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		<title>Uploads from hellboy2503, tagged gettyimages, with geodata</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
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		<item>
			<title>Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752691115/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752691115/&quot; title=&quot;Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3695/8752691115_d9748116bb_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus) (Parabuteo dt. „dem Bussard ähnlich“), gelegentlich auch mit seinem englischen Namen Harris Hawk bezeichnet, ist eine mittelgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde sind die einzige Greifvogelart, die in Gruppen jagt. Sie stehen aufgrund des Washingtoner Artenschutzabkommens laut Anhang II (CITES) unter Schutz.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde erreichen eine Flügelspannweite von 110 bis 120 cm bei einer Körperlänge von 55 bis 60 cm und einem Gewicht von 750 bis 1100 Gramm. Die Weibchen sind rund zehn Prozent größer als ihre männlichen Artgenossen. Das Federkleid ist überwiegend dunkelbraun, die Beinbefiederung, vor allem im Alter, rötlichbraun gefärbt. Auch an den Schultern zeichnet sich eine rötlichbraune Färbung ab. Deutlich heller, beinahe cremefarben, sind Bauch- und Brustseite. Auffallend ist das weiße Gefieder auf der Schwanzunterseite. Der lange, kräftige Schnabel ist am Ansatz gelb und geht über hellgrau bis dunkelgrau an seiner Spitze.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde leben in kleinen, lockeren Familienverbänden, gehen aber entgegen vielen Behauptungen keine lebenslangen Bindungen ein. Die Gruppenstärke variiert, häufig liegt sie aber bei fünf Vögeln, wobei ein dominantes Weibchen die Gruppe anführt. Eine Gruppe nimmt ein Revier von circa 5 km² in Anspruch. Hauptfeinde sind je nach Verbreitungsgebiet große Eulen, Raben und Kojoten. Die große Abneigung gegen Kojoten kann bei der Haltung in Gefangenschaft auf Hunde übertragen werden. Freilebende Wüstenbussarde werden zwischen zehn und fünfzehn Jahre alt. In Gefangenschaft gehaltene Tiere können bis 20 Jahre alt werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
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            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/hellboy2503/">nobody@flickr.com (hellboy2503)</author>
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    <media:title>Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus) (Parabuteo dt. „dem Bussard ähnlich“), gelegentlich auch mit seinem englischen Namen Harris Hawk bezeichnet, ist eine mittelgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde sind die einzige Greifvogelart, die in Gruppen jagt. Sie stehen aufgrund des Washingtoner Artenschutzabkommens laut Anhang II (CITES) unter Schutz.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde erreichen eine Flügelspannweite von 110 bis 120 cm bei einer Körperlänge von 55 bis 60 cm und einem Gewicht von 750 bis 1100 Gramm. Die Weibchen sind rund zehn Prozent größer als ihre männlichen Artgenossen. Das Federkleid ist überwiegend dunkelbraun, die Beinbefiederung, vor allem im Alter, rötlichbraun gefärbt. Auch an den Schultern zeichnet sich eine rötlichbraune Färbung ab. Deutlich heller, beinahe cremefarben, sind Bauch- und Brustseite. Auffallend ist das weiße Gefieder auf der Schwanzunterseite. Der lange, kräftige Schnabel ist am Ansatz gelb und geht über hellgrau bis dunkelgrau an seiner Spitze.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde leben in kleinen, lockeren Familienverbänden, gehen aber entgegen vielen Behauptungen keine lebenslangen Bindungen ein. Die Gruppenstärke variiert, häufig liegt sie aber bei fünf Vögeln, wobei ein dominantes Weibchen die Gruppe anführt. Eine Gruppe nimmt ein Revier von circa 5 km² in Anspruch. Hauptfeinde sind je nach Verbreitungsgebiet große Eulen, Raben und Kojoten. Die große Abneigung gegen Kojoten kann bei der Haltung in Gefangenschaft auf Hunde übertragen werden. Freilebende Wüstenbussarde werden zwischen zehn und fünfzehn Jahre alt. In Gefangenschaft gehaltene Tiere können bis 20 Jahre alt werden.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816248/&quot; title=&quot;Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7389/8753816248_ddd0fe7435_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus) (Parabuteo dt. „dem Bussard ähnlich“), gelegentlich auch mit seinem englischen Namen Harris Hawk bezeichnet, ist eine mittelgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde sind die einzige Greifvogelart, die in Gruppen jagt. Sie stehen aufgrund des Washingtoner Artenschutzabkommens laut Anhang II (CITES) unter Schutz.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde erreichen eine Flügelspannweite von 110 bis 120 cm bei einer Körperlänge von 55 bis 60 cm und einem Gewicht von 750 bis 1100 Gramm. Die Weibchen sind rund zehn Prozent größer als ihre männlichen Artgenossen. Das Federkleid ist überwiegend dunkelbraun, die Beinbefiederung, vor allem im Alter, rötlichbraun gefärbt. Auch an den Schultern zeichnet sich eine rötlichbraune Färbung ab. Deutlich heller, beinahe cremefarben, sind Bauch- und Brustseite. Auffallend ist das weiße Gefieder auf der Schwanzunterseite. Der lange, kräftige Schnabel ist am Ansatz gelb und geht über hellgrau bis dunkelgrau an seiner Spitze.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde leben in kleinen, lockeren Familienverbänden, gehen aber entgegen vielen Behauptungen keine lebenslangen Bindungen ein. Die Gruppenstärke variiert, häufig liegt sie aber bei fünf Vögeln, wobei ein dominantes Weibchen die Gruppe anführt. Eine Gruppe nimmt ein Revier von circa 5 km² in Anspruch. Hauptfeinde sind je nach Verbreitungsgebiet große Eulen, Raben und Kojoten. Die große Abneigung gegen Kojoten kann bei der Haltung in Gefangenschaft auf Hunde übertragen werden. Freilebende Wüstenbussarde werden zwischen zehn und fünfzehn Jahre alt. In Gefangenschaft gehaltene Tiere können bis 20 Jahre alt werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wüstenbussard (Parabuteo unicinctus) (Parabuteo dt. „dem Bussard ähnlich“), gelegentlich auch mit seinem englischen Namen Harris Hawk bezeichnet, ist eine mittelgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde sind die einzige Greifvogelart, die in Gruppen jagt. Sie stehen aufgrund des Washingtoner Artenschutzabkommens laut Anhang II (CITES) unter Schutz.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde erreichen eine Flügelspannweite von 110 bis 120 cm bei einer Körperlänge von 55 bis 60 cm und einem Gewicht von 750 bis 1100 Gramm. Die Weibchen sind rund zehn Prozent größer als ihre männlichen Artgenossen. Das Federkleid ist überwiegend dunkelbraun, die Beinbefiederung, vor allem im Alter, rötlichbraun gefärbt. Auch an den Schultern zeichnet sich eine rötlichbraune Färbung ab. Deutlich heller, beinahe cremefarben, sind Bauch- und Brustseite. Auffallend ist das weiße Gefieder auf der Schwanzunterseite. Der lange, kräftige Schnabel ist am Ansatz gelb und geht über hellgrau bis dunkelgrau an seiner Spitze.&lt;br /&gt;
Wüstenbussarde leben in kleinen, lockeren Familienverbänden, gehen aber entgegen vielen Behauptungen keine lebenslangen Bindungen ein. Die Gruppenstärke variiert, häufig liegt sie aber bei fünf Vögeln, wobei ein dominantes Weibchen die Gruppe anführt. Eine Gruppe nimmt ein Revier von circa 5 km² in Anspruch. Hauptfeinde sind je nach Verbreitungsgebiet große Eulen, Raben und Kojoten. Die große Abneigung gegen Kojoten kann bei der Haltung in Gefangenschaft auf Hunde übertragen werden. Freilebende Wüstenbussarde werden zwischen zehn und fünfzehn Jahre alt. In Gefangenschaft gehaltene Tiere können bis 20 Jahre alt werden.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Wolf (Canis lupus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816688/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816688/&quot; title=&quot;Wolf (Canis lupus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3765/8753816688_28acf98282_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Wolf (Canis lupus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wolf (Canis lupus) ist eine Raubtierart aus der Familie der Hunde (Canidae). Wölfe leben und jagen im Rudel, Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war früher in ganz Europa verbreitet, wurde jedoch in West- und Mitteleuropa weitgehend ausgerottet. Deutschland wurde erst Ende der 1990er Jahre wieder besiedelt, im Jahr 2000 wurden erstmals Welpen nachgewiesen. Wölfe haben schon frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden, sie zählen daher zu den bekanntesten Raubtieren.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz (fachsprachlich auch als Rute bezeichnet) hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Färbung ist sehr variabel, es gibt weiße, cremefarbene, dunkle, gelbliche, rötliche, graue und schwarze Wölfe. In den gemäßigten Zonen Europas und Asiens überwiegen graue Wölfe, die nördlichen Populationen zeigen größere Anteile schwarzer und weißer Tiere. Meist überwiegen dunkle Haare auf dem Rücken und dem Schwanz. Bauch, Beine und Schnauze sind meist deutlich heller gefärbt. Nach genetischen Untersuchungen beruht die schwarze Fellfarbe bei Grauwölfen auf einer Mutation, die zuerst unter Haushunden auftrat und später in die Wolfspopulation eindrang.[2]&lt;br /&gt;
