwort ist wieder: Planung. Doch wie können der Flow, der Augenblick, das Hier und Jetzt geplant werden? Vertrauen, innerer Friede, Lebensfreude, Glücksgefühle können nicht vorausbestimmt werden. Immer gut gelaunt um 11 Uhr 10?&lt;br /&gt;
 Es gibt keine erfolgreichen Konzepte, denn das Konzept selbst ist schließlich ein Geistesgift. Die Gedanken kreisen um richtig und falsch, besser oder schlechter, um geschickte oder ungeschickte Mittel. &lt;br /&gt;
Jedes Konzept ist eine Fessel des Geistes, auch wenn es für lange Jahre auf dem Weg der Selbsterkenntnis förderlich war. Schließlich zerreißt der Zen-Meister die heiligen Schriften und Meister Eckhart spricht von Gelassenheit. Loslassen. Der Sprung ins Ungewisse. Das ist die Befreiung auch und ganz besonders vom spirituellen Materialismus.&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass ich nichts weiß, hat der weiseste Mann der griechischen Antike, Sokrates gesagt und an diesem Inhalt hat sich für den Erkennenden bis heute nichts geändert. Genau an diesen Punkt gelangt der Sucher. Er weiß nichts mehr, und er weiß auch nichts mehr besser. Er lächelt über spirituelle Konzepte, die den schnellsten Weg zur Erleuchtung anbieten. Was ist Erleuchtung? Der Sprung ins Ungewisse. Alle Konzepte sind relativiert, alle Vorstellungen sind verschwunden. &lt;br /&gt;
Der Sprung ins Ungewisse ist der Sprung in den Augenblick. Und dieser Augenblick sorgt für sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt noch einen Abschnitt der Gralssuche: Den Anlauf zum Sprung in den Augenblick...  &lt;br /&gt;
Der Steg, das sind die Konzepte, die gekauften Lehren und Erfahrungen. In wenigen Augenblicken oder Jahren, wird der Steg weggekippt vom höheren Selbst, vom Schöpfer des wunderbaren Spiels, genannt Leben.  Und nun rate mal, wer der Schöpfer ist?&lt;br /&gt;
Der Mystiker Meister Eckhart sagte wie schon Christus lange zuvor: Ich und der Vater sind eins… &lt;br /&gt;
Das stimmt überein mit der buddhistischen Aussage: Du bist Buddha!&lt;br /&gt;
Also, wer zieht das Brett weg?&lt;br /&gt;
Oh Mann, ohne Humor geht in diesem Leben aber auch gar nichts…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Digital art based on own photography and textures  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm6.staticflickr.com/5310/5888292016_a7d8a01c8a_s.jpg" height="75" width="75" />
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		</item>
		<item>
			<title>Crow and Tree - Heaven and Earth in Winter</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5241719485/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5241719485/&quot; title=&quot;Crow and Tree - Heaven and Earth in Winter&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5130/5241719485_7a5437c744_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;Crow and Tree - Heaven and Earth in Winter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heaven and Earth in Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am a son of the crow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This raven (Kolkrabe) visited me on the 1st of September. Alice Popkorn took a photo when it landed on my head. I made a snip and put it in this picture. &lt;br /&gt;
Thank you Alice :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die mystische Sicht interessiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt draußen nichts zu erreichen. Was zählt ist in wie sich weit die Hinwendung zum Wesenskern, zum geistigen Mittelpunkt entfaltet hat. &lt;br /&gt;
Mit der Hinwendung zum Wesenskern beginnt eine Veränderung der Wahrnehmung der Welt. &lt;br /&gt;
Die Realität erhält wieder einen traumartigen Charakter, wobei alle Faktoren dieser Realität akzeptiert werden, auch die zeitweiligen Beschränkungen die der Geist der Materie (Mutter - Erde) hervorruft. &lt;br /&gt;
Durch den Geist der „Mutter“ bin ich mit meinem Leben und der Wahrnehmung desselben verbunden. &lt;br /&gt;
Die irdische Existenz erfordert einen Geist, der sich verkörpert hat. Im Traum beispielsweise ist der Geist in einem Traumkörper inkorporiert. Das wahrnehmende Prinzip hat sich weniger stark verdichtet als im alltäglichen Sein.&lt;br /&gt;
Als Kind fühlte ich mich mit meinem Wesen noch identisch. Doch ich lernte, eine Rolle zu spielen und mein eigentliches Wesen (Sein) wurde in den Hintergrund gedrängt. Die Notwendigkeit der Anpassung erzeugte in mir eine Ego-Maske, die mir während einer langen Lebensphase gute Dienste leistete und einen gewissen Schutz gewährte.&lt;br /&gt;
Doch mein eigentlicher Wesenskern konnte sich innerhalb der gegebenen Parameter nicht entfalten, was den Schmerz der Anpassung und die sich aufstauende Aggression darüber auslöste. &lt;br /&gt;
Als meine Ego-Rolle aufgrund der sich wandelnden familiären Umstände obsolet wurde, konnte ich meine wahre Position einnehmen, die von jeher gegen die herrschenden Umstände eine widerstrebende Haltung beinhaltete. Für mich bedeuteten die Verwicklungen in Samsara einen Verlust des freien Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Ein großes Problem für mich: Die Ebenen auf denen Debatten ausgetragen wurden waren mir zu aggressiv. Die Plattform (der Politik) wurde von der Natur beherrscht in der es um die Macht des Stärkeren geht. &lt;br /&gt;
Heute kann ich mir über die Umstände Rechenschaft ablegen. Ich kann feststellen, dass im Vergleich zu einer Kämpfernatur (Held) meine herossphärische Kompetenz von einem niederen Wert ist. Was im Extrem 100% und im Normalfall 50% ausmacht, lag bei mir um 20 – 25%. Mein Wesen wird daher von schwacher Durchsetzungskraft gekennzeichnet, was mich zu einem introvertierten Typus werden ließ.&lt;br /&gt;
Durch Introversion wiederum fand ich mein inneres Wesen zurück und ich kann zulassen, dass sich mein Leben und Sein wandelt. Ich sehe das Leben als Reise und mit den Augen des Kindes. Im Bewusstsein des nahenden Alters genieße ich die goldenen Tage des Herbstes und freue mich kindlich über all die merkwürdigen Dinge, die hier auf dem Land geschehen.&lt;br /&gt;
So kam vor ein paar Tagen ein Rabe angeflogen, machte auf sich aufmerksam, ließ sich willig fotografieren und flog mir dann auf die Schulter um an meinen grauen Haaren zu zupfen.&lt;br /&gt;
Das alles ist fotografisch festgehalten, sogar der Umstand, dass er auf meinen Kopf flog um darauf zu picken.&lt;br /&gt;
Nun, ich bezeichne mich als einen Sohn des Raben oder auch „Son of the Crow“, was den Umstand umschreibt, dass ich ein introvertierter Einzelgänger bin, der seine freiwillige Einsamkeit unglaublich genießt. Die Einsamkeit ist nämlich mit dem kindlichen Zustand der Offenheit identisch, eine Offenheit, die Greise und Kinder gemeinsam haben. Daher bin ich mit Greisen und Kindern gut auf Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangelnde Fähigkeit zu Abgrenzung ist ein Mangel an „Shiva – Energie“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte zu wenig Abgrenzungsenergie oder zu wenig Ego-Energie. Es fiel mir schwer, mich abzugrenzen. Doch das habe ich von meinem Vater geerbt. Nachdem er verstorben war, kam die Energie zu mir zurück.&lt;br /&gt;
Mein Vater ist auf der Symbolebene eine Manifestation des (hinduistischen) Gottes Shiva und ich bin – ebenfalls in metaphorischer Umschreibung – eine Manifestation seines Sohnes Ganesha. Shiva ist ein Platzhalter für die Energie der Verneinung. Ganesha für die Bejahung. &lt;br /&gt;
Herzenergie (Ganesha) hat von Natur aus ein Problem mit der Verneinung. Daher wird sie von der Verneinung immer wieder „geköpft“ (wie Ganesha von seinem Vater Shiva), was eine bildliche Umschreibung für den Umstand ist, dass die Liebe von einem Nein zurückgewiesen wird. &lt;br /&gt;
Der indische Gott Shiva hat seinem Sohn, so die Mythologie, den Kopf abgeschlagen und einen Elefantenkopf aufgesetzt. Mit dieser Tat wurde ein Menschenfreund geboren, ein Schutzherr der Liebenden, der Heiler und der Schamanen: Der Elefantengott Ganesha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – Textures and elements self made – own photography   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:32:22 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-12-07T19:42:45-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Heaven and Earth in Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am a son of the crow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
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This raven (Kolkrabe) visited me on the 1st of September. Alice Popkorn took a photo when it landed on my head. I made a snip and put it in this picture. &lt;br /&gt;
Thank you Alice :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die mystische Sicht interessiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt draußen nichts zu erreichen. Was zählt ist in wie sich weit die Hinwendung zum Wesenskern, zum geistigen Mittelpunkt entfaltet hat. &lt;br /&gt;
Mit der Hinwendung zum Wesenskern beginnt eine Veränderung der Wahrnehmung der Welt. &lt;br /&gt;
Die Realität erhält wieder einen traumartigen Charakter, wobei alle Faktoren dieser Realität akzeptiert werden, auch die zeitweiligen Beschränkungen die der Geist der Materie (Mutter - Erde) hervorruft. &lt;br /&gt;
Durch den Geist der „Mutter“ bin ich mit meinem Leben und der Wahrnehmung desselben verbunden. &lt;br /&gt;
Die irdische Existenz erfordert einen Geist, der sich verkörpert hat. Im Traum beispielsweise ist der Geist in einem Traumkörper inkorporiert. Das wahrnehmende Prinzip hat sich weniger stark verdichtet als im alltäglichen Sein.&lt;br /&gt;
Als Kind fühlte ich mich mit meinem Wesen noch identisch. Doch ich lernte, eine Rolle zu spielen und mein eigentliches Wesen (Sein) wurde in den Hintergrund gedrängt. Die Notwendigkeit der Anpassung erzeugte in mir eine Ego-Maske, die mir während einer langen Lebensphase gute Dienste leistete und einen gewissen Schutz gewährte.&lt;br /&gt;
Doch mein eigentlicher Wesenskern konnte sich innerhalb der gegebenen Parameter nicht entfalten, was den Schmerz der Anpassung und die sich aufstauende Aggression darüber auslöste. &lt;br /&gt;
