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		<title>Uploads from onnola, tagged 1840, with geodata</title>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8668177438/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8530/8668177438_cbc1566bd5_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1998 brannte das Herrenhaus vollständig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:50:10 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;1998 brannte das Herrenhaus vollständig aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8668183652/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8538/8668183652_2645534369_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blick ins Innere des 1998 vollständig ausgebrannten Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:53:44 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Blick ins Innere des 1998 vollständig ausgebrannten Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8667079759/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8536/8667079759_292a78a0ec_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blick ins Innere des 1998 vollständig ausgebrannten Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:53:01 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Blick ins Innere des 1998 vollständig ausgebrannten Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8668179230/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8534/8668179230_bd13b3bb5a_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:51:11 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8668185328/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8529/8668185328_30888c5514_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:54:44 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8668181022/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8543/8668181022_9cd1c81d4d_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:52:13 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Rückseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8667073325/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8533/8667073325_e730dc1801_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 02:49:23 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8663973417/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8245/8663973417_ee328d250a_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1998 vollständig ausgebrannt - die Ruine des Herrenhauses &amp;quot;Haus Demmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:16:29 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;1998 vollständig ausgebrannt - die Ruine des Herrenhauses &amp;quot;Haus Demmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8663974479/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8239/8663974479_e25aa96365_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Säulengeschmückter Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:17:21 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Säulengeschmückter Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8665076504/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8259/8665076504_2322bdb571_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses &amp;quot;Haus Demmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:18:46 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses &amp;quot;Haus Demmin&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8665075750/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8246/8665075750_cffdd317cd_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Säulengeschmückter Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:18:03 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Säulengeschmückter Haupteingang des ehemaligen Herrenhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8663977107/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8260/8663977107_bc254b393c_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blick von der Ruine des Herrenhauses zu den Überresten der pommerschen Fürstenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 23:19:45 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Blick von der Ruine des Herrenhauses zu den Überresten der pommerschen Fürstenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8661709645/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8253/8661709645_5920547acf_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:58:02 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
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			<title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/8662808876/&quot; title=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm9.staticflickr.com/8246/8662808876_30d2e611fa_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:58:58 -0700</pubDate>
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    <media:title>Haus Demmin - Ruine des Herrenhauses (1840)</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Demmin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia: Haus Demmin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt Demmin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 8. Jahrhundert befindet sich an der Mündung der Tollense in die Peene eine slawische Burgwallanlage. Diese Anlage wird im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut und erstmalig 1170 als Feste Demmin (castrum Dimin) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Haus Demmin ist bis zum Ende des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt einer herzoglichen Vogtei und zugleich eine wichtige Zollstelle am Zusammenfluss von Peene und Tollense kurz vor der Landesgrenze zu Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg hart umkämpft brennt die Burg 1631 ab. Der Turm wird 1648  gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Burgwalls bleibt daraufhin bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 lässt die Familie Podewils neben der Burgruine ein Herrenhaus im spätklassizistischen Stil errichten, das 1881 in den Besitz der Familie von Rohr übergeht.&lt;br /&gt;
1945 wird die Familie von Rohr enteignet, und von 1948 bis 1986 dient die Anlage als Internat und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wird das Haus der Familie von Rohr rückübertragen, brennt aber 1998 bis auf die Grundmauern nieder. &lt;br /&gt;
Nach dem Neubau der Brücke über die Tollense und der Sicherung der Ruine ging das Grundstück wieder in den Besitz der Hansestadt Demmin über. Derzeit wird ein Nutzungskonzept entwickelt.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Schloss Schönow</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6111550786/&quot; title=&quot;Schloss Schönow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6195/6111550786_ce7507ac5c_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Schloss Schönow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Blick vom Park&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 23:10:29 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-08-19T15:15:08-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Schloss Schönow</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Blick vom Park&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<title>Schloss Schönow</title>
			<link>http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6111011867/</link>
			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6111011867/&quot; title=&quot;Schloss Schönow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6082/6111011867_4b2fb8c1f5_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Schloss Schönow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vorderseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 23:13:56 -0700</pubDate>
			                        <dc:date.Taken>2010-08-19T15:15:12-08:00</dc:date.Taken>
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    <media:title>Schloss Schönow</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Vorderseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6111553604/&quot; title=&quot;Schloss Schönow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6187/6111553604_cd9a434feb_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Schloss Schönow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 23:12:08 -0700</pubDate>
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    <media:title>Schloss Schönow</media:title>
    <media:description type="html">&lt;p&gt;Turm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Schönow in der Uckermark (Gemeinde Passow) befand sich seit dem 13. Jahrhundert bis 1863 im besitz der Familie von Sydow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830/40 wurde anstelle des alten Gutshauses das neugotische &amp;quot;Schloss&amp;quot; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 erwarb der Rittmeister Gustav Karl Knickebusch zu Schwedt das Anwesen; ab 1902 gehörte es bis 1945 der Familie von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lettow-Vorbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung 1945 diente das Schloss als Gemeindeamt, als Konsum und teilweise als Wohnraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand 1990 wurden Dach und Fassade des Schlosses von 1999 bis 2002  saniert und die Brandschäden behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das seit 20 Jahren ungenutzte Gebäude wird ein Käufer gesucht.&lt;/p&gt;</media:description>
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		</item>
		<item>
			<title>Gutshaus Hohenholz</title>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6132699999/&quot; title=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6165/6132699999_6189e4b8cc_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:02:07 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</media:description>
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			<description>			&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/people/30845644@N04/&quot;&gt;onnola&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
	
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6133244182/&quot; title=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6190/6133244182_1f818641d1_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:01:03 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</media:description>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/30845644@N04/6132694947/&quot; title=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6206/6132694947_1287bb7dc9_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Gutshaus Hohenholz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:00:05 -0700</pubDate>
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    <media:description type="html">&lt;p&gt;Hohenholz ist ein etwa 800 Jahre altes Rittergut, das sich seit etwa 1280 bis zur Entwignung 1945 im Besitz der Familie von Eickstedt befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wird das heutige Gutshaus, ein zweigeschossiger verputzter Backsteinbau, im Neobarockstil errichtet. Im Mittelrisalit ist ein gut erhaltenes Wappen der Familie von Eickstedt zu sehen. Die umfangreiche Gutsanlage und der Landschaftspark sind noch gut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 befindet sich das Gut im Besitz der Familie von Eickstedt-Peterswald. Nach 1945 wird das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Nach 1980 steht das Gebäude leer. Heute ist es im Besitz einer Hamburger Familie, die es restauriert und im Gutshaus Ferienwohnungen und Veranstaltungsräume vermietet.&lt;/p&gt;</media:description>
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