Wolf im Profil (C. l. lupus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maße und Gewichte des Wolfes sind aufgrund seines ausgedehnten Verbreitungsgebietes sehr unterschiedlich (siehe Bergmannsche Regel): Die größten Wölfe in den Waldzonen Lettlands, Weißrusslands, Alaskas und Kanadas erreichen eine Kopfrumpflänge von bis zu 160 cm, der Schwanz ist zusätzlich bis zu 52 cm lang. Die Schulterhöhe beträgt etwa 80 cm. Diese Wölfe können bis zu 80 kg wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinsten Wölfe leben im vorderen Orient und auf der Arabischen Halbinsel; ihre Körperlänge beträgt etwa 80 cm bei einem Gewicht von rund 20 kg und einer Schwanzlänge von etwa 29 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteleuropäische Wölfe liegen zwischen diesen Extremen. Männliche polnische Wölfe aus dem Białowieża-Urwald hatten eine Kopf-Rumpf-Länge von im Mittel 119 cm und eine Schulterhöhe von 70-90 cm, Weibchen aus demselben Gebiet eine mittlere Kopf-Rumpf-Länge von 111 cm (Extreme 97-124 cm) und eine Schulterhöhe von 60-80 cm. Männchen aus dem Südosten Polens wogen 35-67 kg, Weibchen 27-50 kg.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Wolf (Canis lupus) ist eine Raubtierart aus der Familie der Hunde (Canidae). Wölfe leben und jagen im Rudel, Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war früher in ganz Europa verbreitet, wurde jedoch in West- und Mitteleuropa weitgehend ausgerottet. Deutschland wurde erst Ende der 1990er Jahre wieder besiedelt, im Jahr 2000 wurden erstmals Welpen nachgewiesen. Wölfe haben schon frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden, sie zählen daher zu den bekanntesten Raubtieren.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz (fachsprachlich auch als Rute bezeichnet) hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Färbung ist sehr variabel, es gibt weiße, cremefarbene, dunkle, gelbliche, rötliche, graue und schwarze Wölfe. In den gemäßigten Zonen Europas und Asiens überwiegen graue Wölfe, die nördlichen Populationen zeigen größere Anteile schwarzer und weißer Tiere. Meist überwiegen dunkle Haare auf dem Rücken und dem Schwanz. Bauch, Beine und Schnauze sind meist deutlich heller gefärbt. Nach genetischen Untersuchungen beruht die schwarze Fellfarbe bei Grauwölfen auf einer Mutation, die zuerst unter Haushunden auftrat und später in die Wolfspopulation eindrang.[2]&lt;br /&gt;
Wolf im Profil (C. l. lupus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maße und Gewichte des Wolfes sind aufgrund seines ausgedehnten Verbreitungsgebietes sehr unterschiedlich (siehe Bergmannsche Regel): Die größten Wölfe in den Waldzonen Lettlands, Weißrusslands, Alaskas und Kanadas erreichen eine Kopfrumpflänge von bis zu 160 cm, der Schwanz ist zusätzlich bis zu 52 cm lang. Die Schulterhöhe beträgt etwa 80 cm. Diese Wölfe können bis zu 80 kg wiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinsten Wölfe leben im vorderen Orient und auf der Arabischen Halbinsel; ihre Körperlänge beträgt etwa 80 cm bei einem Gewicht von rund 20 kg und einer Schwanzlänge von etwa 29 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteleuropäische Wölfe liegen zwischen diesen Extremen. Männliche polnische Wölfe aus dem Białowieża-Urwald hatten eine Kopf-Rumpf-Länge von im Mittel 119 cm und eine Schulterhöhe von 70-90 cm, Weibchen aus demselben Gebiet eine mittlere Kopf-Rumpf-Länge von 111 cm (Extreme 97-124 cm) und eine Schulterhöhe von 60-80 cm. Männchen aus dem Südosten Polens wogen 35-67 kg, Weibchen 27-50 kg.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Rotmilan (Milvus milvus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752691059/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752691059/&quot; title=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8123/8752691059_e55419e8f2_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
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    <media:title>Rotmilan (Milvus milvus)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Uhu (Bubo bubo)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752690659/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752690659/&quot; title=&quot;Uhu (Bubo bubo)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2868/8752690659_d03dddd5e5_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Uhu (Bubo bubo)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo), die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) gehört. Der Uhu ist die größte Eulenart. Uhus haben einen massigen Körper und einen auffällig dicken Kopf mit Federohren. Die Augen sind orangegelb. Das Gefieder weist dunkle Längs- und Querzeichnungen auf. Brust und Bauch sind dabei heller als die Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uhu ist ein Standvogel, der bevorzugt in reich strukturierten Landschaften jagt. In Mitteleuropa brütet die Art vor allem in den Alpen sowie den Mittelgebirgen, daneben haben Uhus hier in den letzten Jahrzehnten aber auch das Flachland wieder besiedelt. Die Brutplätze finden sich vor allem in Felswänden und Steilhängen und in alten Greifvogelhorsten, seltener an Gebäuden oder auf dem Boden.&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung „Uhu“ ist, genau wie viele mundartliche Namen wie beispielsweise „Schuhu“, vom Balzruf des Uhus abgeleitet. Auch der Gattungsname „Bubo“ ist auf diesen charakteristischen Ruf zurückzuführen. Bezeugt ist der Name „Uhu“ für diese Eulenart seit dem 16. Jahrhundert. Das ostmitteldeutsche Uhu konnte sich gegenüber dem frühneuhochdeutschen Huhu durchsetzen. Andere Namen für den Uhu waren früher: Auf, Jutzeule, Huw, Huher, Nachthuri, Adlereule und Großherzog. Der Name „Großherzog“ leitet sich von den Vögeln ab, welche ihn, wenn er sich bei Tage zeigt, verfolgen und auf ihn hassen. Der Uhu wurde früher auch häufig als König oder Herrscher der Nacht bezeichnet.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:53 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-10T11:58:05-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Uhu (Bubo bubo)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Uhu (Bubo bubo) ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo), die zur Ordnung der Eulen (Strigiformes) gehört. Der Uhu ist die größte Eulenart. Uhus haben einen massigen Körper und einen auffällig dicken Kopf mit Federohren. Die Augen sind orangegelb. Das Gefieder weist dunkle Längs- und Querzeichnungen auf. Brust und Bauch sind dabei heller als die Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Uhu ist ein Standvogel, der bevorzugt in reich strukturierten Landschaften jagt. In Mitteleuropa brütet die Art vor allem in den Alpen sowie den Mittelgebirgen, daneben haben Uhus hier in den letzten Jahrzehnten aber auch das Flachland wieder besiedelt. Die Brutplätze finden sich vor allem in Felswänden und Steilhängen und in alten Greifvogelhorsten, seltener an Gebäuden oder auf dem Boden.&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung „Uhu“ ist, genau wie viele mundartliche Namen wie beispielsweise „Schuhu“, vom Balzruf des Uhus abgeleitet. Auch der Gattungsname „Bubo“ ist auf diesen charakteristischen Ruf zurückzuführen. Bezeugt ist der Name „Uhu“ für diese Eulenart seit dem 16. Jahrhundert. Das ostmitteldeutsche Uhu konnte sich gegenüber dem frühneuhochdeutschen Huhu durchsetzen. Andere Namen für den Uhu waren früher: Auf, Jutzeule, Huw, Huher, Nachthuri, Adlereule und Großherzog. Der Name „Großherzog“ leitet sich von den Vögeln ab, welche ihn, wenn er sich bei Tage zeigt, verfolgen und auf ihn hassen. Der Uhu wurde früher auch häufig als König oder Herrscher der Nacht bezeichnet.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Rotmilan (Milvus milvus)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753815872/&quot; title=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2892/8753815872_9706fc655e_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:53 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-10T11:44:27-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Sababurg</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752691463/&quot; title=&quot;Sababurg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7308/8752691463_b2b89d44a4_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Sababurg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sababurg, früher erst Zappenburg, dann Zapfenburg und heute im Volksmund nach dem Brüder-Grimm-Märchen Dornröschenschloss genannt, ist eine Burgruine im sagenumwobenen Reinhardswald, der sich im nordhessischen Landkreis Kassel erstreckt. Sababurg ist zugleich der Name des an der Burg gelegenen Ortsteils von Beberbeck, einem kleinen Stadtteil von Hofgeismar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhenburg entstand ab 1334 als Zappenburg[1] zum Schutz der Pilger des nahen Wallfahrtsorts Gottsbüren. Aus der mittelalterlichen Burganlage ging ab 1490[1] das Jagdschloss Zapfenburg hervor. Nach 1957[1] wurde die Anlage restauriert und seit 1959[1] beherbergt sie ein Hotel. Zusammen mit der Trendelburg und Krukenburg gehört die heutige Ruine zu den drei bekanntesten Burgen der Reinhardswaldregion, obgleich Letztere knapp außerhalb dieses Walds steht[2]. In der Umgebung sind der Tierpark Sababurg und der Urwald Sababurg sehenswert. Auf der Burg entstand die Idee für das Brettspiel Sagaland.&lt;br /&gt;
Die Sababurg steht im Kernbereich des Reinhardswalds im nach ihr benannten und zum Hofgeismarer Stadtteil Beberbeck (Gutshof-Ansiedlung mit Schloss) zählenden, ostnordöstlichen Ortsteil Sababurg. Sie befindet sich zwischen dem etwa 4,5 km westsüdwestlich der Burgruine liegenden Beberbeck und dem rund 4,5 km (jeweils Luftlinie) nordnordwestlich von ihr gelegenen Gottsbüren (östlicher Ortsteil von Trendelburg). Die Ruine steht auf einer wenig bewaldeten Basaltkuppe auf etwa 315 m ü. NN[3]. Südwestlich unterhalb der Burg liegt der Tierpark Sababurg, durch den in nordwestlicher Richtung der kleine Donnebach, ein östlicher bzw. rechtsseitiger Zufluss der Holzape fließt. Die Ruine, Ort und Tierpark sind als Hofgeismarer Exklave umgeben vom gemeindefreien Gebiet Gutsbezirk Reinhardswald, in dem jenseits des Parks der Urwald Sababurg liegt.&lt;br /&gt;