Als meine Ego-Rolle aufgrund der sich wandelnden familiären Umstände obsolet wurde, konnte ich meine wahre Position einnehmen, die von jeher gegen die herrschenden Umstände eine widerstrebende Haltung beinhaltete. Für mich bedeuteten die Verwicklungen in Samsara einen Verlust des freien Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Ein großes Problem für mich: Die Ebenen auf denen Debatten ausgetragen wurden waren mir zu aggressiv. Die Plattform (der Politik) wurde von der Natur beherrscht in der es um die Macht des Stärkeren geht. &lt;br /&gt;
Heute kann ich mir über die Umstände Rechenschaft ablegen. Ich kann feststellen, dass im Vergleich zu einer Kämpfernatur (Held) meine herossphärische Kompetenz von einem niederen Wert ist. Was im Extrem 100% und im Normalfall 50% ausmacht, lag bei mir um 20 – 25%. Mein Wesen wird daher von schwacher Durchsetzungskraft gekennzeichnet, was mich zu einem introvertierten Typus werden ließ.&lt;br /&gt;
Durch Introversion wiederum fand ich mein inneres Wesen zurück und ich kann zulassen, dass sich mein Leben und Sein wandelt. Ich sehe das Leben als Reise und mit den Augen des Kindes. Im Bewusstsein des nahenden Alters genieße ich die goldenen Tage des Herbstes und freue mich kindlich über all die merkwürdigen Dinge, die hier auf dem Land geschehen.&lt;br /&gt;
So kam vor ein paar Tagen ein Rabe angeflogen, machte auf sich aufmerksam, ließ sich willig fotografieren und flog mir dann auf die Schulter um an meinen grauen Haaren zu zupfen.&lt;br /&gt;
Das alles ist fotografisch festgehalten, sogar der Umstand, dass er auf meinen Kopf flog um darauf zu picken.&lt;br /&gt;
Nun, ich bezeichne mich als einen Sohn des Raben oder auch „Son of the Crow“, was den Umstand umschreibt, dass ich ein introvertierter Einzelgänger bin, der seine freiwillige Einsamkeit unglaublich genießt. Die Einsamkeit ist nämlich mit dem kindlichen Zustand der Offenheit identisch, eine Offenheit, die Greise und Kinder gemeinsam haben. Daher bin ich mit Greisen und Kindern gut auf Welle.&lt;br /&gt;
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Ich hatte zu wenig Abgrenzungsenergie oder zu wenig Ego-Energie. Es fiel mir schwer, mich abzugrenzen. Doch das habe ich von meinem Vater geerbt. Nachdem er verstorben war, kam die Energie zu mir zurück.&lt;br /&gt;
Mein Vater ist auf der Symbolebene eine Manifestation des (hinduistischen) Gottes Shiva und ich bin – ebenfalls in metaphorischer Umschreibung – eine Manifestation seines Sohnes Ganesha. Shiva ist ein Platzhalter für die Energie der Verneinung. Ganesha für die Bejahung. &lt;br /&gt;
Herzenergie (Ganesha) hat von Natur aus ein Problem mit der Verneinung. Daher wird sie von der Verneinung immer wieder „geköpft“ (wie Ganesha von seinem Vater Shiva), was eine bildliche Umschreibung für den Umstand ist, dass die Liebe von einem Nein zurückgewiesen wird. &lt;br /&gt;
Der indische Gott Shiva hat seinem Sohn, so die Mythologie, den Kopf abgeschlagen und einen Elefantenkopf aufgesetzt. Mit dieser Tat wurde ein Menschenfreund geboren, ein Schutzherr der Liebenden, der Heiler und der Schamanen: Der Elefantengott Ganesha. &lt;br /&gt;
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Future Past + Presence</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5093579727/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5093579727/&quot; title=&quot;Future Past + Presence&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4085/5093579727_0991db1f1e_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;Future Past + Presence&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Chronos Transport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimism Wisdom Pessimism &lt;br /&gt;
Future Presence Past&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abtransport der Zeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit spielt eine Rolle. Vor allem bei Transporten von A nach B. Die Zeit bringt alles in Bewegung. Sie spielt mit mir. Was könnte sie anderes tun? Sie wendet meinen Blick in die Zukunft und spielt mir Illusionen vor. Sie hält mir die Vergangenheit vor Augen, die verpassten Gelegenheiten, die Dramen und die Freuden. &lt;br /&gt;
Doch wird die Gegenwart für mich immer wichtiger. Vergangenheit und Zukunft finden jetzt statt. Die Vergangenheit befindet sich in Form einer traditionellen Umgebung um mich herum (Bauernhof). Tradition ist in meinem Alltag integriert und die Zukunft gebiert sich in jedem Augenblick. Ich habe keine Vorstellungen von ihr. Ich mache keine Pläne. Und doch schmiedet sich alles ganz von selbst auch der Alltag mit Hühnern, Tauben und Katze. &lt;br /&gt;
Kleinvieh macht Mist für den Bauerngarten. Der Alltag wird zur Idylle. Die Zeit in einem Traum oder einem Märchen steht still, oder sie macht Sprünge. Im Augenblick spielt Zeit keine Rolle.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art - Own rescources.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:35:37 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-10-18T17:29:46-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Future Past + Presence</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Chronos Transport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimism Wisdom Pessimism &lt;br /&gt;
Future Presence Past&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abtransport der Zeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit spielt eine Rolle. Vor allem bei Transporten von A nach B. Die Zeit bringt alles in Bewegung. Sie spielt mit mir. Was könnte sie anderes tun? Sie wendet meinen Blick in die Zukunft und spielt mir Illusionen vor. Sie hält mir die Vergangenheit vor Augen, die verpassten Gelegenheiten, die Dramen und die Freuden. &lt;br /&gt;
Doch wird die Gegenwart für mich immer wichtiger. Vergangenheit und Zukunft finden jetzt statt. Die Vergangenheit befindet sich in Form einer traditionellen Umgebung um mich herum (Bauernhof). Tradition ist in meinem Alltag integriert und die Zukunft gebiert sich in jedem Augenblick. Ich habe keine Vorstellungen von ihr. Ich mache keine Pläne. Und doch schmiedet sich alles ganz von selbst auch der Alltag mit Hühnern, Tauben und Katze. &lt;br /&gt;
Kleinvieh macht Mist für den Bauerngarten. Der Alltag wird zur Idylle. Die Zeit in einem Traum oder einem Märchen steht still, oder sie macht Sprünge. Im Augenblick spielt Zeit keine Rolle.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art - Own rescources.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Micro + Macro Cosmos</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5002257486/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5002257486/&quot; title=&quot;Micro + Macro Cosmos&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4083/5002257486_64efeea3af_m.jpg&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Micro + Macro Cosmos&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Micro + Macro Cosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikro und Makro Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Universum (von lateinisch: universus „gesamt“, von unus und versus „in eins gekehrt“) wird allgemein die Gesamtheit aller Dinge bezeichnet. &lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dinge entspringen dieser „Gesamtheit“ denn diese ist ein Zustand, nämlich der „In Eins Kehrung“ aller vorhandenen Dinge. Die Umkehrung in die Vielzahl bringt den Urknall und das Leben. Mit dem Urknall tritt die Zeit und mit dieser schließlich Wissen und Bewusstheit über das Bewusstsein in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein erkennt, dass es erkennt. Sich selbst. In Funktion.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spekulationen über das, was wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und der große Kosmos bilden im Universum ein und dasselbe – eben dieses. Daher werden die Begriffe häufig analog verwendet. Dennoch sind im Universum sowohl der geordnete Kosmos wie auch das Chaos enthalten. Kosmos und Chaos sind Kinder des Universums. &lt;br /&gt;
Der („unus versus“) in eins gekehrte Mensch erkennt, dass er Erkennender und Erkanntes ist. Oder Liebender und Geliebter. Die in der Mystik verwendeten Begriffe die das Eine aus den Gegensätzen bilden sind zahlreich.&lt;br /&gt;
Das sichtbare und das unsichtbare Universum sind ein und dasselbe. Die Erfahrung und das Ego-Bewusstsein aber trennen sie. &lt;br /&gt;
Das Ego ist kein bedauerlicher Fehler, für mich ist es eine äußerst gewünschte Funktion der Psyche, denn es ermöglicht mir ein Leben mit den derzeitigen Erfahrungen, die ich ansonsten nicht machen könnte. &lt;br /&gt;
Für mich stellt sich immer nur die Frage nach der Intensität des Egos. Wie stark trenne ich mich von dem, was ich sehe? Wie intensiv ist in mir die Vorstellung wirksam, die Welt sei etwas von mir Getrenntes? Zweifellos ist sie das von Seiten der Erfahrung her, doch aus der „unus versus“ Perspektive entspringt alles einer einzigen Quelle: dem universellen, dem einen oder dem quantierten Bewusstsein. &lt;br /&gt;
Das quantierte Bewusstsein ist von allen Selbstbeschränkungen befreit, da die Gegensätze und damit alles, was beschränken könnte, im „unus versus“ vereint sind. Das Gefühl, bei „Bewusstsein zu sein“ entspringt dem universalen Bewusstsein als Unterfunktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Botschaft des obigen Bild Orakels: Wendet sich das alltägliche Bewusstsein mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit dem inneren Kosmos zu beginnt der Wachstumsprozess in Richtung Einheit. Die Einheit liegt Innen, in der Einkehr. Das äußere und sichtbare Universum ist ein Spiegelbild des inneren, der „geistigen Matrize“ könnte man sagen. Doch sind beide nur von der Wahrnehmung aus getrennt. &lt;br /&gt;
Aus Sicht des UV, des in eins gekehrten Bewusstseins sind die Welten nicht getrennt, denn jede einzelne entspringt wie eine gespiegelte Reflexion dem Einen oder der Quelle. Abgesehen von dieser Quelle existiert nichts Wirkliches und diese Quelle liegt in jedem Menschen selbst. Seine Wahrnehmung ist die Quelle. Alles was existiert sind Wahrnehmungen und die aus ihnen gemachten Erfahrungen des Augenblicks. &lt;br /&gt;
Die Quantenphysik bestätigt die Nichtexistenz der Existenz. Doch die Existenz dessen, was wahrnimmt bedarf keiner Bestätigung, denn sie nimmt sich selbst wahr. Das quantierte Bewusstsein nimmt wahr, dass es sich wahrnimmt. Es erkennt: Ich bin. &lt;br /&gt;
Wobei ich nicht weiß, wer oder was ich bin… ;-)) Ich habe nämlich keine Ahnung, was Bewusstsein wirklich ist. Ich kenne „es“ nur aus und als Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Special thanks to Joanna!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 13:00:58 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-09-18T19:58:08-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Micro + Macro Cosmos</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Micro + Macro Cosmos&lt;br /&gt;
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Als Universum (von lateinisch: universus „gesamt“, von unus und versus „in eins gekehrt“) wird allgemein die Gesamtheit aller Dinge bezeichnet. &lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dinge entspringen dieser „Gesamtheit“ denn diese ist ein Zustand, nämlich der „In Eins Kehrung“ aller vorhandenen Dinge. Die Umkehrung in die Vielzahl bringt den Urknall und das Leben. Mit dem Urknall tritt die Zeit und mit dieser schließlich Wissen und Bewusstheit über das Bewusstsein in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein erkennt, dass es erkennt. Sich selbst. In Funktion.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spekulationen über das, was wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und der große Kosmos bilden im Universum ein und dasselbe – eben dieses. Daher werden die Begriffe häufig analog verwendet. Dennoch sind im Universum sowohl der geordnete Kosmos wie auch das Chaos enthalten. Kosmos und Chaos sind Kinder des Universums. &lt;br /&gt;
Der („unus versus“) in eins gekehrte Mensch erkennt, dass er Erkennender und Erkanntes ist. Oder Liebender und Geliebter. Die in der Mystik verwendeten Begriffe die das Eine aus den Gegensätzen bilden sind zahlreich.&lt;br /&gt;
Das sichtbare und das unsichtbare Universum sind ein und dasselbe. Die Erfahrung und das Ego-Bewusstsein aber trennen sie. &lt;br /&gt;
Das Ego ist kein bedauerlicher Fehler, für mich ist es eine äußerst gewünschte Funktion der Psyche, denn es ermöglicht mir ein Leben mit den derzeitigen Erfahrungen, die ich ansonsten nicht machen könnte. &lt;br /&gt;
Für mich stellt sich immer nur die Frage nach der Intensität des Egos. Wie stark trenne ich mich von dem, was ich sehe? Wie intensiv ist in mir die Vorstellung wirksam, die Welt sei etwas von mir Getrenntes? Zweifellos ist sie das von Seiten der Erfahrung her, doch aus der „unus versus“ Perspektive entspringt alles einer einzigen Quelle: dem universellen, dem einen oder dem quantierten Bewusstsein. &lt;br /&gt;
Das quantierte Bewusstsein ist von allen Selbstbeschränkungen befreit, da die Gegensätze und damit alles, was beschränken könnte, im „unus versus“ vereint sind. Das Gefühl, bei „Bewusstsein zu sein“ entspringt dem universalen Bewusstsein als Unterfunktion.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Botschaft des obigen Bild Orakels: Wendet sich das alltägliche Bewusstsein mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit dem inneren Kosmos zu beginnt der Wachstumsprozess in Richtung Einheit. Die Einheit liegt Innen, in der Einkehr. Das äußere und sichtbare Universum ist ein Spiegelbild des inneren, der „geistigen Matrize“ könnte man sagen. Doch sind beide nur von der Wahrnehmung aus getrennt. &lt;br /&gt;
Aus Sicht des UV, des in eins gekehrten Bewusstseins sind die Welten nicht getrennt, denn jede einzelne entspringt wie eine gespiegelte Reflexion dem Einen oder der Quelle. Abgesehen von dieser Quelle existiert nichts Wirkliches und diese Quelle liegt in jedem Menschen selbst. Seine Wahrnehmung ist die Quelle. Alles was existiert sind Wahrnehmungen und die aus ihnen gemachten Erfahrungen des Augenblicks. &lt;br /&gt;
Die Quantenphysik bestätigt die Nichtexistenz der Existenz. Doch die Existenz dessen, was wahrnimmt bedarf keiner Bestätigung, denn sie nimmt sich selbst wahr. Das quantierte Bewusstsein nimmt wahr, dass es sich wahrnimmt. Es erkennt: Ich bin. &lt;br /&gt;
Wobei ich nicht weiß, wer oder was ich bin… ;-)) Ich habe nämlich keine Ahnung, was Bewusstsein wirklich ist. Ich kenne „es“ nur aus und als Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		</item>
		<item>
			<title>Buddha's Light</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4990565103/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4990565103/&quot; title=&quot;Buddha's Light&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4131/4990565103_9c0d36b6c3_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Buddha's Light&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Searching the Light&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddha:&lt;br /&gt;
Be yourself the Light&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche nach Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der freie Geist dazu motiviert wird, sich von einer spezifischen Energie leiten zu lassen, wird er durch diesen Vorgang unfrei. Ich fühlte mich vom Geist Buddhas motiviert, seine Lehren mit meinem Verstand zu assimilieren und die Essenz mit Bewusstheit zu durchdringen. &lt;br /&gt;
Das Verstehen bringt Licht in die Dunkelheit der Unwissenheit. Daher ist der Weg des Lichtes für mein Leben so wichtig. Aufgrund der Pilgerschaft und der zurückgelegten Pfade (Übungen, Meditation, Sadhana) entsteht das Licht. Dunkelheit war für mich die Ohnmacht meinen Gefühlen gegenüber. Mein Geist fühlte sich versklavt und gedemütigt, denn ich fühlte mich dazu gezwungen, übermächtigen Trieben zu folgen, wie etwa Eifersucht, Habgier und Wut, um nur einige zu nennen und für die Konsequenzen verantwortlich zu sein auch nachdem die Begeisterung für eine Sache oder einen Menschen längst nachgelassen hatte. Ich fühlte mich durcheinander, unwissend und wollte etwas gegen die emotionale Verwirrung, die aus widersprüchlichen Emotionen bestand, tun. Was war der Grund für meinen inneren Widerspruch? &lt;br /&gt;
Um mir selbst die emotionalen Vorgänge in meiner Psyche bewusst zu machen, habe ich mir ein Konzept von zehn Grundkräften erstellt. Die Palette reicht von A1 bis A5 und von B1 bis B5.&lt;br /&gt;
A1 motiviert zum Alpha und damit aktiven Verhalten. B1 in Opposition zu Beta und damit passivem Verhalten. Führer und Administratoren ergänzen sich. Offiziere und Soldaten. Mut und Feigheit gehören bereits zu bewertetem sozialen Verhalten, denn Mut und Tapferkeit werden in einer Gesellschaft die auf Wettbewerb beruht viel mehr geschätzt als die Defensive. Politiker oder Fußballtrainer wollen und müssen Führungsstärke beweisen und bei allen Menschen dieses Spielfeldes spielt die Motivationskraft A1 eine proportional hohe Rolle.  &lt;br /&gt;
Ich habe mit dem Konzept der 10 unterschiedlichen Kräfte endlich meine Motivationen erfasst und mir erklären können, warum ich mich auf bestimmte Art und Weise verhalten habe.&lt;br /&gt;
In Seven of Nine zeigen sich in einer Folge der TV-Serie Voyager die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, jene, die vom „Kollektiv“ assimiliert wurden. Ihre Psyche besteht aus Teilpersönlichkeiten die vollkommen unterschiedlich motivieren. Was in dieser Folge überspitzt und daher sehr deutlich zu erfahren ist, ist der Umstand des spontanen Wechsels der agierenden Persönlichkeitsanteile. &lt;br /&gt;
Übertragen auf meinen Alltag bin auch ich launisch. Lediglich meine Maske verhindert, dass meine Umwelt von diesem starken Wechsel erfährt. Dennoch brechen spezifische Gefühle immer wieder durch, sei es Eifersucht, Habgier oder Geilheit. Im Fall eines erotischen Lustanfalls werde ich von der Energie B5 motiviert. Schokolade? Sex? Erfahren und nicht Denken! Ahhh… Jaaaa… Das ist Lust. &lt;br /&gt;
Das Gegenteil wäre A5, und diese reiht die Konsequenzen aneinander die aufgrund dieses Lustanfalls entstanden sind. Enge Hosen oder ein Ehering. Das Denken warnt nicht nur vor unkontrollierter Lust, es ist der Gegenpol, die Kontrollfunktion als solche, sie ist die Kraft, die Lust vereitelt, was leicht an zynischen Bemerkungen bezüglich Sex zu erkennen ist. A5 macht laufend abfällige Bemerkungen über B5. Ahhh… Jaaaa… Wo B5 Lust genießt, spricht A5 von „…unartikuliertem und unkontrolliertem Stöhnen“. (Tuvok) &lt;br /&gt;
Umgekehrt gilt das ebenfalls. B5 ist der Gegenspieler von A5. Auf der Götterebene stehen sich hier Apollo und Dionysos gegenüber. &lt;br /&gt;
Das Konzept ist mir sehr hilfreich im Verstehen des Verhaltens anderer Menschen und vor allem meiner Reaktionen. Über die Bandbreite meiner Emotionen oder über die Anzahl der in mir wohnenden und nun aktiven „Götter“ war ich erstaunt und später erfreut, denn so steckte ich nicht in einem Persönlichkeitsanteil (Dauermuster) fest, sondern konnte mein Erfahrungsspektrum sehr erweitern. Eine übermächtige A5 (Energie) hätte viele emotionale Erfahrungen in mir nicht zugelassen. &lt;br /&gt;
Der sich in mir entwickelnde neutrale Beobachter aber war in der Lage, auch die Energie von A2 zuzulassen, von A3, A4 und all den anderen auch. Jede Motivationskraft führt zu spezifischen Handlungen und diese wiederum zu Erfahrungen. Das ist das Leben und es kann sehr bunt sein oder werden. Das Reich der inneren Erfahrungen mag anfangs gefährlich und dunkel erscheinen, doch es birgt den größten Schatz, das wahre Selbst.&lt;br /&gt;
Wichtig auf dem Weg zum eigenen Licht (das auf Buddha, Christus oder Allah projiziert sein mag) ist, dass die Energieformen (Gefühle) konzeptuell verstanden werden, um schließlich in ihrem Erleben und damit in Erfahrung zu münden. &lt;br /&gt;
Der Beobachter gewährt eine bewusste Erfahrung. Ist er nicht vorhanden, läuft das Leben in einer Art Betäubung ab. Es erscheint daher angebracht, diesen neutralen Beobachter zu entwickeln, was damit beginnt, dass man sich mit allen 10 Motivationskräften aussöhnt. &lt;br /&gt;
Die Kräfte untereinander stoßen sich ab und ziehen sich an. Es lässt sich nicht umgehen, dass Dionysos auf Apollon schimpft und dass der Gott der Ordnung das Chaos mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einzuschränken sucht. Ordnung und Chaos sind Gegensätze, die einander bedingen ebenso wie Denken und Gefühl oder Himmel und Erde. &lt;br /&gt;
Verbunden werden die Gegensätze im nicht wertenden und nur beobachtenden Geist. Dieser Geist wohnt nicht im Kopf, wie es der Logos tut. Er wohnt auch nicht zwischen den Lenden, wie Eros. Der freie Geist wohnt im Herzen. Liebe vermag Logos und Eros zu vereinen, denn Liebe ist in der Lage alles miteinander zu versöhnen. &lt;br /&gt;