Die Zappenburg (früher: Zappaborgck und Zappenborgck) wurde ab 19. April 1334[1] zum Schutz und Schirm der Pilger des nahen Wallfahrtsorts Gottsbüren errichtet, „wo 1330 der unverweste Leichnam Jesu gefunden worden sein soll“[1]. Ihre Gründung ging vom Bistum Mainz aus, das in ständiger Konkurrenz mit der Landgrafschaft Hessen, dem Bistum Paderborn und dem Herzogtum Braunschweig stand, deren Territorien hier beinahe aneinander grenzten. Die Bautätigkeiten wurden wahrscheinlich durch Einnahmen aus den Wallfahrten finanziert. Mit Abschluss der Arbeiten im Jahr 1336 wurde Arnold von Portenhagen erster Burgmann.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1346 kam es zu Auseinandersetzungen, in denen Mainz unterlag. Die Burg wurde zwischen der Landgrafschaft Hessen und dem Bistum Paderborn aufgeteilt und 1455[1] als „wüst“ beschrieben. Ganz in den Besitz Hessens gelangte die Burg 1462[5] nach dem Ende der Mainzer Stiftsfehde.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:56 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-10T09:22:51-08:00</dc:date.Taken>
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&lt;br /&gt;
Die Höhenburg entstand ab 1334 als Zappenburg[1] zum Schutz der Pilger des nahen Wallfahrtsorts Gottsbüren. Aus der mittelalterlichen Burganlage ging ab 1490[1] das Jagdschloss Zapfenburg hervor. Nach 1957[1] wurde die Anlage restauriert und seit 1959[1] beherbergt sie ein Hotel. Zusammen mit der Trendelburg und Krukenburg gehört die heutige Ruine zu den drei bekanntesten Burgen der Reinhardswaldregion, obgleich Letztere knapp außerhalb dieses Walds steht[2]. In der Umgebung sind der Tierpark Sababurg und der Urwald Sababurg sehenswert. Auf der Burg entstand die Idee für das Brettspiel Sagaland.&lt;br /&gt;
Die Sababurg steht im Kernbereich des Reinhardswalds im nach ihr benannten und zum Hofgeismarer Stadtteil Beberbeck (Gutshof-Ansiedlung mit Schloss) zählenden, ostnordöstlichen Ortsteil Sababurg. Sie befindet sich zwischen dem etwa 4,5 km westsüdwestlich der Burgruine liegenden Beberbeck und dem rund 4,5 km (jeweils Luftlinie) nordnordwestlich von ihr gelegenen Gottsbüren (östlicher Ortsteil von Trendelburg). Die Ruine steht auf einer wenig bewaldeten Basaltkuppe auf etwa 315 m ü. NN[3]. Südwestlich unterhalb der Burg liegt der Tierpark Sababurg, durch den in nordwestlicher Richtung der kleine Donnebach, ein östlicher bzw. rechtsseitiger Zufluss der Holzape fließt. Die Ruine, Ort und Tierpark sind als Hofgeismarer Exklave umgeben vom gemeindefreien Gebiet Gutsbezirk Reinhardswald, in dem jenseits des Parks der Urwald Sababurg liegt.&lt;br /&gt;
Die Zappenburg (früher: Zappaborgck und Zappenborgck) wurde ab 19. April 1334[1] zum Schutz und Schirm der Pilger des nahen Wallfahrtsorts Gottsbüren errichtet, „wo 1330 der unverweste Leichnam Jesu gefunden worden sein soll“[1]. Ihre Gründung ging vom Bistum Mainz aus, das in ständiger Konkurrenz mit der Landgrafschaft Hessen, dem Bistum Paderborn und dem Herzogtum Braunschweig stand, deren Territorien hier beinahe aneinander grenzten. Die Bautätigkeiten wurden wahrscheinlich durch Einnahmen aus den Wallfahrten finanziert. Mit Abschluss der Arbeiten im Jahr 1336 wurde Arnold von Portenhagen erster Burgmann.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1346 kam es zu Auseinandersetzungen, in denen Mainz unterlag. Die Burg wurde zwischen der Landgrafschaft Hessen und dem Bistum Paderborn aufgeteilt und 1455[1] als „wüst“ beschrieben. Ganz in den Besitz Hessens gelangte die Burg 1462[5] nach dem Ende der Mainzer Stiftsfehde.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Steinadler (Aquila chrysaetos)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752690723/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752690723/&quot; title=&quot;Steinadler (Aquila chrysaetos)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8537/8752690723_1e34bca156_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Steinadler (Aquila chrysaetos)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Steinadler (Aquila chrysaetos) ist eine große Greifvogelart innerhalb der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Steinadler besiedeln offene und halboffene Landschaften in der gesamten Holarktis. Sie ernähren sich meist von mittelgroßen, bodenbewohnenden Säugern. Die Art war früher in Europa weit verbreitet, wurde aber systematisch verfolgt, so dass sie heute in vielen Teilen Europas nur noch in Gebirgsgegenden vorkommt. In Deutschland brüten Steinadler nur noch in den Alpen.&lt;br /&gt;
Steinadler zählen zu den größten Vertretern der Gattung Aquila. Die Geschlechter des Steinadlers unterscheiden sich deutlich in Größe und Gewicht. Das Weibchen kann eine Körperlänge von 90-100 cm erreichen; das Männchen ist im Mittel rund 10 cm kleiner. Die Flügelspannweite variiert zwischen 190 und 210 cm beim Männchen und zwischen 200 und 230 cm beim Weibchen. Weibchen wiegen 3,8 bis 6,7 kg, die leichteren Männchen 2,8 bis 4,6 kg. Steinadler haben 11 Handschwingen, die äußerste (11.) Handschwinge ist jedoch sehr klein. Die sechste Handschwinge ist mit knapp 60 cm die längste. Die 17 Armschwingen sind zwischen 35 und 40 cm lang. Der Schwanz wird aus 12 Steuerfedern gebildet, die 34 bis 42 cm lang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfarbe des Gefieders ist ein einheitliches dunkles Braun. Der Nacken ist goldgelb. Der Schwanz der adulten Tiere ist braun und mehr oder weniger deutlich mit einigen helleren Bändern durchsetzt. Der Schnabel ist dunkelgrau, die Iris der Augen dunkelbraun. Wie bei allen Arten der Unterfamilie Aquilinae sind die Beine bis zu den sehr kräftigen gelben Zehen befiedert.&lt;br /&gt;
Portrait eines Steinadlers&lt;br /&gt;
Steinadler im Jugendkleid. Die weißen Flügelfelder sind gut erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinadler im ersten Lebensjahr sind insgesamt dunkler braun und haben auffallende, weiße Federpartien auf den inneren Handschwingen und den äußeren Armschwingen. Der Schwanz ist weiß und zeigt eine scharf abgesetzte, breite schwarze Endbinde. Steinadler sind erst ab dem 5. bis 7. Lebensjahr voll ausgefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug wirkt der Steinadler trotz seiner Größe meist sehr leicht und elegant.[1] Auffallend ist neben der für Adler typischen starken Fingerung der Handschwingen der relativ lange, nur leicht gerundete Schwanz. Im Gegensatz zu allen anderen Vertretern der Gattung hebt der Steinadler seine Flügel im Segelflug leicht an, so dass ein leicht V-förmiges Flugbild zustande kommt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:53 -0700</pubDate>
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Steinadler zählen zu den größten Vertretern der Gattung Aquila. Die Geschlechter des Steinadlers unterscheiden sich deutlich in Größe und Gewicht. Das Weibchen kann eine Körperlänge von 90-100 cm erreichen; das Männchen ist im Mittel rund 10 cm kleiner. Die Flügelspannweite variiert zwischen 190 und 210 cm beim Männchen und zwischen 200 und 230 cm beim Weibchen. Weibchen wiegen 3,8 bis 6,7 kg, die leichteren Männchen 2,8 bis 4,6 kg. Steinadler haben 11 Handschwingen, die äußerste (11.) Handschwinge ist jedoch sehr klein. Die sechste Handschwinge ist mit knapp 60 cm die längste. Die 17 Armschwingen sind zwischen 35 und 40 cm lang. Der Schwanz wird aus 12 Steuerfedern gebildet, die 34 bis 42 cm lang sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfarbe des Gefieders ist ein einheitliches dunkles Braun. Der Nacken ist goldgelb. Der Schwanz der adulten Tiere ist braun und mehr oder weniger deutlich mit einigen helleren Bändern durchsetzt. Der Schnabel ist dunkelgrau, die Iris der Augen dunkelbraun. Wie bei allen Arten der Unterfamilie Aquilinae sind die Beine bis zu den sehr kräftigen gelben Zehen befiedert.&lt;br /&gt;
Portrait eines Steinadlers&lt;br /&gt;
Steinadler im Jugendkleid. Die weißen Flügelfelder sind gut erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinadler im ersten Lebensjahr sind insgesamt dunkler braun und haben auffallende, weiße Federpartien auf den inneren Handschwingen und den äußeren Armschwingen. Der Schwanz ist weiß und zeigt eine scharf abgesetzte, breite schwarze Endbinde. Steinadler sind erst ab dem 5. bis 7. Lebensjahr voll ausgefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug wirkt der Steinadler trotz seiner Größe meist sehr leicht und elegant.[1] Auffallend ist neben der für Adler typischen starken Fingerung der Handschwingen der relativ lange, nur leicht gerundete Schwanz. Im Gegensatz zu allen anderen Vertretern der Gattung hebt der Steinadler seine Flügel im Segelflug leicht an, so dass ein leicht V-förmiges Flugbild zustande kommt.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
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			<title>Rotmilan (Milvus milvus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816006/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816006/&quot; title=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.staticflickr.com/3812/8753816006_3484724aa0_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:54 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8752690863/&quot; title=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8398/8752690863_44013e0eeb_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rotmilan (Milvus milvus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rotmilan (Milvus milvus), auch Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:54 -0700</pubDate>