Der Weg des Herzens führt in die Mitte. Buddha übt eine große Faszination auf jene aus, die für den Weg des bewussten Mitgefühls bestimmt sind. Ich fühlte mich stark von der spirituellen Energie motiviert. Ich habe sie der Motivationskraft B3 zugeordnet. B3 motiviert zur Suche nach dem eigenen Wesenskern. Er motiviert zur Suche nach „Buddha“ oder &amp;quot;Christus&amp;quot;. Das &amp;quot;Licht&amp;quot; hat viele Namen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:12:58 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-09-14T20:18:48-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Buddha's Light</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Searching the Light&lt;br /&gt;
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Buddha:&lt;br /&gt;
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Suche nach Licht&lt;br /&gt;
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Wenn der freie Geist dazu motiviert wird, sich von einer spezifischen Energie leiten zu lassen, wird er durch diesen Vorgang unfrei. Ich fühlte mich vom Geist Buddhas motiviert, seine Lehren mit meinem Verstand zu assimilieren und die Essenz mit Bewusstheit zu durchdringen. &lt;br /&gt;
Das Verstehen bringt Licht in die Dunkelheit der Unwissenheit. Daher ist der Weg des Lichtes für mein Leben so wichtig. Aufgrund der Pilgerschaft und der zurückgelegten Pfade (Übungen, Meditation, Sadhana) entsteht das Licht. Dunkelheit war für mich die Ohnmacht meinen Gefühlen gegenüber. Mein Geist fühlte sich versklavt und gedemütigt, denn ich fühlte mich dazu gezwungen, übermächtigen Trieben zu folgen, wie etwa Eifersucht, Habgier und Wut, um nur einige zu nennen und für die Konsequenzen verantwortlich zu sein auch nachdem die Begeisterung für eine Sache oder einen Menschen längst nachgelassen hatte. Ich fühlte mich durcheinander, unwissend und wollte etwas gegen die emotionale Verwirrung, die aus widersprüchlichen Emotionen bestand, tun. Was war der Grund für meinen inneren Widerspruch? &lt;br /&gt;
Um mir selbst die emotionalen Vorgänge in meiner Psyche bewusst zu machen, habe ich mir ein Konzept von zehn Grundkräften erstellt. Die Palette reicht von A1 bis A5 und von B1 bis B5.&lt;br /&gt;
A1 motiviert zum Alpha und damit aktiven Verhalten. B1 in Opposition zu Beta und damit passivem Verhalten. Führer und Administratoren ergänzen sich. Offiziere und Soldaten. Mut und Feigheit gehören bereits zu bewertetem sozialen Verhalten, denn Mut und Tapferkeit werden in einer Gesellschaft die auf Wettbewerb beruht viel mehr geschätzt als die Defensive. Politiker oder Fußballtrainer wollen und müssen Führungsstärke beweisen und bei allen Menschen dieses Spielfeldes spielt die Motivationskraft A1 eine proportional hohe Rolle.  &lt;br /&gt;
Ich habe mit dem Konzept der 10 unterschiedlichen Kräfte endlich meine Motivationen erfasst und mir erklären können, warum ich mich auf bestimmte Art und Weise verhalten habe.&lt;br /&gt;
In Seven of Nine zeigen sich in einer Folge der TV-Serie Voyager die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, jene, die vom „Kollektiv“ assimiliert wurden. Ihre Psyche besteht aus Teilpersönlichkeiten die vollkommen unterschiedlich motivieren. Was in dieser Folge überspitzt und daher sehr deutlich zu erfahren ist, ist der Umstand des spontanen Wechsels der agierenden Persönlichkeitsanteile. &lt;br /&gt;
Übertragen auf meinen Alltag bin auch ich launisch. Lediglich meine Maske verhindert, dass meine Umwelt von diesem starken Wechsel erfährt. Dennoch brechen spezifische Gefühle immer wieder durch, sei es Eifersucht, Habgier oder Geilheit. Im Fall eines erotischen Lustanfalls werde ich von der Energie B5 motiviert. Schokolade? Sex? Erfahren und nicht Denken! Ahhh… Jaaaa… Das ist Lust. &lt;br /&gt;
Das Gegenteil wäre A5, und diese reiht die Konsequenzen aneinander die aufgrund dieses Lustanfalls entstanden sind. Enge Hosen oder ein Ehering. Das Denken warnt nicht nur vor unkontrollierter Lust, es ist der Gegenpol, die Kontrollfunktion als solche, sie ist die Kraft, die Lust vereitelt, was leicht an zynischen Bemerkungen bezüglich Sex zu erkennen ist. A5 macht laufend abfällige Bemerkungen über B5. Ahhh… Jaaaa… Wo B5 Lust genießt, spricht A5 von „…unartikuliertem und unkontrolliertem Stöhnen“. (Tuvok) &lt;br /&gt;
Umgekehrt gilt das ebenfalls. B5 ist der Gegenspieler von A5. Auf der Götterebene stehen sich hier Apollo und Dionysos gegenüber. &lt;br /&gt;
Das Konzept ist mir sehr hilfreich im Verstehen des Verhaltens anderer Menschen und vor allem meiner Reaktionen. Über die Bandbreite meiner Emotionen oder über die Anzahl der in mir wohnenden und nun aktiven „Götter“ war ich erstaunt und später erfreut, denn so steckte ich nicht in einem Persönlichkeitsanteil (Dauermuster) fest, sondern konnte mein Erfahrungsspektrum sehr erweitern. Eine übermächtige A5 (Energie) hätte viele emotionale Erfahrungen in mir nicht zugelassen. &lt;br /&gt;
Der sich in mir entwickelnde neutrale Beobachter aber war in der Lage, auch die Energie von A2 zuzulassen, von A3, A4 und all den anderen auch. Jede Motivationskraft führt zu spezifischen Handlungen und diese wiederum zu Erfahrungen. Das ist das Leben und es kann sehr bunt sein oder werden. Das Reich der inneren Erfahrungen mag anfangs gefährlich und dunkel erscheinen, doch es birgt den größten Schatz, das wahre Selbst.&lt;br /&gt;
Wichtig auf dem Weg zum eigenen Licht (das auf Buddha, Christus oder Allah projiziert sein mag) ist, dass die Energieformen (Gefühle) konzeptuell verstanden werden, um schließlich in ihrem Erleben und damit in Erfahrung zu münden. &lt;br /&gt;
Der Beobachter gewährt eine bewusste Erfahrung. Ist er nicht vorhanden, läuft das Leben in einer Art Betäubung ab. Es erscheint daher angebracht, diesen neutralen Beobachter zu entwickeln, was damit beginnt, dass man sich mit allen 10 Motivationskräften aussöhnt. &lt;br /&gt;
Die Kräfte untereinander stoßen sich ab und ziehen sich an. Es lässt sich nicht umgehen, dass Dionysos auf Apollon schimpft und dass der Gott der Ordnung das Chaos mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einzuschränken sucht. Ordnung und Chaos sind Gegensätze, die einander bedingen ebenso wie Denken und Gefühl oder Himmel und Erde. &lt;br /&gt;
Verbunden werden die Gegensätze im nicht wertenden und nur beobachtenden Geist. Dieser Geist wohnt nicht im Kopf, wie es der Logos tut. Er wohnt auch nicht zwischen den Lenden, wie Eros. Der freie Geist wohnt im Herzen. Liebe vermag Logos und Eros zu vereinen, denn Liebe ist in der Lage alles miteinander zu versöhnen. &lt;br /&gt;
Der Weg des Herzens führt in die Mitte. Buddha übt eine große Faszination auf jene aus, die für den Weg des bewussten Mitgefühls bestimmt sind. Ich fühlte mich stark von der spirituellen Energie motiviert. Ich habe sie der Motivationskraft B3 zugeordnet. B3 motiviert zur Suche nach dem eigenen Wesenskern. Er motiviert zur Suche nach „Buddha“ oder &amp;quot;Christus&amp;quot;. Das &amp;quot;Licht&amp;quot; hat viele Namen...&lt;br /&gt;
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
    <media:category scheme="urn:flickr:tags">life art digital photoshop symbol path buddha picture monk philosophy mind meditation awareness metaphor enlightenment consciousness mystic psyche symbolism psychology archetype mysticism ☆thepowerofnow☆ koppdelaney</media:category>
		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>On a Sunday Morning in September</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4960338213/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4960338213/&quot; title=&quot;On a Sunday Morning in September&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4107/4960338213_7c47ce8250_m.jpg&quot; width=&quot;239&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;On a Sunday Morning in September&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Walking the Dog &lt;br /&gt;
A pleasure I had for many years… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück aus dem Nichts in den Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Spekulationen auf einem Spaziergang am Sonntagmorgen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der Hund?&lt;br /&gt;
Ein berechtigter Zweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wege – auch dieser – führen zu dir. Aus dir heraus ergibt sich schließlich die Verehrung der Schöpfung, der Natur – auch des Hundes. Warum? Du erkennst, sie entspringt deinem innersten Wesen, welches Gott ist. &lt;br /&gt;
Für mich ist Gott der Wesenskern und mit diesem die Quelle des Bewusstseins und ihrer Projektionen.&lt;br /&gt;
Ich gehe mit dem Hund spazieren… einer Projektion?&lt;br /&gt;
Ein Wahrnehmendes (Bewusstsein) nimmt einen unablässigen Strom der Erscheinungen wahr, die aus ihm selbst heraus geboren werden. Diese Erscheinungen machen den Alltag (und auch die Träume) aus. &lt;br /&gt;
Jeden Augenblick treten Dinge in Erscheinung. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der, wenn er mit zahlreichen Schleiern verdeckt ist, als ein ganz normales Leben wahrgenommen wird: Sonntagmorgen ein Spaziergang mit dem Hund…&lt;br /&gt;
Werden die Schleier der Maya gelüftet, kommt die Ursache aller Erscheinungen immer näher auf dich zu. &lt;br /&gt;
Mein Ich  hatte die Illusion der Suche oder des Wanderns auf einem Pilgerpfad, doch recht eigentlich entschleiert sich die Wahrheit dadurch, dass das Ich durch sie aus sich selbst heraus erhoben wird. Die Wahrheit ist wie ein Heißluftballon. Von oben ist der Überblick umfassender.  &lt;br /&gt;
Ich kann von einem bestimmten Punkt der geistigen Entwicklung an einen Blick auf mein eigenes psychisches Strukturprogramm mit seinen typischen Beschränkungen werfen. &lt;br /&gt;
Der innere Beobachter erkennt, dass gerade eine bestimmte Software abläuft und bestimmte, mit Gefühlen verbundene Erfahrungen gemacht werden. Im Wachzustand und auch in luziden Träumen ist die Quelle aller Erscheinungen stets der eigene Geist.&lt;br /&gt;
Wohin verschwinden alle Dinge, die ich träume?&lt;br /&gt;
Da die Traumwelt mit all ihren Erscheinungen trotz der gefühlten Realität nicht materiell ist, geht nichts von den Objekten verloren wenn der Traum sich im Nichts auflöst. Setzt er sich fort, erscheint jedes Detail erneut ebenfalls wie aus dem Nichts. &lt;br /&gt;