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&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brüten in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst (M. m. fasciicauda), gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art (Milvus fasciicauda).&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist eine gut bestimmbare Greifvogelart. Verwechseln lässt er sich am ehesten mit dem Schwarzmilan, doch sind auch zu dieser nahe verwandten Milanart gute Unterscheidungsmerkmale gegeben.&lt;br /&gt;
Halbgefächerter Schwanz:&lt;br /&gt;
Schwarzmilan (links)&lt;br /&gt;
Rotmilan (rechts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotmilan ist größer als ein Mäusebussard und etwas größer als der Schwarzmilan; er hat ausgesprochen lange Flügel und einen langen Schwanz. Der sitzende Vogel wirkt rötlichbraun, wobei eine deutlich hellere, meist ockerfarbene Federsäumung vor allem der Deckfedern des Oberflügels und des Rückengefieders einen kontrastreichen Gesamteindruck vermittelt. Das Kopf-, Nacken- und Kehlgefieder erwachsener Rotmilane ist sehr hell, fast weiß, und weist auffallende schwarze Federnschäfte auf, die diese Körperpartien schwarz gestrichelt erscheinen lassen. Der ziemlich kräftige Schnabel ist an der Basis gelb, am Schnabelhaken dunkelgrau oder schwarz. Die kurzen Beine sind gelb, die Krallen ziemlich schwarz. Die Iris erwachsener Vögel ist blassgelb. Das deutlich schwarz längsgestrichelte Bauchgefieder ist etwas heller und leuchtender rötlichbraun als das Rückengefieder; ebenso gefärbt sind die Unterflügeldeckfedern. Die Arm- und Handschwingen sind an ihren Enden sehr dunkel, fast schwarz.&lt;br /&gt;
Rotmilan im Segelflug&lt;br /&gt;
Rotmilan auf Beutesuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug fallen vor allem die langen, relativ schmalen Flügel und der tief gegabelte, rostrote Schwanz auf, der immer in Bewegung ist und auch voll gefächert eine erkennbare Kerbung aufweist. In der Oberansicht kontrastieren die schwarzen Arm- und Handschwingen stark mit dem übrigen, rötlichbraunen Gefieder. Noch kontrastreicher ist das Flugbild von unten, da die Basen der Handschwingen weiß sind und so ein ausgedehntes weißes Flügelfeld bilden und im Flügelbug meist ein schwarzes Abzeichen zu erkennen ist. Die äußersten, tief gefingerten Handschwingen sind in ihrem letzten Drittel schwarz. Im Segelflug sind die Armschwingen leicht über die Horizontale angehoben, die Handschwingen jedoch gerade oder leicht gesenkt, was ein erkennbar geknicktes Flügelprofil ergibt. Die Flügel sind in fast jeder Flugposition im Carpalgelenk deutlich gewinkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht, auch das Jugendgefieder ähnelt stark dem Erwachsenenkleid. Bestes und bei sehr gutem Licht auch feldornithologisch brauchbares Bestimmungsmerkmal juveniler Individuen ist der mehr sandfarbene, nicht hellgrau-weiße Kopf und das eher gesprenkelt (nicht längsgestrichelt) wirkende, mehr blassrötlich braune Bauchgefieder. Bei ganz jungen flüggen Rotmilanen kann der Schwanz am äußersten Rand noch eine Rundung aufweisen, da die äußersten Steuerfedern noch nicht ihre volle Länge erreicht haben.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Bartkauz (Strix nebulosa)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816338/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8753816338/&quot; title=&quot;Bartkauz (Strix nebulosa)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.staticflickr.com/2820/8753816338_b31d34934f_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Bartkauz (Strix nebulosa)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bartkauz (Strix nebulosa) ist eine Vogelart aus der Gattung Strix innerhalb der Familie der Eigentlichen Eulen (Strigidae). Er kommt in zwei Unterarten in der borealen Zone der Holarktis vor. Sein deutscher Name leitet sich von einer schwarzen Gefiederregion unter dem Schnabel ab, die wie ein kleiner Bart aussieht. In vielen anderen europäischen Sprachen wird der Bartkauz nach seinem europäischen Verbreitungsgebiet Lapplandeule genannt. Sein englischer Name ist Great Grey Owl, also Große Graueule. Er ist die größte Art der Gattung Strix und die einzige mit holarktischem Verbreitungsgebiet. Auch innerhalb der Familie Strigidae gehört der Bartkauz zu den größten, nicht aber zu den schwersten Arten.&lt;br /&gt;
Der Bartkauz ist eine auffallend groß- und rundköpfige sowie langschwänzige Eule. Im Gesamteindruck wirkt sie kontrastarm graubraun. Federohren sind wie bei allen anderen Arten dieser Gattung nicht ausgebildet. Die Art ist bei ausreichenden Beobachtungsbedingungen mit keiner anderen Eule zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite ist auf weißlichem, grauweißem, manchmal leicht rahmfarbenem Grund bräunlich längsgestreift und fein bräunlich gebändert beziehungsweise gesprenkelt. Das Kopf- und Nackengefieder ist feiner und dichter gemustert und wirkt wie pulloverartig gestrickt. Die Oberschwanzdecken sind nur gebändert, die Längsstrichelung fehlt in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
Kopfportrait eines Bartkauzes&lt;br /&gt;
S. n. lapponica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesichtsschleier ist annähernd kreisrund, grauweiß und mit bis zu 9 konzentrischen dunkelgrauen Ringen deutlich zonal gegliedert. Nach außen ist er vom übrigen Kopfgefieder durch einen dunkelbräunlich gesprenkelten Federrand abgegrenzt. Zwei markante halbmondförmige, weiße Federsäume umfassen teilweise die relativ kleinen gelben Augen und weiten sich seitlich des gelben Schnabels. Sie bilden eine auffallende Markierung in Form eines X, die durch einen feinen schwarzen Medianstrich oberhalb des Schnabels und durch die schwarze bartähnliche Federregion unterhalb des Schnabels zusätzlich betont wird. Die untere Begrenzung des Gesichtsschleiers bildet ein unterschiedlich breiter, weißer Federsaum. Die Brust- und Bauchseite ist oft eine Spur heller als die Oberseite und ebenfalls schwarzbraun längsgestreift. Besonders im Brustbereich ist die Querbänderung deutlich. Die breiten, gerundeten Schwingen und die Steuerfedern sind auf dunkelbraunem Grund hell gebändert. Die Unterflügeldecken sind bis auf die dunklen Schaftstriche sehr hell, manchmal fast weiß. Die dichte, fast pelzig wirkende graue Bein- und Zehenbefiederung weist eine undeutliche braune Zeichnung auf. Die nicht sehr kräftigen Krallen sind dunkel braungrau. Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht. Jungvögel sind meist an stehen gebliebenen Resten des Zwischengefieders im Kopf- und Nackenbereich zu erkennen.[1] Die beiden Unterarten unterscheiden sich recht deutlich: bei den nearktischen Bartkäuzen überwiegt die Querbänderung, bei den paläarktischen die Längsstrichelung.[2] Jedoch kommen, vor allem in Ostasien, nicht selten Individuen des nearktischen Typs vor.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugbild ist charakterisiert durch die sehr großen, brettartigen, tiefgefingerten Flügel und den langen Schwanz. Trotz seiner Größe und Flügelspannweite vermag der Bartkauz in dichteren Baumbeständen gewandt zu manövrieren. Er fliegt mit weichen, langsamen, wenig ausholenden Flügelschlägen und gleitet über längere Strecken mit leicht nach oben gehaltenen, im Flügelbug abgewinkelten Flügeln. Im Gleitflug sind die Enden der Handschwingen deutlich aufwärts gebogen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:31:55 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-05-10T11:33:31-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Bartkauz (Strix nebulosa)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bartkauz (Strix nebulosa) ist eine Vogelart aus der Gattung Strix innerhalb der Familie der Eigentlichen Eulen (Strigidae). Er kommt in zwei Unterarten in der borealen Zone der Holarktis vor. Sein deutscher Name leitet sich von einer schwarzen Gefiederregion unter dem Schnabel ab, die wie ein kleiner Bart aussieht. In vielen anderen europäischen Sprachen wird der Bartkauz nach seinem europäischen Verbreitungsgebiet Lapplandeule genannt. Sein englischer Name ist Great Grey Owl, also Große Graueule. Er ist die größte Art der Gattung Strix und die einzige mit holarktischem Verbreitungsgebiet. Auch innerhalb der Familie Strigidae gehört der Bartkauz zu den größten, nicht aber zu den schwersten Arten.&lt;br /&gt;
Der Bartkauz ist eine auffallend groß- und rundköpfige sowie langschwänzige Eule. Im Gesamteindruck wirkt sie kontrastarm graubraun. Federohren sind wie bei allen anderen Arten dieser Gattung nicht ausgebildet. Die Art ist bei ausreichenden Beobachtungsbedingungen mit keiner anderen Eule zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite ist auf weißlichem, grauweißem, manchmal leicht rahmfarbenem Grund bräunlich längsgestreift und fein bräunlich gebändert beziehungsweise gesprenkelt. Das Kopf- und Nackengefieder ist feiner und dichter gemustert und wirkt wie pulloverartig gestrickt. Die Oberschwanzdecken sind nur gebändert, die Längsstrichelung fehlt in diesem Bereich.&lt;br /&gt;
Kopfportrait eines Bartkauzes&lt;br /&gt;