Eigentlich mache ich jeden Morgen die Erfahrung, dass alle Erscheinungen auftauchen. Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass ich während meiner Abwesenheit ein schlafender Körper war, doch das ist nur ein notwendiges Paradigma, das dadurch entstand, dass ich schlafende Personen während meines Wachseins (Klartraumes) sehe. &lt;br /&gt;
Das Paradigma der Trennung von Körper und Geist ist gewollt recht hartnäckig, denn die Anschauung der Welt durch ein dual arbeitendes Bewusstsein, ist Voraussetzung für das Leben. Der Hund ist nicht Ich. Das ist meine Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
Zieht sich die duale Funktion zurück, kommt das Leben dem Einen näher. Trennung kann nicht aufrecht erhalten bleiben. Der Hund, das bin ich ebenso wie der Wald und der Weg.&lt;br /&gt;
Ein Klarträumer erkennt über die Möglichkeit der Beeinflussung des eigenen Traumes, dass er selbst aus der gleichen Quelle heraus generiert wird. &lt;br /&gt;
Träumen und Wachen… die Grenzen verschwimmen immer mehr, denn es sind künstliche Grenzen, die der Wesenskern erschafft, indem er sich zwingt, durch ein beschränktes Ego eine fremde und feindliche Welt zu erblicken. Doch heute nicht, denn heute ist Sonntag…  Guten Morgen… :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art – own rescources&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:26:05 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-09-05T18:27:03-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Walking the Dog &lt;br /&gt;
A pleasure I had for many years… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück aus dem Nichts in den Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophische Spekulationen auf einem Spaziergang am Sonntagmorgen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der Hund?&lt;br /&gt;
Ein berechtigter Zweifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wege – auch dieser – führen zu dir. Aus dir heraus ergibt sich schließlich die Verehrung der Schöpfung, der Natur – auch des Hundes. Warum? Du erkennst, sie entspringt deinem innersten Wesen, welches Gott ist. &lt;br /&gt;
Für mich ist Gott der Wesenskern und mit diesem die Quelle des Bewusstseins und ihrer Projektionen.&lt;br /&gt;
Ich gehe mit dem Hund spazieren… einer Projektion?&lt;br /&gt;
Ein Wahrnehmendes (Bewusstsein) nimmt einen unablässigen Strom der Erscheinungen wahr, die aus ihm selbst heraus geboren werden. Diese Erscheinungen machen den Alltag (und auch die Träume) aus. &lt;br /&gt;
Jeden Augenblick treten Dinge in Erscheinung. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der, wenn er mit zahlreichen Schleiern verdeckt ist, als ein ganz normales Leben wahrgenommen wird: Sonntagmorgen ein Spaziergang mit dem Hund…&lt;br /&gt;
Werden die Schleier der Maya gelüftet, kommt die Ursache aller Erscheinungen immer näher auf dich zu. &lt;br /&gt;
Mein Ich  hatte die Illusion der Suche oder des Wanderns auf einem Pilgerpfad, doch recht eigentlich entschleiert sich die Wahrheit dadurch, dass das Ich durch sie aus sich selbst heraus erhoben wird. Die Wahrheit ist wie ein Heißluftballon. Von oben ist der Überblick umfassender.  &lt;br /&gt;
Ich kann von einem bestimmten Punkt der geistigen Entwicklung an einen Blick auf mein eigenes psychisches Strukturprogramm mit seinen typischen Beschränkungen werfen. &lt;br /&gt;
Der innere Beobachter erkennt, dass gerade eine bestimmte Software abläuft und bestimmte, mit Gefühlen verbundene Erfahrungen gemacht werden. Im Wachzustand und auch in luziden Träumen ist die Quelle aller Erscheinungen stets der eigene Geist.&lt;br /&gt;
Wohin verschwinden alle Dinge, die ich träume?&lt;br /&gt;
Da die Traumwelt mit all ihren Erscheinungen trotz der gefühlten Realität nicht materiell ist, geht nichts von den Objekten verloren wenn der Traum sich im Nichts auflöst. Setzt er sich fort, erscheint jedes Detail erneut ebenfalls wie aus dem Nichts. &lt;br /&gt;
Eigentlich mache ich jeden Morgen die Erfahrung, dass alle Erscheinungen auftauchen. Ich gehe wie selbstverständlich davon aus, dass ich während meiner Abwesenheit ein schlafender Körper war, doch das ist nur ein notwendiges Paradigma, das dadurch entstand, dass ich schlafende Personen während meines Wachseins (Klartraumes) sehe. &lt;br /&gt;
Das Paradigma der Trennung von Körper und Geist ist gewollt recht hartnäckig, denn die Anschauung der Welt durch ein dual arbeitendes Bewusstsein, ist Voraussetzung für das Leben. Der Hund ist nicht Ich. Das ist meine Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
Zieht sich die duale Funktion zurück, kommt das Leben dem Einen näher. Trennung kann nicht aufrecht erhalten bleiben. Der Hund, das bin ich ebenso wie der Wald und der Weg.&lt;br /&gt;
Ein Klarträumer erkennt über die Möglichkeit der Beeinflussung des eigenen Traumes, dass er selbst aus der gleichen Quelle heraus generiert wird. &lt;br /&gt;
Träumen und Wachen… die Grenzen verschwimmen immer mehr, denn es sind künstliche Grenzen, die der Wesenskern erschafft, indem er sich zwingt, durch ein beschränktes Ego eine fremde und feindliche Welt zu erblicken. Doch heute nicht, denn heute ist Sonntag…  Guten Morgen… :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art – own rescources&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm5.staticflickr.com/4107/4960338213_7c47ce8250_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		</item>
		<item>
			<title>Buddha Moon - Buddha Stones</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4948423320/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4948423320/&quot; title=&quot;Buddha Moon - Buddha Stones&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm5.staticflickr.com/4148/4948423320_37b233968f_m.jpg&quot; width=&quot;239&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Buddha Moon - Buddha Stones&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heaven on Earth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He is walking on the holy Shambhala Stones…  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shambhala oder&lt;br /&gt;
Der Himmel auf Erden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shambhala ist für mich eine besondere Verfassung des Bewusstseins. Es herrscht innerer Friede mit sich selbst und den äußeren Umständen, Umstände die keine mehr sind, da der Faktor des Anstrengenden (Pflichtbewusstsein z. B.) vorbei ist. Es wird keine Energie mehr in den Ego-Bereichen der Anpassung verbraucht, stattdessen kann sie in andere fließen. Sie vermag die Lebenslust zu stimulieren und den Blick für die überwältigende Schönheit der Natur zu öffnen – auch der Natur des eigenen Geistes. &lt;br /&gt;
Aus der Sicht meines Egos erfüllen mich leidvolle Skepsis und Zweifel. Angst und Frustration lauern im Untergrund und ein zynischer Blick auf die unvollkommene Welt erfüllt meinen Geist. Geht die Morgensonne auf, verschwinden alle negativen Gedanken und die Welt wird wieder als das gesehen, was sie im Zustand der Glückseligkeit ist: Ein Wunder der Schöpfung!&lt;br /&gt;
Glückseligkeit ist für mich kein Zustand ekstatischer Verrückung, ich empfinde ihn, wenn ich mich zwischen Ekstase und Alltag befinde. Die Mitte ist mir Entspanntheit. Und aus dieser heraus öffnet sich ein erweitertes Sehen, ein Blick tief in beide Seiten von Tag und Nacht hinein. &lt;br /&gt;
In der Mitte pendeln zwischen Ober- und Unterwelt wie die antike Göttin Persephone, darum geht es mir.&lt;br /&gt;
Nachdem Persephone als unschuldige Tochter der Göttin Demeter vom Gott der Unterwelt, Hades geraubt wurde, durchlief sie eine jahrelange erfahrungsreiche Depression (Auseinandersetzung mit der Psyche = Selbstfindung). Nachdem sie von Hades frei gelassen wurde, verweilt sie zu gleichen Teilen der Zeit in der Ober- und Unterwelt (Olymp – Hades). Ihre Form der Selbstverwirklichung trägt dieses Zeichen der Vereinigung der Gegensätze. &lt;br /&gt;
Jene, die auf dem Weg durch die Unterwelt sind, träumen vom Paradies, von Shambhala oder anderen geistigen Königreichen. Sie suchen nach Erlösung aus den schmerzhaften Fesseln an ihre irdische Existenz. Doch diese Existenz ist nicht als örtliche zu verstehen. Das Paradies ist kein anderer Ort, es liegt als größter Schatz in einem selbst verborgen. Dieser Schatz wird häufig als „Diamant“ oder als „Stein der Weisen“ angesehen und die Entschlüsselung dieses Bildes mit heute gebräuchlichen Worten heißt „Selbstbewusstsein“. Der Gral, der Diamant, das höchste Gut, der Wesenskern oder die Seele liegt im eigenen Innern. &lt;br /&gt;
Psychoanalyse heißt: Dieses Innere zu erforschen und die Psychologie C. G. Jungs weißt darauf hin, dass diese Erforschung gleichzeitig ein Prozess der Selbsterkenntnis, der so genannte „Individuationsprozess“ ist.&lt;br /&gt;
Mit jedem Schritt auf dem Weg zur Individuation kommt der innere Frieden (trotz begleitender Konflikte) näher, denn die Vereinigung der Gegensätze, die ein Bestandteil des Prozesses ist, führt eben zu diesem Zustand. &lt;br /&gt;
Shambhala, das Paradies usw. wird stets mit Worten des Friedens und der Glückseligkeit umschrieben und die Mystiker verweisen immer wieder auf den Umstand, dass der Friede im eigenen Geist liegt. &lt;br /&gt;
Das Himmelreich ist der Gegenpol zur Hölle und oft genug wird die irdische Existenz mit ihr gleichgesetzt. Kriege, Katastrophen, Überschwemmungen und Wirbelstürme, das ist die Hölle. Von Seuchen die im Geist der Menschen spuken ganz zu schweigen. Doch jetzt sind wir am richtigen Ort, denn wenn das Himmelreich in uns liegt, so auch die Hölle. Die geistige Einstellung entscheidet, ob die Welt als Hölle oder als Himmel erfahren wird. &lt;br /&gt;
Innerer Friede macht die Umwelt zum Himmel auf Erden. Innere Verzweiflung lässt jeden Platz auf dieser Welt zu einem Ort des Elends werden.&lt;br /&gt;
Mein Glück liegt nicht darin, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Die Welt in mir ist zurzeit im Frieden und meine Umgebung profitiert in Form von guter Laune und kreativen Werken. &lt;br /&gt;
Wenn sich der eine oder andere dadurch besser fühlt, freut mich das. Es entsteht auf diese Weise ein Kreislauf der Freude, was das Gegenteil vom Kreislauf der Rache ist.&lt;br /&gt;
Das karmische Gesetz kommt auch hier zur Wirkung: „Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es auch heraus.“&lt;br /&gt;