S. n. lapponica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesichtsschleier ist annähernd kreisrund, grauweiß und mit bis zu 9 konzentrischen dunkelgrauen Ringen deutlich zonal gegliedert. Nach außen ist er vom übrigen Kopfgefieder durch einen dunkelbräunlich gesprenkelten Federrand abgegrenzt. Zwei markante halbmondförmige, weiße Federsäume umfassen teilweise die relativ kleinen gelben Augen und weiten sich seitlich des gelben Schnabels. Sie bilden eine auffallende Markierung in Form eines X, die durch einen feinen schwarzen Medianstrich oberhalb des Schnabels und durch die schwarze bartähnliche Federregion unterhalb des Schnabels zusätzlich betont wird. Die untere Begrenzung des Gesichtsschleiers bildet ein unterschiedlich breiter, weißer Federsaum. Die Brust- und Bauchseite ist oft eine Spur heller als die Oberseite und ebenfalls schwarzbraun längsgestreift. Besonders im Brustbereich ist die Querbänderung deutlich. Die breiten, gerundeten Schwingen und die Steuerfedern sind auf dunkelbraunem Grund hell gebändert. Die Unterflügeldecken sind bis auf die dunklen Schaftstriche sehr hell, manchmal fast weiß. Die dichte, fast pelzig wirkende graue Bein- und Zehenbefiederung weist eine undeutliche braune Zeichnung auf. Die nicht sehr kräftigen Krallen sind dunkel braungrau. Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht. Jungvögel sind meist an stehen gebliebenen Resten des Zwischengefieders im Kopf- und Nackenbereich zu erkennen.[1] Die beiden Unterarten unterscheiden sich recht deutlich: bei den nearktischen Bartkäuzen überwiegt die Querbänderung, bei den paläarktischen die Längsstrichelung.[2] Jedoch kommen, vor allem in Ostasien, nicht selten Individuen des nearktischen Typs vor.[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugbild ist charakterisiert durch die sehr großen, brettartigen, tiefgefingerten Flügel und den langen Schwanz. Trotz seiner Größe und Flügelspannweite vermag der Bartkauz in dichteren Baumbeständen gewandt zu manövrieren. Er fliegt mit weichen, langsamen, wenig ausholenden Flügelschlägen und gleitet über längere Strecken mit leicht nach oben gehaltenen, im Flügelbug abgewinkelten Flügeln. Im Gleitflug sind die Enden der Handschwingen deutlich aufwärts gebogen.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Korsakfuchs (Vulpes corsac)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8603396660/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8603396660/&quot; title=&quot;Korsakfuchs (Vulpes corsac)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8103/8603396660_b8d2be5f40_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Korsakfuchs (Vulpes corsac)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Steppenfuchs (Vulpes corsac) oder Korsak ist eine Art der Echten Füchse (Vulpini) innerhalb der Hunde (Canidae). Er ist über ein großes Gebiet von der unteren Wolga im europäischen Teil Russlands über West- und Zentralasien bis in die Mandschurei, nach Tibet und den nördlichen Iran verbreitet. Wie alle Füchse ist auch der Steppenfuchs in erster Linie ein Fleischfresser, wobei er sich vor allem von Insekten und kleinen Säugetieren ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesicherte Angaben zur Bestandsgröße oder zur Bestandsentwicklung gibt es nicht. Der Steppenfuchs wird jedoch in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vor allem wegen seines Pelzes, dem Korsakfell, bejagt. Aufgrund des großen Verbreitungsgebietes und der derzeit fehlenden ernsthaften Gefährdungen stuft die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) ihn als „nicht gefährdet“ (Least concern) ein.&lt;br /&gt;
Der Steppenfuchs erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 45 bis 60 Zentimetern mit einem Schwanz von 24 bis 35 Zentimetern Länge[1] und einem Gewicht von 1,6 bis 3,2 Kilogramm bei den Männchen und 1,9 bis 2,4 Kilogramm bei den Weibchen. Die Männchen sind damit etwas größer und schwerer als die Weibchen. Ein darüber hinausgehender Sexualdimorphismus ist nicht ausgeprägt.[2][3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere haben im Sommer ein braungraues bis rötliches Fell, das unterhalb der Kehle und am Bauch gelb oder weißlich ist. Der Kopf ist grau-ockerfarben oder braun, dabei etwas dunkler auf der Stirn mit einer weißen bis gelblichen Färbung um die Schnauze, die Kehle und den unteren Nackenbereich.[4] Die Ohren sind mit einer Länge von 50 bis 70 Millimeter im Vergleich zu anderen Arten eher kurz und entsprechen in ihrer Färbung der Rückenfärbung; die Vorderseite ist dabei braun gebändert, die Rückseite ockerfarben-braun bis rotbraun.[3] Die Beine sind an der Vorderseite hell-gelblich, die Seiten rostig-gelb und die Hinterbeine sind bei gleicher Färbung etwas heller als die Vorderbeine.[3] Die Schwanzlänge beträgt etwa die Hälfte der Kopf-Rumpf-Länge. Der Schwanz ist buschig und dicht behaart, die Farbe reicht von dunkel-ockerbraun bis graubraun. Oberseits ist er schwarz und er besitzt eine dunkle bis schwarze Spitze sowie etwa sechs bis sieben Zentimeter vom Ansatz entfernt einen schwarzen Fleck, der die Violdrüse markiert.[4] Unterseits ist der Schwanz aschgrau bis braun oder rostbraun.[2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steppenfuchs wechselt im Herbst und im Frühjahr sein Fell (Fellwechsel), wobei im Frühjahr das Winterfell vollständig ersetzt wird. Das Winterfell ist deutlich heller und dichter, weicher und seidiger,[3] daher ist es als Pelz begehrt. Es besitzt einen mittig ausgeprägten braunen Streifen und die Haarspitzen sind silberweiß.[2] Das Fell und die Haut schützt den Fuchs vor Kälte und extremen Wetterbedingungen, die für einen Großteil des Verbreitungsgebiets vor allem im Winter typisch sind. Die Maximalgröße der Haarporen liegt bei weniger als 2 Mikrometer und kann saisonal variieren. Dadurch werden die Isoliereigenschaften des Pelzes erhöht.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich das Verbreitungsgebiet des Steppenfuchs mit dem mehrerer anderer Füchse überschneidet, besteht in einigen Gebieten eine Verwechslungsgefahr der unterschiedlichen Arten. Vom ähnlichen, jedoch deutlich größeren Rotfuchs (Vulpes vulpes), der im größten Teil des Verbreitungsgebiets sympatrisch vorkommt, unterscheidet sich der Steppenfuchs vor allem durch die längeren Beine im Verhältnis zur Körpergröße.[1] Durch die dunkle bis schwarze Schwanzspitze unterscheidet sich der Steppenfuchs zudem sowohl vom Rotfuchs wie auch vom Tibetfuchs (Vulpes ferrilata),[4] mit dem das Verbreitungsgebiet nur am Nordrand des tibetischen Hochlands überlappt. Auch dieser ist etwas größer und besitzt eine deutlich andere Kopfform sowie deutliche, dunkle Nackenstreifen. Der Afghanfuchs (Vulpes cana) unterscheidet sich vor allem in der Färbung und Körperform vom Steppenfuchs. Besonders markant sind bei der Art die dunklen Zeichnungen unter den Augen und das dunkelfleckige Fell. Der Bengalfuchs (Vulpes bengalensis) wiederum unterscheidet sich vom Steppenfuchs durch die sandgelbe Färbung der Ohren und der Rüppellfuchs (Vulpes rueppelli) durch die sandgelbe Fellfarbe, den dunklen Gesichtsfleck und den langen Schwanz mit weißer Spitze.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:37 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T11:06:46-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Steppenfuchs (Vulpes corsac) oder Korsak ist eine Art der Echten Füchse (Vulpini) innerhalb der Hunde (Canidae). Er ist über ein großes Gebiet von der unteren Wolga im europäischen Teil Russlands über West- und Zentralasien bis in die Mandschurei, nach Tibet und den nördlichen Iran verbreitet. Wie alle Füchse ist auch der Steppenfuchs in erster Linie ein Fleischfresser, wobei er sich vor allem von Insekten und kleinen Säugetieren ernährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesicherte Angaben zur Bestandsgröße oder zur Bestandsentwicklung gibt es nicht. Der Steppenfuchs wird jedoch in seinem gesamten Verbreitungsgebiet vor allem wegen seines Pelzes, dem Korsakfell, bejagt. Aufgrund des großen Verbreitungsgebietes und der derzeit fehlenden ernsthaften Gefährdungen stuft die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) ihn als „nicht gefährdet“ (Least concern) ein.&lt;br /&gt;
Der Steppenfuchs erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 45 bis 60 Zentimetern mit einem Schwanz von 24 bis 35 Zentimetern Länge[1] und einem Gewicht von 1,6 bis 3,2 Kilogramm bei den Männchen und 1,9 bis 2,4 Kilogramm bei den Weibchen. Die Männchen sind damit etwas größer und schwerer als die Weibchen. Ein darüber hinausgehender Sexualdimorphismus ist nicht ausgeprägt.[2][3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere haben im Sommer ein braungraues bis rötliches Fell, das unterhalb der Kehle und am Bauch gelb oder weißlich ist. Der Kopf ist grau-ockerfarben oder braun, dabei etwas dunkler auf der Stirn mit einer weißen bis gelblichen Färbung um die Schnauze, die Kehle und den unteren Nackenbereich.[4] Die Ohren sind mit einer Länge von 50 bis 70 Millimeter im Vergleich zu anderen Arten eher kurz und entsprechen in ihrer Färbung der Rückenfärbung; die Vorderseite ist dabei braun gebändert, die Rückseite ockerfarben-braun bis rotbraun.[3] Die Beine sind an der Vorderseite hell-gelblich, die Seiten rostig-gelb und die Hinterbeine sind bei gleicher Färbung etwas heller als die Vorderbeine.[3] Die Schwanzlänge beträgt etwa die Hälfte der Kopf-Rumpf-Länge. Der Schwanz ist buschig und dicht behaart, die Farbe reicht von dunkel-ockerbraun bis graubraun. Oberseits ist er schwarz und er besitzt eine dunkle bis schwarze Spitze sowie etwa sechs bis sieben Zentimeter vom Ansatz entfernt einen schwarzen Fleck, der die Violdrüse markiert.[4] Unterseits ist der Schwanz aschgrau bis braun oder rostbraun.[2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steppenfuchs wechselt im Herbst und im Frühjahr sein Fell (Fellwechsel), wobei im Frühjahr das Winterfell vollständig ersetzt wird. Das Winterfell ist deutlich heller und dichter, weicher und seidiger,[3] daher ist es als Pelz begehrt. Es besitzt einen mittig ausgeprägten braunen Streifen und die Haarspitzen sind silberweiß.[2] Das Fell und die Haut schützt den Fuchs vor Kälte und extremen Wetterbedingungen, die für einen Großteil des Verbreitungsgebiets vor allem im Winter typisch sind. Die Maximalgröße der Haarporen liegt bei weniger als 2 Mikrometer und kann saisonal variieren. Dadurch werden die Isoliereigenschaften des Pelzes erhöht.[4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich das Verbreitungsgebiet des Steppenfuchs mit dem mehrerer anderer Füchse überschneidet, besteht in einigen Gebieten eine Verwechslungsgefahr der unterschiedlichen Arten. Vom ähnlichen, jedoch deutlich größeren Rotfuchs (Vulpes vulpes), der im größten Teil des Verbreitungsgebiets sympatrisch vorkommt, unterscheidet sich der Steppenfuchs vor allem durch die längeren Beine im Verhältnis zur Körpergröße.[1] Durch die dunkle bis schwarze Schwanzspitze unterscheidet sich der Steppenfuchs zudem sowohl vom Rotfuchs wie auch vom Tibetfuchs (Vulpes ferrilata),[4] mit dem das Verbreitungsgebiet nur am Nordrand des tibetischen Hochlands überlappt. Auch dieser ist etwas größer und besitzt eine deutlich andere Kopfform sowie deutliche, dunkle Nackenstreifen. Der Afghanfuchs (Vulpes cana) unterscheidet sich vor allem in der Färbung und Körperform vom Steppenfuchs. Besonders markant sind bei der Art die dunklen Zeichnungen unter den Augen und das dunkelfleckige Fell. Der Bengalfuchs (Vulpes bengalensis) wiederum unterscheidet sich vom Steppenfuchs durch die sandgelbe Färbung der Ohren und der Rüppellfuchs (Vulpes rueppelli) durch die sandgelbe Fellfarbe, den dunklen Gesichtsfleck und den langen Schwanz mit weißer Spitze.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Argentinische Ruderente (Oxyura vittata)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294595/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294595/&quot; title=&quot;Argentinische Ruderente (Oxyura vittata)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8247/8602294595_48c82fb011_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Argentinische Ruderente (Oxyura vittata)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Argentinische Ruderente (Oxyura vittata), auch Argentinische Schwarzkopfruderente oder Bindenruderente genannt, ist eine Entenart aus der Unterfamilie der Ruderenten.&lt;br /&gt;
Argentinische Ruderenten erreichen eine Körperlänge von etwa 35 bis 40 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 640 Gramm. Weibchen und Männchen im Ruhekleid sind rußig-braun bis schwärzlich mit gelbbrauner bis rötlicher Wellenzeichnung. Unter dem Auge verläuft von der Basis des dunkelgrauen Schnabels bis zum Nacken ein gelbbrauner bis weißlicher Streifen, unter dem ein leicht gesprenkeltes dunkles Band liegt. Der Hals ist weißlich, häufig mit dunkler gesprenkeltem oder geflecktem Nacken. Die Bauchseite ist silbrig-weiß mit braunen Flecken, Beine und Füße sind dunkelgrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prachtkleid weist das Männchen einen komplett schwarz gefärbten Kopf auf. Der Körper ist rötlich-kastanienbraun, die Schwungfedern, der Schwanz und die Region zwischen den Schultern sind rußig-braun bis schwärzlich gefärbt. Die Bauchseite ist gesprenkelt schmutzig-weiß, wobei die kastanienbraune Rückenfärbung manchmal deutlich in die Bauchfärbung einfließt. Der Schnabel ist kräftig blau gefärbt, die Iris des Auges ist rötlichbraun. Beine und Füße sind blaugrau.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen der Argentinischen Ruderente besitzen einen außergewöhnlich großen Penis, der im Ruhezustand korkenzieherartig aufgerollt in der Kloake liegt und eine durchschnittliche Länge von etwas über 20 Zentimetern erreicht. Bei einem Exemplar wurden im voll ausgestreckten Zustand sogar 42,5 Zentimeter gemessen[2]. Der auch im ausgefahrenen Zustand gewundene Penis ist fleckig grau und trägt an der Basis eine Reihe von groben Stacheln, während das Ende weich und bürstenartig ist. Wie genau das Organ während der Paarung eingesetzt wird, ist unbekannt. Es wurde spekuliert, dass es eine Schaufunktion erfüllt oder, da Ruderenten ausgeprägte Promiskuität zeigen, zum Entfernen von bei vorhergehenden Paarungen im weiblichen Genitaltrakt deponiertem Sperma dient.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:35 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T11:49:55-08:00</dc:date.Taken>
            			<author flickr:profile="http://www.flickr.com/people/hellboy2503/">nobody@flickr.com (hellboy2503)</author>
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    <media:title>Argentinische Ruderente (Oxyura vittata)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Argentinische Ruderente (Oxyura vittata), auch Argentinische Schwarzkopfruderente oder Bindenruderente genannt, ist eine Entenart aus der Unterfamilie der Ruderenten.&lt;br /&gt;
Argentinische Ruderenten erreichen eine Körperlänge von etwa 35 bis 40 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 640 Gramm. Weibchen und Männchen im Ruhekleid sind rußig-braun bis schwärzlich mit gelbbrauner bis rötlicher Wellenzeichnung. Unter dem Auge verläuft von der Basis des dunkelgrauen Schnabels bis zum Nacken ein gelbbrauner bis weißlicher Streifen, unter dem ein leicht gesprenkeltes dunkles Band liegt. Der Hals ist weißlich, häufig mit dunkler gesprenkeltem oder geflecktem Nacken. Die Bauchseite ist silbrig-weiß mit braunen Flecken, Beine und Füße sind dunkelgrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prachtkleid weist das Männchen einen komplett schwarz gefärbten Kopf auf. Der Körper ist rötlich-kastanienbraun, die Schwungfedern, der Schwanz und die Region zwischen den Schultern sind rußig-braun bis schwärzlich gefärbt. Die Bauchseite ist gesprenkelt schmutzig-weiß, wobei die kastanienbraune Rückenfärbung manchmal deutlich in die Bauchfärbung einfließt. Der Schnabel ist kräftig blau gefärbt, die Iris des Auges ist rötlichbraun. Beine und Füße sind blaugrau.[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen der Argentinischen Ruderente besitzen einen außergewöhnlich großen Penis, der im Ruhezustand korkenzieherartig aufgerollt in der Kloake liegt und eine durchschnittliche Länge von etwas über 20 Zentimetern erreicht. Bei einem Exemplar wurden im voll ausgestreckten Zustand sogar 42,5 Zentimeter gemessen[2]. Der auch im ausgefahrenen Zustand gewundene Penis ist fleckig grau und trägt an der Basis eine Reihe von groben Stacheln, während das Ende weich und bürstenartig ist. Wie genau das Organ während der Paarung eingesetzt wird, ist unbekannt. Es wurde spekuliert, dass es eine Schaufunktion erfüllt oder, da Ruderenten ausgeprägte Promiskuität zeigen, zum Entfernen von bei vorhergehenden Paarungen im weiblichen Genitaltrakt deponiertem Sperma dient.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Rhesusaffe (Macaca mulatta)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602295145/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602295145/&quot; title=&quot;Rhesusaffe (Macaca mulatta)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8525/8602295145_6e5dcfd690_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rhesusaffe (Macaca mulatta)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rhesusaffe (Macaca mulatta) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Er spielte in der Medizingeschichte eine wichtige Rolle, da man an seinem Blut das erste Mal den nach ihm benannten Rhesusfaktor feststellte.&lt;br /&gt;
Der Name Rhesus kommt von Rhesos, einem thrakischen König der griechischen Mythologie, der im Trojanischen Krieg auf Seiten Trojas gekämpft hat. Der Name hat laut seinem Benenner, Jean Baptiste Audebert (1759–1800), einem französischen Naturforscher und Maler, keine tiefere Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Fell des Rhesusaffen ist braun oder olivfarben, das haarlose Gesicht ist rosa oder rötlich gefärbt. Ihr Schwanz ist mit rund 21 bis 23 Zentimetern Länge im Vergleich zu anderen Makakenarten mittellang. Männchen werden mit durchschnittlich 53 Zentimetern Kopfrumpflänge und 7,7 Kilogramm Gewicht deutlich größer und schwerer als Weibchen, die 47 Zentimeter Kopfrumpflänge und durchschnittlich 5,3 Kilogramm erreichen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:37 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T11:13:22-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Rhesusaffe (Macaca mulatta)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rhesusaffe (Macaca mulatta) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Er spielte in der Medizingeschichte eine wichtige Rolle, da man an seinem Blut das erste Mal den nach ihm benannten Rhesusfaktor feststellte.&lt;br /&gt;
Der Name Rhesus kommt von Rhesos, einem thrakischen König der griechischen Mythologie, der im Trojanischen Krieg auf Seiten Trojas gekämpft hat. Der Name hat laut seinem Benenner, Jean Baptiste Audebert (1759–1800), einem französischen Naturforscher und Maler, keine tiefere Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Fell des Rhesusaffen ist braun oder olivfarben, das haarlose Gesicht ist rosa oder rötlich gefärbt. Ihr Schwanz ist mit rund 21 bis 23 Zentimetern Länge im Vergleich zu anderen Makakenarten mittellang. Männchen werden mit durchschnittlich 53 Zentimetern Kopfrumpflänge und 7,7 Kilogramm Gewicht deutlich größer und schwerer als Weibchen, die 47 Zentimeter Kopfrumpflänge und durchschnittlich 5,3 Kilogramm erreichen.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Afrikanische Goldkatze (Profelis aurata)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294885/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294885/&quot; title=&quot;Afrikanische Goldkatze (Profelis aurata)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8114/8602294885_a7652cc555_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Afrikanische Goldkatze (Profelis aurata)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Goldkatze ist eine mittelgroße wilde Katze der Regenwälder Afrikas und Asiens. Es gibt zwei Gattungen von Goldkatzen: Afrikanische Goldkatzen (Profelis) und Asiatische Goldkatzen (Catopuma). Früher wurden alle Goldkatzen in die Gattung Profelis gestellt, nach neuen Erkenntnissen sind die Ähnlichkeiten jedoch rein äußerlich, und afrikanische und asiatische Goldkatzen sind keineswegs dicht miteinander verwandt. Goldkatzen sind daher nicht monophyletisch.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:36 -0700</pubDate>