Daher erscheint es mir als eine geistige Verirrung, das Glück im Außen suchen zu wollen. Niemand kann es andauernd in ausreichendem Maße geben, kein Mensch und auch kein Job. Die Launen und Interessen wechseln, der Wandel verzehrt alle Strukturen, gesellschaftlich, wirtschaftlich und familiär. Doch es gibt einen Wesenskern, ein Bewusstsein, das in Kontinuität bleibt, das, was allen Wandel erlebt. Die Seele, oder mit einem wissenschaftlicheren Wort ausgedrückt, die Psyche hat einen Kern, der auch den Wandel der unterschiedlichen Emotionen erfährt. Diese Emotionen sind gleichzeitig Motivationskräfte. Lust, Neid, Gier, Zorn und so weiter verschleiern besonders in jungen Jahren den Wesenskern. Jedes Ego ist von diesen Emotionen mitgerissen und geleitet und nur der Wesenskern kann beginnen, die Funktionsweise der Motivationskräfte zu erkennen und einen neutralen Beobachter entwickeln.&lt;br /&gt;
Dieser neutrale Beobachter erfährt Schönheit und Glückseligkeit besonders dann, wenn die verzweifelten und verirrenden Kräfte des Egos schweigen. &lt;br /&gt;
Wenn die Hölle (Depression, Angst, Verzweiflung) schweigt, hörst du die Vögel singen und es herrscht der Himmel auf Erden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital art – own rescources&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:36:49 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-08-29T22:42:06-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Buddha Moon - Buddha Stones</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Heaven on Earth &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He is walking on the holy Shambhala Stones…  &lt;br /&gt;
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Shambhala oder&lt;br /&gt;
Der Himmel auf Erden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shambhala ist für mich eine besondere Verfassung des Bewusstseins. Es herrscht innerer Friede mit sich selbst und den äußeren Umständen, Umstände die keine mehr sind, da der Faktor des Anstrengenden (Pflichtbewusstsein z. B.) vorbei ist. Es wird keine Energie mehr in den Ego-Bereichen der Anpassung verbraucht, stattdessen kann sie in andere fließen. Sie vermag die Lebenslust zu stimulieren und den Blick für die überwältigende Schönheit der Natur zu öffnen – auch der Natur des eigenen Geistes. &lt;br /&gt;
Aus der Sicht meines Egos erfüllen mich leidvolle Skepsis und Zweifel. Angst und Frustration lauern im Untergrund und ein zynischer Blick auf die unvollkommene Welt erfüllt meinen Geist. Geht die Morgensonne auf, verschwinden alle negativen Gedanken und die Welt wird wieder als das gesehen, was sie im Zustand der Glückseligkeit ist: Ein Wunder der Schöpfung!&lt;br /&gt;
Glückseligkeit ist für mich kein Zustand ekstatischer Verrückung, ich empfinde ihn, wenn ich mich zwischen Ekstase und Alltag befinde. Die Mitte ist mir Entspanntheit. Und aus dieser heraus öffnet sich ein erweitertes Sehen, ein Blick tief in beide Seiten von Tag und Nacht hinein. &lt;br /&gt;
In der Mitte pendeln zwischen Ober- und Unterwelt wie die antike Göttin Persephone, darum geht es mir.&lt;br /&gt;
Nachdem Persephone als unschuldige Tochter der Göttin Demeter vom Gott der Unterwelt, Hades geraubt wurde, durchlief sie eine jahrelange erfahrungsreiche Depression (Auseinandersetzung mit der Psyche = Selbstfindung). Nachdem sie von Hades frei gelassen wurde, verweilt sie zu gleichen Teilen der Zeit in der Ober- und Unterwelt (Olymp – Hades). Ihre Form der Selbstverwirklichung trägt dieses Zeichen der Vereinigung der Gegensätze. &lt;br /&gt;
Jene, die auf dem Weg durch die Unterwelt sind, träumen vom Paradies, von Shambhala oder anderen geistigen Königreichen. Sie suchen nach Erlösung aus den schmerzhaften Fesseln an ihre irdische Existenz. Doch diese Existenz ist nicht als örtliche zu verstehen. Das Paradies ist kein anderer Ort, es liegt als größter Schatz in einem selbst verborgen. Dieser Schatz wird häufig als „Diamant“ oder als „Stein der Weisen“ angesehen und die Entschlüsselung dieses Bildes mit heute gebräuchlichen Worten heißt „Selbstbewusstsein“. Der Gral, der Diamant, das höchste Gut, der Wesenskern oder die Seele liegt im eigenen Innern. &lt;br /&gt;
Psychoanalyse heißt: Dieses Innere zu erforschen und die Psychologie C. G. Jungs weißt darauf hin, dass diese Erforschung gleichzeitig ein Prozess der Selbsterkenntnis, der so genannte „Individuationsprozess“ ist.&lt;br /&gt;
Mit jedem Schritt auf dem Weg zur Individuation kommt der innere Frieden (trotz begleitender Konflikte) näher, denn die Vereinigung der Gegensätze, die ein Bestandteil des Prozesses ist, führt eben zu diesem Zustand. &lt;br /&gt;
Shambhala, das Paradies usw. wird stets mit Worten des Friedens und der Glückseligkeit umschrieben und die Mystiker verweisen immer wieder auf den Umstand, dass der Friede im eigenen Geist liegt. &lt;br /&gt;
Das Himmelreich ist der Gegenpol zur Hölle und oft genug wird die irdische Existenz mit ihr gleichgesetzt. Kriege, Katastrophen, Überschwemmungen und Wirbelstürme, das ist die Hölle. Von Seuchen die im Geist der Menschen spuken ganz zu schweigen. Doch jetzt sind wir am richtigen Ort, denn wenn das Himmelreich in uns liegt, so auch die Hölle. Die geistige Einstellung entscheidet, ob die Welt als Hölle oder als Himmel erfahren wird. &lt;br /&gt;
Innerer Friede macht die Umwelt zum Himmel auf Erden. Innere Verzweiflung lässt jeden Platz auf dieser Welt zu einem Ort des Elends werden.&lt;br /&gt;
Mein Glück liegt nicht darin, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Die Welt in mir ist zurzeit im Frieden und meine Umgebung profitiert in Form von guter Laune und kreativen Werken. &lt;br /&gt;
Wenn sich der eine oder andere dadurch besser fühlt, freut mich das. Es entsteht auf diese Weise ein Kreislauf der Freude, was das Gegenteil vom Kreislauf der Rache ist.&lt;br /&gt;
Das karmische Gesetz kommt auch hier zur Wirkung: „Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es auch heraus.“&lt;br /&gt;
Daher erscheint es mir als eine geistige Verirrung, das Glück im Außen suchen zu wollen. Niemand kann es andauernd in ausreichendem Maße geben, kein Mensch und auch kein Job. Die Launen und Interessen wechseln, der Wandel verzehrt alle Strukturen, gesellschaftlich, wirtschaftlich und familiär. Doch es gibt einen Wesenskern, ein Bewusstsein, das in Kontinuität bleibt, das, was allen Wandel erlebt. Die Seele, oder mit einem wissenschaftlicheren Wort ausgedrückt, die Psyche hat einen Kern, der auch den Wandel der unterschiedlichen Emotionen erfährt. Diese Emotionen sind gleichzeitig Motivationskräfte. Lust, Neid, Gier, Zorn und so weiter verschleiern besonders in jungen Jahren den Wesenskern. Jedes Ego ist von diesen Emotionen mitgerissen und geleitet und nur der Wesenskern kann beginnen, die Funktionsweise der Motivationskräfte zu erkennen und einen neutralen Beobachter entwickeln.&lt;br /&gt;
Dieser neutrale Beobachter erfährt Schönheit und Glückseligkeit besonders dann, wenn die verzweifelten und verirrenden Kräfte des Egos schweigen. &lt;br /&gt;
Wenn die Hölle (Depression, Angst, Verzweiflung) schweigt, hörst du die Vögel singen und es herrscht der Himmel auf Erden. &lt;br /&gt;
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    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Now</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4728220718/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4728220718/&quot; title=&quot;Now&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.staticflickr.com/1228/4728220718_eaff7cc244_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;221&quot; alt=&quot;Now&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sunrise&lt;br /&gt;
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Thema: 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten zum Thema „Augenblick“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augenblick erwachen. Der Satz ist leicht gesprochen und man mag ihn als Aufforderung verstehen, um dann vor der eigenen Unfähigkeit zu stehen und zu resignieren, denn irgendwie scheint dies eine schwer lösbare Aufgabe zu sein. Und das ist sie in der Tat, denn so lange sich der Geist mit dem Wunsch zu erwachen beschäftigt, ignoriert er die Tatsache, dass er es (prinzipiell) bereits ist. &lt;br /&gt;
Die Ignoranz selbst wiederum gehört zu den grundsätzlichen Ego-Funktionen und dient als eine Verankerung der Aufmerksamkeit im Lebenstraum. Dieser wird aufgrund der Ignoranz in seiner Form und Auswirkung nicht oder nur rudimentär wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Mit dem Versiegen der Motivationskraft der Ignoranz, dämmert das Bewusstsein mit seiner Fähigkeit, im Augenblick zu sein, herauf. Diesen Vorgang haben Mystiker immer wieder mit dem Sonnenaufgang verglichen. &lt;br /&gt;
Die Sonne geht unaufhaltsam in ihrem Tempo auf und ebenso wieder unter. Analog verhält es sich mit dem Bewusstsein und der Bewusstheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit fokussiert auf den Augenblick. Auf diesen Augenblick etwa, in welchem ich diese Zeilen schreibe und mich dabei beobachte, wie der Vorgang geschieht. &lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein, bedeutet, von innen heraus nach außen zu blicken, wobei Bewusstheit darüber herrscht, dass die Außenwelt gleichzeitig eine Spiegelung der Innenwelt ist. Aus Sicht der Mystik tritt die Außenwelt von innen heraus in Erscheinung. Letztlich aber sind beide identisch. Da draußen gibt es gar kein Universum. &lt;br /&gt;