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    <media:title>Afrikanische Goldkatze (Profelis aurata)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Goldkatze ist eine mittelgroße wilde Katze der Regenwälder Afrikas und Asiens. Es gibt zwei Gattungen von Goldkatzen: Afrikanische Goldkatzen (Profelis) und Asiatische Goldkatzen (Catopuma). Früher wurden alle Goldkatzen in die Gattung Profelis gestellt, nach neuen Erkenntnissen sind die Ähnlichkeiten jedoch rein äußerlich, und afrikanische und asiatische Goldkatzen sind keineswegs dicht miteinander verwandt. Goldkatzen sind daher nicht monophyletisch.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Bernierente (Anas bernieri)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8603396392/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8603396392/&quot; title=&quot;Bernierente (Anas bernieri)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8523/8603396392_b1a5aec41e_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Bernierente (Anas bernieri)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bernierente (Anas bernieri) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Sie zählt heute zu den seltensten Wasservögeln der Welt und gilt als stark gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art, die sich aufgrund der langen geografischen Isolation auf Madagaskar wahrscheinlich aus den Vertretern der Weißkehlenten entwickelte, wurde 1850 entdeckt und 1860 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Als Brückenart zur Bernierente gilt die Andamanen-Weißkehlente, der sie äußerlich stark ähnelt.&lt;br /&gt;
Bernierenten zeigen keinen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus. Bei beiden Geschlechtern ist das gesamte Gefieder ockerfarben bis rotbraun. Während beim Männchen Schnabel und Füße einen eher rötlichen Ton haben, sind diese beim Weibchen braun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küken haben ein an der Oberseite schwarzbraunes Dunenkleid, die Bauchseite ist goldgelb befiedert. Schnabel und Beine sind schwarzbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Lebensraum der Bernierente umfasst den westlichen Teil Madagaskars. Zur Zeit ihrer Entdeckung und wissenschaftlichen Beschreibung als eigenständige Art war sie in Sumpfniederungen und entlang von Wasserflüssen in kleinen Gruppen zu finden. Heute beschränkt sich ihr natürliches Vorkommen auf den Bemambasee unweit der dortigen Westküste. Der See wird zum Reisanbau intensiv genutzt; lediglich ein Teilstück des Sees befindet sich noch im ursprünglich Stadium. Im See wurde außerdem 1950 eine Fischart als Speisefisch ausgesetzt, die die Wasserpflanzen stark reduziert. Aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung wird durch die ansässige Bevölkerung außerdem regelmäßig das Riedgras niedergebrannt, in denen die Bernierente nistet. Da die Bernierente auf Madagaskar keinen Schutzstatus besitzt, wird sie außerdem bejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtbestand wurde 1993 auf lediglich noch 500 Individuen geschätzt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:36 -0700</pubDate>
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    <media:title>Bernierente (Anas bernieri)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bernierente (Anas bernieri) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Sie zählt heute zu den seltensten Wasservögeln der Welt und gilt als stark gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art, die sich aufgrund der langen geografischen Isolation auf Madagaskar wahrscheinlich aus den Vertretern der Weißkehlenten entwickelte, wurde 1850 entdeckt und 1860 erstmals wissenschaftlich beschrieben. Als Brückenart zur Bernierente gilt die Andamanen-Weißkehlente, der sie äußerlich stark ähnelt.&lt;br /&gt;
Bernierenten zeigen keinen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus. Bei beiden Geschlechtern ist das gesamte Gefieder ockerfarben bis rotbraun. Während beim Männchen Schnabel und Füße einen eher rötlichen Ton haben, sind diese beim Weibchen braun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küken haben ein an der Oberseite schwarzbraunes Dunenkleid, die Bauchseite ist goldgelb befiedert. Schnabel und Beine sind schwarzbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Lebensraum der Bernierente umfasst den westlichen Teil Madagaskars. Zur Zeit ihrer Entdeckung und wissenschaftlichen Beschreibung als eigenständige Art war sie in Sumpfniederungen und entlang von Wasserflüssen in kleinen Gruppen zu finden. Heute beschränkt sich ihr natürliches Vorkommen auf den Bemambasee unweit der dortigen Westküste. Der See wird zum Reisanbau intensiv genutzt; lediglich ein Teilstück des Sees befindet sich noch im ursprünglich Stadium. Im See wurde außerdem 1950 eine Fischart als Speisefisch ausgesetzt, die die Wasserpflanzen stark reduziert. Aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung wird durch die ansässige Bevölkerung außerdem regelmäßig das Riedgras niedergebrannt, in denen die Bernierente nistet. Da die Bernierente auf Madagaskar keinen Schutzstatus besitzt, wird sie außerdem bejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtbestand wurde 1993 auf lediglich noch 500 Individuen geschätzt.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Rhesusaffe (Macaca mulatta)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294501/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294501/&quot; title=&quot;Rhesusaffe (Macaca mulatta)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8265/8602294501_2414da0184_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Rhesusaffe (Macaca mulatta)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Rhesusaffe (Macaca mulatta) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Er spielte in der Medizingeschichte eine wichtige Rolle, da man an seinem Blut das erste Mal den nach ihm benannten Rhesusfaktor feststellte.&lt;br /&gt;
Der Name Rhesus kommt von Rhesos, einem thrakischen König der griechischen Mythologie, der im Trojanischen Krieg auf Seiten Trojas gekämpft hat. Der Name hat laut seinem Benenner, Jean Baptiste Audebert (1759–1800), einem französischen Naturforscher und Maler, keine tiefere Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Fell des Rhesusaffen ist braun oder olivfarben, das haarlose Gesicht ist rosa oder rötlich gefärbt. Ihr Schwanz ist mit rund 21 bis 23 Zentimetern Länge im Vergleich zu anderen Makakenarten mittellang. Männchen werden mit durchschnittlich 53 Zentimetern Kopfrumpflänge und 7,7 Kilogramm Gewicht deutlich größer und schwerer als Weibchen, die 47 Zentimeter Kopfrumpflänge und durchschnittlich 5,3 Kilogramm erreichen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:35 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T12:27:50-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Rhesusaffe (Macaca mulatta) ist eine Primatenart aus der Gattung der Makaken innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Er spielte in der Medizingeschichte eine wichtige Rolle, da man an seinem Blut das erste Mal den nach ihm benannten Rhesusfaktor feststellte.&lt;br /&gt;
Der Name Rhesus kommt von Rhesos, einem thrakischen König der griechischen Mythologie, der im Trojanischen Krieg auf Seiten Trojas gekämpft hat. Der Name hat laut seinem Benenner, Jean Baptiste Audebert (1759–1800), einem französischen Naturforscher und Maler, keine tiefere Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Fell des Rhesusaffen ist braun oder olivfarben, das haarlose Gesicht ist rosa oder rötlich gefärbt. Ihr Schwanz ist mit rund 21 bis 23 Zentimetern Länge im Vergleich zu anderen Makakenarten mittellang. Männchen werden mit durchschnittlich 53 Zentimetern Kopfrumpflänge und 7,7 Kilogramm Gewicht deutlich größer und schwerer als Weibchen, die 47 Zentimeter Kopfrumpflänge und durchschnittlich 5,3 Kilogramm erreichen.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Sturmmöwe (Larus canus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294959/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8602294959/&quot; title=&quot;Sturmmöwe (Larus canus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8109/8602294959_f05ec3a07c_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Sturmmöwe (Larus canus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sturmmöwe (Larus canus) ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen (Laridae) und die kleinste Art der Gattung Larus. Ihre Verbreitung liegt vorwiegend in den gemäßigten Breiten und reicht durch ganz Eurasien sowie über die Beringstraße hinweg im Nordwesten Nordamerikas von Alaska bis Zentralkanada. Im Ostteil Nordamerikas wird die Art ökologisch durch die sehr ähnliche, etwas größere und nahe verwandte Ringschnabelmöwe ersetzt.[1] Die amerikanische Unterart wird von manchen Autoren auch als eigene Art angesehen.[2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sturmmöwe brütet meist in kleineren Kolonien von bis zu 50 Paaren, es kommen jedoch an der Küste bisweilen auch größere mit mehreren tausend Paaren vor. Das Nest wird meist am Boden errichtet, kann aber auch erhöht liegen und sogar Baumnester kommen vor. Wie die meisten Möwen ernährt sich die Art omnivor. Die größten Brutbestände finden sich in Küstengebieten, aber auch Flusslandschaften, Moore und Sümpfe im Binnenland werden besiedelt. Während in Europa viele Vögel im Winter nur kurze Strecken wandern oder in den Brutgebieten verbleiben, ziehen die Vögel im übrigen Verbreitungsgebiet regelmäßig auch weiter. Dabei ziehen die Vögel des mittleren Eurasiens südwestwärts und überwintern zum Teil im Bereich des östlichen Mittelmeeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand der Sturmmöwe hat in Europa während des zwanzigsten Jahrhunderts wie der vieler anderer Möwen stark zugenommen, war gegen Ende desselben aber in leichtem Rückgang begriffen. Die Art ist jedoch nicht bedroht.&lt;br /&gt;