„Nichts ist innen, nichts ist außen. Doch was drinnen ist, ist draußen.“ Das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe trifft den Kern. Er war ein wahrer Mystiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein heißt, jeder Augenblick der Schöpfung wird wahrgenommen, egal bei welchem Ablauf von Ereignissen. Blumengießen, Tiere füttern, Rasenmähen, Essen zubereiten. Alle Tätigkeiten werden bewusst und in voller Aufmerksamkeit ohne bewertende Kommentare wahrgenommen (ohne einen innerlich plappernden Geist, der typisch ist für die psychologische Bewusstseinsverfassung).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Augenblick ist immer da, die Ignoranz allerdings dunkelt diese Form der Wahrnehmung ab. Wie bereits gesagt ist sie ein autonomer Faktor in de Psyche jedes Menschen. Diese psychologische Sicht wird schließlich von der mystischen abgelöst. Die mystische beinhaltet die Transzendenz der psychologischen, denn zur wissenschaftlichen (rational logischen) Betrachtungsweise kommt das (gefühlte) Sein hinzu. Dieses Sein ist erhöhte Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Das Bewusstsein verweilt im Augenblick und kann dabei dennoch alles ausführen, was gerade geschehen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden niedere Instinkte wach oder angesprochen, sinkt die Aufmerksamkeit gewöhnlich ab. Der Zustand der Ignoranz nimmt wieder zu. Das Bewusstsein dunkelt ab. Verwirrungen, Hoffnungen, Süchte und Sorgen machen sich wieder breit und erzeugen einen Strom unablässigen Denkens. Der Geist befindet sich im Denkmodus. Je stärker dieser ist, umso deutlicher werden die Emotionen gesehen und beurteilt. &lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit den Emotionen und den von ihnen hervorgerufenen Problemen, das ist der psychologische Modus des Bewusstseins. Nach diesem folgt der mystische und dieses wiederum bedeutet ein Hineinwachsen in den Augenblick. Das ist ein ganz einfacher Vorgang, der sich aus sich selbst heraus gebiert. Solange das Ego Geburtshelfer spielen will und sich bemüht, ist es die Bemühung, die das Eintauchen in den Augenblick verhindert, denn der Augenblick zeichnet sich durch vollkommene Mühelosigkeit aus.&lt;br /&gt;
Umschrieben kann ich sagen, diese Mühelosigkeit wird von guten Geistern erzeugt oder von Motivationskräften mit schönen Namen wie etwa Muse oder Dakini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit mystischen Begriffen und Vorstellungsbildern ist daher eine gute Voraussetzung, vom psychologischen Modus in den mystischen hinüber zu wechseln. Sobald die psychologischen Funktionen ihren Zweck (das Boot oder der Katalysator zu sein) erfüllt haben, werden die mystischen Impulse (Motivationskräfte) aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik (oder die Öffnung für den Augenblick) hat mit dem Pfingsterleben zu tun und mit der bildhaften Beschreibung der Beseelung der Jünger Christi durch den heiligen Geist. Hier findet sich ein mystisches Bild das auf den Wechsel des Bewusstseins hinweist. Die Entwicklung zum Augenblick hin findet in Stufen statt. Daher ist die Himmelsleiter ein passendes Bild für die Entwicklung des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Der Himmel, das ist im übertragenen Sinn das erwachte Bewusstsein, das bewusste Sein im Augenblick. Der innere Frieden eröffnet den „Himmel auf Erden“.&lt;br /&gt;
Daher ist es meiner Ansicht nach eine gute Vorbereitung, sich auf der psychologischen Ebene um die Aussöhnung mit sich selbst zu bemühen. Alle Formen von Selbstverurteilungen müssen im Licht höherer Erkenntnis aufgelöst werden. Selbstverurteilungen, das sind die Dämonen, die dich vom Aufstieg (auf der Himmelsleiter) herunterziehen und vom Verweilen im Augenblick abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:21:39 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-23T18:52:32-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:title>Now</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Sunrise&lt;br /&gt;
Be here with me right now. &lt;br /&gt;
Watch the beauty. &lt;br /&gt;
Share the presence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is a meditation picture.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache&lt;br /&gt;
Thema: 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind meine Ansichten zum Thema „Augenblick“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Augenblick erwachen. Der Satz ist leicht gesprochen und man mag ihn als Aufforderung verstehen, um dann vor der eigenen Unfähigkeit zu stehen und zu resignieren, denn irgendwie scheint dies eine schwer lösbare Aufgabe zu sein. Und das ist sie in der Tat, denn so lange sich der Geist mit dem Wunsch zu erwachen beschäftigt, ignoriert er die Tatsache, dass er es (prinzipiell) bereits ist. &lt;br /&gt;
Die Ignoranz selbst wiederum gehört zu den grundsätzlichen Ego-Funktionen und dient als eine Verankerung der Aufmerksamkeit im Lebenstraum. Dieser wird aufgrund der Ignoranz in seiner Form und Auswirkung nicht oder nur rudimentär wahrgenommen. &lt;br /&gt;
Mit dem Versiegen der Motivationskraft der Ignoranz, dämmert das Bewusstsein mit seiner Fähigkeit, im Augenblick zu sein, herauf. Diesen Vorgang haben Mystiker immer wieder mit dem Sonnenaufgang verglichen. &lt;br /&gt;
Die Sonne geht unaufhaltsam in ihrem Tempo auf und ebenso wieder unter. Analog verhält es sich mit dem Bewusstsein und der Bewusstheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksamkeit fokussiert auf den Augenblick. Auf diesen Augenblick etwa, in welchem ich diese Zeilen schreibe und mich dabei beobachte, wie der Vorgang geschieht. &lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein, bedeutet, von innen heraus nach außen zu blicken, wobei Bewusstheit darüber herrscht, dass die Außenwelt gleichzeitig eine Spiegelung der Innenwelt ist. Aus Sicht der Mystik tritt die Außenwelt von innen heraus in Erscheinung. Letztlich aber sind beide identisch. Da draußen gibt es gar kein Universum. &lt;br /&gt;
„Nichts ist innen, nichts ist außen. Doch was drinnen ist, ist draußen.“ Das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe trifft den Kern. Er war ein wahrer Mystiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenblick zu sein heißt, jeder Augenblick der Schöpfung wird wahrgenommen, egal bei welchem Ablauf von Ereignissen. Blumengießen, Tiere füttern, Rasenmähen, Essen zubereiten. Alle Tätigkeiten werden bewusst und in voller Aufmerksamkeit ohne bewertende Kommentare wahrgenommen (ohne einen innerlich plappernden Geist, der typisch ist für die psychologische Bewusstseinsverfassung).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Augenblick ist immer da, die Ignoranz allerdings dunkelt diese Form der Wahrnehmung ab. Wie bereits gesagt ist sie ein autonomer Faktor in de Psyche jedes Menschen. Diese psychologische Sicht wird schließlich von der mystischen abgelöst. Die mystische beinhaltet die Transzendenz der psychologischen, denn zur wissenschaftlichen (rational logischen) Betrachtungsweise kommt das (gefühlte) Sein hinzu. Dieses Sein ist erhöhte Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Das Bewusstsein verweilt im Augenblick und kann dabei dennoch alles ausführen, was gerade geschehen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden niedere Instinkte wach oder angesprochen, sinkt die Aufmerksamkeit gewöhnlich ab. Der Zustand der Ignoranz nimmt wieder zu. Das Bewusstsein dunkelt ab. Verwirrungen, Hoffnungen, Süchte und Sorgen machen sich wieder breit und erzeugen einen Strom unablässigen Denkens. Der Geist befindet sich im Denkmodus. Je stärker dieser ist, umso deutlicher werden die Emotionen gesehen und beurteilt. &lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit den Emotionen und den von ihnen hervorgerufenen Problemen, das ist der psychologische Modus des Bewusstseins. Nach diesem folgt der mystische und dieses wiederum bedeutet ein Hineinwachsen in den Augenblick. Das ist ein ganz einfacher Vorgang, der sich aus sich selbst heraus gebiert. Solange das Ego Geburtshelfer spielen will und sich bemüht, ist es die Bemühung, die das Eintauchen in den Augenblick verhindert, denn der Augenblick zeichnet sich durch vollkommene Mühelosigkeit aus.&lt;br /&gt;
Umschrieben kann ich sagen, diese Mühelosigkeit wird von guten Geistern erzeugt oder von Motivationskräften mit schönen Namen wie etwa Muse oder Dakini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigung mit mystischen Begriffen und Vorstellungsbildern ist daher eine gute Voraussetzung, vom psychologischen Modus in den mystischen hinüber zu wechseln. Sobald die psychologischen Funktionen ihren Zweck (das Boot oder der Katalysator zu sein) erfüllt haben, werden die mystischen Impulse (Motivationskräfte) aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik (oder die Öffnung für den Augenblick) hat mit dem Pfingsterleben zu tun und mit der bildhaften Beschreibung der Beseelung der Jünger Christi durch den heiligen Geist. Hier findet sich ein mystisches Bild das auf den Wechsel des Bewusstseins hinweist. Die Entwicklung zum Augenblick hin findet in Stufen statt. Daher ist die Himmelsleiter ein passendes Bild für die Entwicklung des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
Der Himmel, das ist im übertragenen Sinn das erwachte Bewusstsein, das bewusste Sein im Augenblick. Der innere Frieden eröffnet den „Himmel auf Erden“.&lt;br /&gt;
Daher ist es meiner Ansicht nach eine gute Vorbereitung, sich auf der psychologischen Ebene um die Aussöhnung mit sich selbst zu bemühen. Alle Formen von Selbstverurteilungen müssen im Licht höherer Erkenntnis aufgelöst werden. Selbstverurteilungen, das sind die Dämonen, die dich vom Aufstieg (auf der Himmelsleiter) herunterziehen und vom Verweilen im Augenblick abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</media:description>
    <media:thumbnail url="http://farm2.staticflickr.com/1228/4728220718_eaff7cc244_s.jpg" height="75" width="75" />
    <media:credit role="photographer">h.koppdelaney</media:credit>
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		<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en</creativeCommons:license>
		</item>
		<item>
			<title>Angel of Fate</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4723723929/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/4723723929/&quot; title=&quot;Angel of Fate&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.staticflickr.com/1204/4723723929_b5f5fe91e6_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Angel of Fate&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angels are messengers.&lt;br /&gt;
You feel their messages in your heart.&lt;br /&gt;
The messages come from your heart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 13 - Schicksal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichten wandeln sich durch Einsichten. Als ich in meinem Leben Phasen der Ohnmacht durchlebte, wurde mir bewusst, dass ich keine Kontrolle über Krankheiten, Ängste und zahlreiche andere Emotionen hatte. Ich entdeckte, dass Amors Liebespfeil mich getroffen hatte. Nach Ablauf der zeitweiligen Blindheit wollte ich wissen, was hinter der niedlichen doch verheerend wirkenden Gottheit steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, nach über zwanzig Jahren und im Alter von knapp 60 bezeichne ich diese besondere unter den 10 großen Motivationskräften B4. Eros, die Kraft der magischen Anziehung, steht im Gegensatz zu A4, die Energie der Abstoßung. &lt;br /&gt;