Die Sturmmöwe ist mit 40–45 cm Körperlänge und einer Flügelspannweite von 100–130 cm etwas größer als eine Lachmöwe und deutlich kleiner als eine Silbermöwe. Sie ist sozusagen eine zierlich gebaute Ausgabe, der größeren Larus-Arten; im Vergleich zur Silbermöwe ist der Kopf rundlicher, der Schnabel feiner, die Flügel schmaler. Im Sitzen wirkt die Brust gewölbt, der Hinterleib schlank. Der Flug wirkt gemächlich mit kraftvollen Flügelschlägen; im Gleitflug werden die Flügel etwas angewinkelt.[3] Die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Junge Sturmmöwen sind ab dem dritten Jahr voll ausgefärbt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:36 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T12:18:24-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Sturmmöwe (Larus canus)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Sturmmöwe (Larus canus) ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen (Laridae) und die kleinste Art der Gattung Larus. Ihre Verbreitung liegt vorwiegend in den gemäßigten Breiten und reicht durch ganz Eurasien sowie über die Beringstraße hinweg im Nordwesten Nordamerikas von Alaska bis Zentralkanada. Im Ostteil Nordamerikas wird die Art ökologisch durch die sehr ähnliche, etwas größere und nahe verwandte Ringschnabelmöwe ersetzt.[1] Die amerikanische Unterart wird von manchen Autoren auch als eigene Art angesehen.[2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sturmmöwe brütet meist in kleineren Kolonien von bis zu 50 Paaren, es kommen jedoch an der Küste bisweilen auch größere mit mehreren tausend Paaren vor. Das Nest wird meist am Boden errichtet, kann aber auch erhöht liegen und sogar Baumnester kommen vor. Wie die meisten Möwen ernährt sich die Art omnivor. Die größten Brutbestände finden sich in Küstengebieten, aber auch Flusslandschaften, Moore und Sümpfe im Binnenland werden besiedelt. Während in Europa viele Vögel im Winter nur kurze Strecken wandern oder in den Brutgebieten verbleiben, ziehen die Vögel im übrigen Verbreitungsgebiet regelmäßig auch weiter. Dabei ziehen die Vögel des mittleren Eurasiens südwestwärts und überwintern zum Teil im Bereich des östlichen Mittelmeeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand der Sturmmöwe hat in Europa während des zwanzigsten Jahrhunderts wie der vieler anderer Möwen stark zugenommen, war gegen Ende desselben aber in leichtem Rückgang begriffen. Die Art ist jedoch nicht bedroht.&lt;br /&gt;
Die Sturmmöwe ist mit 40–45 cm Körperlänge und einer Flügelspannweite von 100–130 cm etwas größer als eine Lachmöwe und deutlich kleiner als eine Silbermöwe. Sie ist sozusagen eine zierlich gebaute Ausgabe, der größeren Larus-Arten; im Vergleich zur Silbermöwe ist der Kopf rundlicher, der Schnabel feiner, die Flügel schmaler. Im Sitzen wirkt die Brust gewölbt, der Hinterleib schlank. Der Flug wirkt gemächlich mit kraftvollen Flügelschlägen; im Gleitflug werden die Flügel etwas angewinkelt.[3] Die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Junge Sturmmöwen sind ab dem dritten Jahr voll ausgefärbt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Syrischer Braunbär (Ursus arctos syriacus)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8603396066/&quot; title=&quot;Syrischer Braunbär (Ursus arctos syriacus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8530/8603396066_2e0747257d_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Syrischer Braunbär (Ursus arctos syriacus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Syrische Braunbär (Ursus arctos syriacus) ist eine Unterart des Braunbären. Mit seinem hellbraunen Fell und seiner vergleichsweise geringen Körpergröße hebt er sich deutlich von den anderen Braunbären-Unterarten ab, wegen seiner Fellfarbe wird er gelegentlich mit dem Eisbären verwechselt. Die Körperlänge eines ausgewachsenen Tieres beträgt zwischen 150 und 260 cm. Er erreicht ein Gewicht von bis zu 500 kg. Sein Lebensraum erstreckt sich vom Kaukasus bis zum Nahen Osten, wobei er in seiner natürlichen Umgebung akut vom Aussterben bedroht ist. Im Vergleich zu anderen Unterarten bevorzugt der Syrische Braunbär eher baumarme Landschaften als Lebensraum.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:20:35 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2013-03-29T12:33:40-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Syrischer Braunbär (Ursus arctos syriacus)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Syrische Braunbär (Ursus arctos syriacus) ist eine Unterart des Braunbären. Mit seinem hellbraunen Fell und seiner vergleichsweise geringen Körpergröße hebt er sich deutlich von den anderen Braunbären-Unterarten ab, wegen seiner Fellfarbe wird er gelegentlich mit dem Eisbären verwechselt. Die Körperlänge eines ausgewachsenen Tieres beträgt zwischen 150 und 260 cm. Er erreicht ein Gewicht von bis zu 500 kg. Sein Lebensraum erstreckt sich vom Kaukasus bis zum Nahen Osten, wobei er in seiner natürlichen Umgebung akut vom Aussterben bedroht ist. Im Vergleich zu anderen Unterarten bevorzugt der Syrische Braunbär eher baumarme Landschaften als Lebensraum.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Glattstirnkaimane (Paleosuchus)</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8352694229/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/hellboy2503/&quot;&gt;hellboy2503&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/hellboy2503/8352694229/&quot; title=&quot;Glattstirnkaimane (Paleosuchus)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8072/8352694229_2827602133_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Glattstirnkaimane (Paleosuchus)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Glattstirnkaimane (Paleosuchus) sind eine Gattung der Krokodile (Crocodilia) aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Es handelt sich dabei um zwei Arten, den Keilkopf-Glattstirnkaiman (Paleosuchus trigonatus) und den Brauen-Glattstirnkaiman (Paleosuchus palpebrosus).&lt;br /&gt;
Die heute lebenden Glattstirnkaimane erreichen eine maximale Körperlänge zwischen 1,50 und 1,70 Metern, es handelt sich also um relativ kleine Krokodilarten. Die Beine der Tiere sind relativ lang und ermöglichen ihnen einen sehr hohen Gang, der an den von Säugetieren erinnert. Die Nackenschilder und die Schilder des Schwanzes sind groß und dreieckig, die Ränder sehr scharfkantig. Weitere Merkmale der Glattstirnkaimane sind die braunen Augen sowie das Fehlen eines knöchernen Grates zwischen den Augen, daher der Name der Gruppe. Insgesamt ist der Körper und auch der Schwanz stark verknöchert.&lt;br /&gt;
Beide Arten leben im Inneren der tropischen Regenwälder des Amazonas und des Orinoko, der Brauen-Glattstirnkaiman außerdem im Bereich des Rio São Francisco, des Paraná und des Paraguay. Dabei findet man den Brauen-Glattstirnkaiman vor allem im Bereich der überfluteten Waldflächen, den Keilkopf-Glattstirnkaiman in den kleineren Bach- und Flussläufen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 05:48:06 -0800</pubDate>
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    <media:title>Glattstirnkaimane (Paleosuchus)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Glattstirnkaimane (Paleosuchus) sind eine Gattung der Krokodile (Crocodilia) aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Es handelt sich dabei um zwei Arten, den Keilkopf-Glattstirnkaiman (Paleosuchus trigonatus) und den Brauen-Glattstirnkaiman (Paleosuchus palpebrosus).&lt;br /&gt;
Die heute lebenden Glattstirnkaimane erreichen eine maximale Körperlänge zwischen 1,50 und 1,70 Metern, es handelt sich also um relativ kleine Krokodilarten. Die Beine der Tiere sind relativ lang und ermöglichen ihnen einen sehr hohen Gang, der an den von Säugetieren erinnert. Die Nackenschilder und die Schilder des Schwanzes sind groß und dreieckig, die Ränder sehr scharfkantig. Weitere Merkmale der Glattstirnkaimane sind die braunen Augen sowie das Fehlen eines knöchernen Grates zwischen den Augen, daher der Name der Gruppe. Insgesamt ist der Körper und auch der Schwanz stark verknöchert.&lt;br /&gt;
Beide Arten leben im Inneren der tropischen Regenwälder des Amazonas und des Orinoko, der Brauen-Glattstirnkaiman außerdem im Bereich des Rio São Francisco, des Paraná und des Paraguay. Dabei findet man den Brauen-Glattstirnkaiman vor allem im Bereich der überfluteten Waldflächen, den Keilkopf-Glattstirnkaiman in den kleineren Bach- und Flussläufen.&lt;/p&gt;</media:description>
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