Aus diesen beiden Kräften speist sich intensives Schicksal. Je nach Intensität der Energie hat man noch das Gefühl, man könne etwas steuern. Wird durch B4 ein hoher Grad an Verliebtheit erreicht, spürt man Ohnmacht und bei nicht erwiderter Liebe tiefe Verzweiflung. &lt;br /&gt;
Diese Liebe kann umschlagen in Hass (A4). Und auch diese Motivationskraft sorgt für unendlich tiefe Erfahrungen von Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilflosigkeit, mit der ich mich den Schicksalskräften ausgeliefert fühlte, offenbarte mir die wahren Machtverhältnisse in meinem Leben: Göttliche Kräfte waren meinen Willenskräften stets überlegen. &lt;br /&gt;
Ich spürte in mir die unterschiedlichsten Tendenzen, ausgelöst durch unterschiedlichste Emotionen und stets erfuhr ich sie als Schicksal. In einer bestimmten Phase in meinem Leben zog es mich in Spekulationen mit Geld. Als ich es verspielt hatte, machte ich mir Vorwürfe, denn ich war der festen Überzeugung, dass ich gewinnen würde. Diese Überzeugung entsprang meinem spielerischen Anteil in mir, einer Kraft, die ich A3 nenne. &lt;br /&gt;
Solange die Kraft mir nicht bewusst war, wurde ich von ihr mitgerissen und in nachfolgende Leidenschaften gezogen, denn für die Schulden, die ich damals gemacht hatte, musste ich lange arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quelle meines Schicksals liegt in diesen Kräften, und diese Kräfte übersteigen meine Fähigkeiten der Kontrolle. Dennoch muss ich für die von ihnen motivierten Handlungen aufkommen. Trage ich nun die Schuld für Kräfte in mir, die ich nicht maßgeblich steuern kann? Wieder erfuhr ich Demütigung und Ohnmacht, denn ich konnte meine Launen nicht steuern. Es war mir möglich geworden, die Kräfte zu benennen, dennoch blieb ich ihnen ausgeliefert und interessierte mich nun für den Chef der „Götterbande“ und mir wurde bewusst, dass diese Kräfte in früheren Konzepten auch Engel, Geister und Dämonen genannt wurden.&lt;br /&gt;
Nach christlich religiöser Anschauung sendet Gott die Engel aus und sie bringen Segen oder Zerstörung. Auch gibt es besonders im Alten Testament der Bibel die Vorstellung von einem strafenden Gott und seiner Rache. Erfolgt keine Anpassung an den Willen des Höchsten, trifft den Rebellen Rache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel verkünden Bestrafung oder Gnade und schließlich fühlt man sich von den Schicksalskräften erhoben oder erniedrigt. Engel, Dämonen, Geister sind der verlängerte Arm des höchsten Gottes. In Ihm entspringen alles Leben und alles Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Mystik weist immer wieder darauf hin, dass Gott oder die höchste Schicksalskraft im Menschen selbst liegt. Diesen Umstand zu erfassen ist für ein kindliches Gemüt mit nicht ausreichendem Verstehen nur schwer möglich. Daher haben Kinder nicht die Möglichkeit der Selbstverantwortung sondern schieben die Schuld an allen möglichen Umständen und Missgeschicken auf ihre Umgebung, auf ihre Eltern, Geschwister, Nachbarn oder andere Bösewichter, die auch als Geister umherschwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal lauert anfangs überall. Schließlich fand ich seine Quelle in mir. Das bedeutet nicht, dass ich meine Launen maßgeblich steuern kann. Manchmal stehe ich morgens auf und mir ist eine „Laus über die Leber gelaufen“. Im Traum, versteht sich. Manchmal hat mich die Muse im Schlaf geküsst und ich fühle mich inspiriert und kreativ.&lt;br /&gt;
Ich habe mich unter die in mir spielenden Schicksalskräfte gestellt. Seit ich eine höhere Kraft in mir akzeptiere, fühle ich mich weniger gedemütigt sondern frei. Akzeptanz beendete den Kampf gegen mich selbst und mein Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digital Art – own resources &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:54:42 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-06-22T14:34:02-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Angels are messengers.&lt;br /&gt;
You feel their messages in your heart.&lt;br /&gt;
The messages come from your heart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichtssache &lt;br /&gt;
Thema Nr. 13 - Schicksal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichten wandeln sich durch Einsichten. Als ich in meinem Leben Phasen der Ohnmacht durchlebte, wurde mir bewusst, dass ich keine Kontrolle über Krankheiten, Ängste und zahlreiche andere Emotionen hatte. Ich entdeckte, dass Amors Liebespfeil mich getroffen hatte. Nach Ablauf der zeitweiligen Blindheit wollte ich wissen, was hinter der niedlichen doch verheerend wirkenden Gottheit steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, nach über zwanzig Jahren und im Alter von knapp 60 bezeichne ich diese besondere unter den 10 großen Motivationskräften B4. Eros, die Kraft der magischen Anziehung, steht im Gegensatz zu A4, die Energie der Abstoßung. &lt;br /&gt;
Aus diesen beiden Kräften speist sich intensives Schicksal. Je nach Intensität der Energie hat man noch das Gefühl, man könne etwas steuern. Wird durch B4 ein hoher Grad an Verliebtheit erreicht, spürt man Ohnmacht und bei nicht erwiderter Liebe tiefe Verzweiflung. &lt;br /&gt;
Diese Liebe kann umschlagen in Hass (A4). Und auch diese Motivationskraft sorgt für unendlich tiefe Erfahrungen von Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilflosigkeit, mit der ich mich den Schicksalskräften ausgeliefert fühlte, offenbarte mir die wahren Machtverhältnisse in meinem Leben: Göttliche Kräfte waren meinen Willenskräften stets überlegen. &lt;br /&gt;
Ich spürte in mir die unterschiedlichsten Tendenzen, ausgelöst durch unterschiedlichste Emotionen und stets erfuhr ich sie als Schicksal. In einer bestimmten Phase in meinem Leben zog es mich in Spekulationen mit Geld. Als ich es verspielt hatte, machte ich mir Vorwürfe, denn ich war der festen Überzeugung, dass ich gewinnen würde. Diese Überzeugung entsprang meinem spielerischen Anteil in mir, einer Kraft, die ich A3 nenne. &lt;br /&gt;
Solange die Kraft mir nicht bewusst war, wurde ich von ihr mitgerissen und in nachfolgende Leidenschaften gezogen, denn für die Schulden, die ich damals gemacht hatte, musste ich lange arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quelle meines Schicksals liegt in diesen Kräften, und diese Kräfte übersteigen meine Fähigkeiten der Kontrolle. Dennoch muss ich für die von ihnen motivierten Handlungen aufkommen. Trage ich nun die Schuld für Kräfte in mir, die ich nicht maßgeblich steuern kann? Wieder erfuhr ich Demütigung und Ohnmacht, denn ich konnte meine Launen nicht steuern. Es war mir möglich geworden, die Kräfte zu benennen, dennoch blieb ich ihnen ausgeliefert und interessierte mich nun für den Chef der „Götterbande“ und mir wurde bewusst, dass diese Kräfte in früheren Konzepten auch Engel, Geister und Dämonen genannt wurden.&lt;br /&gt;
Nach christlich religiöser Anschauung sendet Gott die Engel aus und sie bringen Segen oder Zerstörung. Auch gibt es besonders im Alten Testament der Bibel die Vorstellung von einem strafenden Gott und seiner Rache. Erfolgt keine Anpassung an den Willen des Höchsten, trifft den Rebellen Rache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel verkünden Bestrafung oder Gnade und schließlich fühlt man sich von den Schicksalskräften erhoben oder erniedrigt. Engel, Dämonen, Geister sind der verlängerte Arm des höchsten Gottes. In Ihm entspringen alles Leben und alles Schicksal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Mystik weist immer wieder darauf hin, dass Gott oder die höchste Schicksalskraft im Menschen selbst liegt. Diesen Umstand zu erfassen ist für ein kindliches Gemüt mit nicht ausreichendem Verstehen nur schwer möglich. Daher haben Kinder nicht die Möglichkeit der Selbstverantwortung sondern schieben die Schuld an allen möglichen Umständen und Missgeschicken auf ihre Umgebung, auf ihre Eltern, Geschwister, Nachbarn oder andere Bösewichter, die auch als Geister umherschwirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal lauert anfangs überall. Schließlich fand ich seine Quelle in mir. Das bedeutet nicht, dass ich meine Launen maßgeblich steuern kann. Manchmal stehe ich morgens auf und mir ist eine „Laus über die Leber gelaufen“. Im Traum, versteht sich. Manchmal hat mich die Muse im Schlaf geküsst und ich fühle mich inspiriert und kreativ.&lt;br /&gt;
Ich habe mich unter die in mir spielenden Schicksalskräfte gestellt. Seit ich eine höhere Kraft in mir akzeptiere, fühle ich mich weniger gedemütigt sondern frei. Akzeptanz beendete den Kampf gegen mich selbst und mein Schicksal.&lt;br /&gt;
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		</item>
		<item>
			<title>Young Tree</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5297881164/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/h-k-d/&quot;&gt;h.koppdelaney&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/h-k-d/5297881164/&quot; title=&quot;Young Tree&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm6.staticflickr.com/5164/5297881164_a5745d5eb9_m.jpg&quot; width=&quot;234&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Young Tree&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Created for ART UNI INTERNATIONAL&lt;br /&gt;
Competition No. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157625560248663/&quot;&gt;www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
While searching for hope the tree is growing behind... ;-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HKD&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 12:21:39 -0800</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-12-27T19:47:57-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/h-k-d/">nobody@flickr.com (h.koppdelaney)</author>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Created for ART UNI INTERNATIONAL&lt;br /&gt;
Competition No. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157625560248663/&quot;&gt;www.flickr.com/groups/art_uni_international/discuss/72157...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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HKD&lt;/p&gt;</media:description>
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